ATP-Weltrangliste: Alexander Zverev bleibt auf Rang drei, Flavio Cobolli erstmals in Top 10 - Jódar mit großem Sprung
Update 08/06/2026 um 11:33 GMT+2 Uhr
Alexander Zverev hat seine starke Form auch in der Weltrangliste bestätigt. Der Hamburger behauptet mit 7305 Punkten weiterhin Rang drei und bleibt oben dran. An der Spitze führt weiterhin Jannik Sinner mit 13.500 Punkten vor Carlos Alcaraz (9960). Zverev gewann durch seinen Turniersieg bei den French Open 1600 Zähler hinzu, festigte somit seine Position und rückt näher an Alcaraz ran.
Top-Punkte aus Paris: Arnaldi on fire - Djokovic wie zu besten Zeiten
Quelle: Eurosport
Für die größten Verschiebungen in den Top Ten sorgten indes andere Profis. Der Kanadier Félix Auger-Aliassime verbesserte sich um zwei Positionen auf Rang vier und erreichte damit die beste Platzierung seiner Karriere.
Noch bemerkenswerter verlief die Woche für French-Open-Finalist Flavio Cobolli. Der Italiener machte gleich vier Plätze gut und schaffte als Nummer zehn der Welt erstmals den Sprung in die Top Ten.
Dagegen musste Novak Djokovic einen herben Rückschlag hinnehmen. Der 39-Jährige verlor drei Positionen und fiel vom vierten auf den siebten Rang zurück.
Auch Lorenzo Musetti büßte fünf Plätze ein und wird nur noch auf Position 16 geführt.
Jódar macht nach starken French Open großen Sprung
Hinter den Top 20 rücken derweil mehrere junge Spieler immer näher an die Weltspitze heran. Besonders beeindruckend ist der Aufstieg von Rafael Jódar. Der 19-jährige Spanier verbesserte sich nach seinem Viertelfinaleinzug bei den French Open um sechs Plätze auf Rang 23 und steht damit so hoch wie nie zuvor.
Auch der gleichaltrige Brasilianer João Fonseca setzte seinen kometenhaften Aufstieg fort und kletterte auf Position 25. Weniger erfreulich verlief die Entwicklung für mehrere etablierte Namen.
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Die bestechende Verfassung spiegelt sich auch in der ATP-Weltrangliste wider: Rafael Jódar
Fotocredit: Getty Images
Frances Tiafoe verlor vier Plätze und rutschte auf Rang 26 ab. Noch stärker traf es Tommy Paul, der sieben Positionen einbüßte und nur noch auf Platz 28 geführt wird. Auch Cameron Norrie fiel um fünf Ränge zurück und rangiert nun auf Position 29. Der Deutsche Yannick Hanfmann verlor zudem sechs Plätze und steht nun auf Rang 59. Jan-Lennard Struff (Rang 77) und Daniel Altmaier (Rang 85) verloren nach enttäuschenden French Open ebenfalls weiter an Boden.
WTA-Weltrangliste: Andreeva klettert nach French-Open-Sieg
An der Spitze der WTA-Weltrangliste bleibt vieles beim Alten. Aryna Sabalenka führt das Ranking weiterhin vor Elena Rybakina und Iga Swiatek an. Für Bewegung in den Top Ten sorgte dagegen Mirra Andreeva, die sich auf Rang fünf verbesserte und damit eine neue Bestmarke aufstellte. Die erst 19-Jährige tauschte die Plätze mit Amanda Anisimova, die auf Position sechs zurückfiel. Dahinter folgen Coco Gauff und Elina Svitolina.
Aus deutscher Sicht gibt es ebenfalls leichte Verbesserungen. Laura Siegemund kletterte um zwei Plätze auf Rang 42 und bleibt damit die deutsche Nummer eins.
Auch Tamara Korpatsch und Eva Lys machten jeweils drei Positionen gut und rangieren nun auf den Plätzen 76 beziehungsweise 79. Ella Seidel verbesserte sich ebenfalls um zwei Ränge und wird aktuell auf Position 93 geführt.
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