Es sei "so heiß und die Luftfeuchtigkeit ist so hoch, es ist unglaublich", ergänzte Medvedev. Aktuell müssen die Tennisprofis in der australischen Metropople mit Temperaturen von rund 27 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von über 80 Prozent zurechtkommen.
Er selbst habe vier oder fünf Mal während des Matches gegen Ugo Humbert, das er 7:6 (7:5), 5:7, 6:7 (2:7) verlor, sein Shirt wechseln müssen. "Es war sehr hart", so der Russe.
Vor allem die kurze Vorbereitungszeit zwischen dem Einzel und dem Doppel mit Roman Safiullin war Medvedev ein Dorn im Auge.
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"Als ich hörte, dass ich 25 Minuten Zeit habe, um mich auf das Doppel vorzubereiten, war ich nicht sehr glücklich. Das ist keine gute Idee, besonders wenn man gerade ein Match über fast drei Stunden und mit Krämpfen gespielt hat", erklärte der amtierende US-Open-Sieger.
Bei den Olympischen Spielen in Tokio - dort machte vielen Tennisstars ebenfalls die Hitze zu schaffen - habe er sich ähnlich gefühlt. Damals beschwerte sich der Russe auch über die Bedingungen, die er als "Witz" bezeichnete.
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