Die Sport-Highlights der Eurosport-Redaktion 2025: Überflieger, Party-Tiger, epische Duelle in Tennis, Fußball, Ski

Ein episches French-Open-Finale, wilde Party in Kitzbühel oder der Abschied eines ganz Großen: Das Sportjahr 2025 lieferte auch ohne Olympische Spiele oder ein Fußball-Turnier bei den Herren reihenweise Höhepunkte. Das Redaktionsteam von Eurosport.de liefert einen ganz persönlichen Rückblick und erinnert sich aus unterschiedlicher Perspektive an die Highlights des Jahres.

"Sprengt alle Grenzen": Duplantis verbessert zum 14. Mal den Weltrekord

Quelle: Eurosport

Nicht immer erkennt man den ganz besonderen Sport-Moment auf den ersten Blick. Manchmal wird erst im Nachhinein deutlich, welch entscheidenden Augenblick man soeben miterlebt hat - und dennoch spürt man, dass das Geschehene in der persönlichen und kollektiven Erinnerung für immer verankert bleiben wird.
Wie sonst ist es erklärbar, dass man genau in dem Moment das Handy zückt, wenn Thomas Müller sein letztes Champions-League-Tor für den FC Bayern München erzielt?
Manchmal aber weiß man sofort: Hier passiert gerade etwas Großes. So geschehen beim epischen French-Open-Finale zwischen Carlos Alcaraz und Jannik Sinner, dem goldenen Weltrekord von Mondo Duplantis oder bei den Highlights der Ski-Stars.
Das Team von Eurosport.de blickt auf die Highlights des Sportjahres 2025 zurück - mal ganz nah dabei, mal vor dem Bildschirm miterlebt, aber immer persönlich und besonders.

Als es das letzte Mal müllerte

von Florian Bogner
So hatte ich das auch noch nie erlebt. 8. April, Allianz Arena. Als Fußball-Reporter war ich schon bei vielen Champions-League-Spielen, doch heute ist es anders. Von den britischen Kollegen von TNT Sports "ausgeliehen", steht ein Perspektivwechsel an - ich darf direkt an den Spielfeldrand, um von dort aus Social-Media-Clips zu filmen.
Bayern gegen Inter, Viertelfinale. Und es läuft erstmal gar nicht für die Münchner. Bis Thomas Müller kommt. Mein Handy fängt seine Einwechslung ein. Die macht was mit dem Stadion. Es knistert. Elf Minuten später: Seitenwechsel Kimmich, Flanke Laimer - und da steht er, goldrichtig. Müller. Abstauber. 1:1. Hinter mir eskaliert die Südkurve, vor mir schreit Müller mit weit aufgerissenem Mund seine Freude heraus, während ihm seine Mitspieler um den Hals fliegen. Ich halte mit dem Handy drauf.
Dass es Müllers letztes von 57 Champions-League-Toren für den FC Bayern München sein wird, weiß da freilich noch niemand. Kurz darauf macht Inter das 2:1, das kriegen die Bayern im Rückspiel (2:2) nicht mehr umgebogen. Müller wechselt im Sommer nach Vancouver. Aber mein Handy hat den Moment für die Ewigkeit eingefangen.
picture

Thomas Müller trifft ein letztes Mal in der Champions League - festgehalten von Florian Bogner

Fotocredit: Eurosport

Duplantis zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten!

von Tobias Laure
Kann sich ziehen, so ein Stabhochsprung-Wettbewerb - aber das Warten bei der Leichtathletik-WM in Tokio hat sich gelohnt. Nicht, weil der Kampf um Gold spannend gewesen wäre, ganz im Gegenteil: Die Konkurrenten von Armand Duplantis waren selbst schon längst Zuschauer, als die Flugshow auf ihren Höhepunkt zusteuerte. "Mondo" hatte - logisch - eine neue Weltrekordhöhe auflegen lassen.
Mal unter uns: Genau deshalb ist der Stabhochsprung seit Jahren eine grandiose Show. 13 Mal hatte Duplantis die Bestmarke seit 2020 um jeweils einen Zentimeter nach oben geschraubt. Nun lagen 6,30 Meter auf im Nationalstadion von Tokio. Der Maestro nimmt also Anlauf, reißt einmal, zweimal. Und dann? Ekstase pur! Der schwedische Teufelskerl windet sich über die Latte, die Arena tobt. Und ganz groß: Die Rivalen Emmanouil Karalis und Sam Kendricks feiern den Traumflug so ausgelassen mit, als wären sie selbst Weltrekord gesprungen. Wunderbare Szenen, großer Sport - auch wenn der Sieger fast schon vorher feststand …
picture

