Wimbledon 2026 - Jan-Lennard Struff verliert Trainer Carsten Arriens nach Traumlauf bis ins Viertelfinale

Jan-Lennard Struff legte in Wimbledon ein starkes Turnier hin und schied erst im Viertelfinale gegen die Nummer eins Jannik Sinner aus. Der 36-Jährige klettert im Ranking damit um 34 Plätze auf Position 40. Doch es gibt nicht nur positive Nachrichten. Denn Struff verliert erneut seinen langjährigen Trainer Carsten Arriens. Der 57-Jährige arbeitet in Zukunft mit dem deutschen Talent Justin Engel.

Highlights: Zverev siegt im Nachsitzen, Djokovic historisch

Quelle: Eurosport

Die Trennung stand laut "Bild" allerdings schon seit dem Frühjahr fest, als Arriens nach einer knapp eineinhalbjährigen Pause zum Routinier zurückgekehrt war. Nach den US Open 2024 hatten Struff und sein Coach erstmals nach neun gemeinsamen Jahren die Zusammenarbeit beendet.
Vor wenigen Monaten kehrte Arriens jedoch noch einmal zurück und hatte damit auch seinen Anteil am Erfolgslauf in Wimbledon.
Der 36-Jährige schaltete auf dem heiligen Rasen unter anderem Daniil Medvedev sowie Hubert Hurkacz aus und konnte im Viertelfinale lange gegen Sinner mithalten. Am Ende verlor Struff allerdings gegen den Weltranglistenersten und Titelverteidiger 5:7, 6:7 (4:7), 3:6.
Die zumindest kurzzeitige Rückkehr von Arriens erklärte der Deutsche damit, dass er "nichts komplett Neues, nicht eine völlig neue Philosophie und Ansprache" beim Rasenklassiker wollte. Wie es auf dem Trainerposten weitergeht, ist jedoch offen.
Struff-Manager Corrado Tschabuschnig sagte der "Bild". "Wir werden die kommenden Tage und Wochen darüber reden, was er genau möchte und sich vorstellt und ob er jemand Neues dazuholen will."
picture

Highlights: "Fery"-Tale vor Federers Augen

Quelle: SNTV


Mehr als 3 Mio. Sportfans nutzen bereits die App
Bleiben Sie auf dem Laufenden mit den aktuellsten News und Live-Ergebnissen
Download
Diesen Artikel teilen
Werbung
Werbung