Andrea Petkovic verrät Details zum Ende ihrer Karriere

Andrea Petkovic befindet sich auf der Zielgeraden ihrer Karriere, das ist kein Geheimnis. Durch die Corona-Pandemie musste die Darmstädterin allerdings ihre Planung umstellen. "Ohne Corona hätte ich 2020 voll gespielt und 2021 vielleicht noch die Australian Open, Indian Wells und Miami. Dann wären die French Open der Abschluss gewesen", verriet die 32-Jährige gegenüber der "Sport Bild".

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Die French Open haben für Andrea Petkovic eine ganz besondere Bedeutung. "Das war immer mein bestes Grand-Slam-Turnier und auch mein erstes", so die Weltranglisten-87.
Im Jahr 2007 schlug die Deutsche erstmals im Hauptfeld von Roland Garros auf, 2014 erreichte sie in Paris mit dem Halbfinale das bislang beste Grand-Slam-Resultat ihrer Karriere.
Ob sie, wie geplant, ihre Laufbahn tatsächlich bei den French Open beenden wird, ist offen. "Der Plan ist jetzt, dass ich 2021 ein deutlich reduziertes Programm spiele und dann gucke, wie mein Körper reagiert. Wenn er gut in Schuss ist, würde ich vielleicht noch ein paar Turniere dranhängen."
Sie könne sich aber nicht vorstellen, 2022 noch auf der Tour dabei zu sein.

"Bei Abschieden werde ich immer so emotional"

Ein wenig Kopfzerbrechen bereitet der ehemaligen Nummer neun der Welt die Art und Weise des Abschieds vom Profi-Zirkus.
"Bei Abschieden werde ich immer so emotional, wenn da Filmchen über mich eingespielt würden. Das ist mir dann zu hart", so Petkovic. "Eine gewisse Dankbarkeit an die Fans" gehöre für sie aber definitiv dazu.
Bevorzugen würde Andrea Petkovic aber ein schnörkelloser Abgang. "Lieber wäre mir: Ciao, Leute, schön war's!" Und damit hat sie zweifelsohne recht ...
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