"Sprengt alle Grenzen": Duplantis verbessert zum 14. Mal den Weltrekord

Quelle: Eurosport

"Air Berger" wird zur Heldin einer Nation

von Celine Jäntsch
Mehr als 100 Minuten waren bereits gespielt im Viertelfinale der Fußball-Europameisterschaft der Frauen, das DFB-Team kämpfte nach einer Roten Karte in der 13. Minute gegen Kathrin Hendrich bereits seit geraumer Zeit in Unterzahl gegen die Französinnen um den Einzug ins Halbfinale.
Da prüfte plötzlich Janina Minge beim Stand von 1:1 mit einem Kopfball in der 102. Minute - tief in der Verlängerung - ihre eigene Torhüterin Ann-Katrin Berger.
Und die? Wuchs schier über sich hinaus. Berger, auf dem falschen Fuß erwischt, hechtete in Richtung rechtes Toreck, machte sich lang und länger und kratzte den Ball irgendwie, keiner weiß es so genau, noch von der Linie.
Selbst auf der heimischen Couch wurde klar: Dieser Moment ist besonders.
Schließlich verhalf Berger ihrem Team ins Elfmeterschießen, wo sie sich erneut zur Heldin aufschwang. Zwei Elfmeter parierte die 35-Jährige, ehe sie selbst antrat und verwandelte. Deutschland im Halbfinale, Bergers Parade auf allen Titelbildern.
Die wahre Heldengeschichte, auch das ist hinlänglich bekannt, erzählt die Torhüterin von Gotham FC aber abseits des Feldes, wo sie gleich zweimal eine Krebserkrankung überstand und sich ins Nationalteam zurückkämpfte.
Bergers Reaktion nach ihrem ganz persönlichen Viertelfinal-Sieg fällt bescheiden, fast schon zu bescheiden, aus: "Auf mich bin ich nicht so stolz. Ich bin einfach unfassbar stolz auf die Mannschaft."
Ann-Katrin Berger, ein Vorbild auf und neben dem Platz und Lieferantin für einen der schönsten Sport-Momente 2025.
picture

Ann-Katrin Berger rettet in letzter Sekunde gegen Frankreich

Fotocredit: Getty Images

Give me five mit Streif-Star auf'm Kneipen-Klo

von Thomas Gaber
Wer noch nie am Hahnenkamm-Wochenende in Kitzbühel war, hat was verpasst. Die Streif: fies, steil, eisig, einzigartig. Die Stimmung: laut, alkoholisch, glückselig, einzigartig. Reicht eigentlich schon, um Kitz-Ignoranten neidisch zu machen.
Aber dieses Jahr war alles anders - alles noch besser. Dabei fing es eklig an. Zwei Stunden (!) wartete ich auf Einlass ins legendäre "Londoner". Zwei Stunden Gedränge inmitten partywütiger Skifans. Eine Stunde lang komme ich keinen Zentimeter voran. Saukalt war's auch noch. Der schlaue Tipp eines Kollegen ("Nimm' deine Akkreditierung mit, dann kommst du easy rein") - für'n Arsch.
Anyway, ich harre aus, obwohl mich's echt krass langweilt. Einen Augenblick, bevor der 2-Meter-Türsteher "we are closed, no more entries" brüllt, quetsche ich mich rein.  Drinnen gefühlte 50 Grad, der Weg zum Tresen hoffnungslos. Egal, nochmal gescheit drängeln und quetschen, dann geht schon was. Als ich mir endlich das verdiente erste Feierabendbier gönne, strömen sie rein - die Stars der Streif. Sieger James Crawford, der Zweite Alexis Monney, Partytiger Franjo von Allmen.
Alle hinterm Tresen, alle oben ohne, alle bewaffnet mit Tequila-, Champagner- und Vodka-Flaschen. So viel Flüssiges fließt nicht mal an Silvester in New York. Aus den Boxen dröhnt AC/DC, die Meute eskaliert komplett. Monney kippt mir 15 cl Tequila in den Hals.
Als ich ihm wenig später auf der Toilette begegnen, schlagen wir ein. Give me five auf'm Kneipenklo.
Streif-Weekend my love!

14 Reels für die Ewigkeit

von Tom Müller
Ich habe in meinem Leben schon viele gute Tennis-Matches gesehen. Doch das Finale der French Open 2025 zwischen Carlos Alcaraz und Jannik Sinner war anders. Wenn ich so darüber nachdenke, kommen in Sachen Dramatik, Intensität und Qualität nur das Australian-Open-Finale 2012 zwischen Novak Djokovic und Rafael Nadal und das Wimbledon-Finale 2019 zwischen Djokovic und Roger Federer an dieses Epos heran.
Der Unterschied: Damals saß ich auf der Couch, diesmal vor dem Rechner und einem Smartphone in einer minutiös lauter werdenden Redaktion. Instagram, TikTok, Facebook, YouTube - alles musste und wollte bedient werden, während ein Highlight das nächste jagte. Sinners Mama leidet wie eine Mutter in solchen Momenten eben leidet. Schnitt, drei Minuten später raus mit dem Reel.
Alcaraz begeistert mit Fairplay. Schnitt, Post. Alcaraz wehrt drei Matchbälle ab. Boris Becker und Matthias Stach schreien mich von mehreren Screens aus an. Schnitt, Post. Ich zähle durch. Am Ende sind es 14 Reels, die in den 5:29 Stunden Tennis-Ekstase den Eurosport-Feed fluten.
Vergleichbar viele Posts auf den anderen Social-Media-Plattformen. Beim Matchball habe ich Gänsehaut. Dass die Schicht hintenraus die ein oder andere Stunde länger wird? Geschenkt. Danke Tennis.

Der König von Santos ist wieder da

von Tom Haferkorn
Neymar wird immer einer der umstrittensten Spieler bleiben - aber für mich wird er immer eines der Vorbilder meiner Kindheit sein: Die Freude in den Augen meiner Freunde, wenn man den Dribbel-König spielen sehen durfte, werde ich nie vergessen.
Der verlorene Sohn kehrte dieses Jahr nach Brasilien zum FC Santos zurück, seinem Jugendverein, dem Verein, den die meisten Menschen in meinem Umfeld nur kennen, weil eben Neymar dort spielte. In seiner Heimat hat man ihm seinen Spaß, seine Emotionen und seine Leidenschaft sofort wieder angesehen. Alles das, was ihn ausgezeichnet hat und warum Kinder wie ich sich in den Fußball "verliebt" haben.
Neymar setzte am Ende der Saison alles aufs Spiel, um Santos vor dem drohenden Abstieg zu retten - trotz des Risikos einer neuen schweren Knieverletzung, die das Aus aller WM-Träume und vielleicht das Ende der Karriere bedeutet hätte.
Aber Neymar rettete seinen Verein vor der Zweitklassigkeit: Drei Spiele machte der Brasilianer mit kaputtem Meniskus und steuerte trotzdem vier Tore und eine Vorlage bei. Mit dem Rücken zur Wand fand Neymar sein junges Ich wieder. Nach dem erfolgreichen Klassenerhalt sprang er wie ein kleines Kind mit Tränen in den Augen über den Platz.
In einem seiner heldenhaftesten Momente mochte Neymar aber gar nicht über Fußball reden. Stattdessen wollte er auf das Thema Mental Health aufmerksam machen, das auch ihn während der Karriere mehrfach persönlich betroffen hatte, auch in dieser Saison: "Es war das erste Mal, dass ich um Hilfe gebeten habe. Mein emotionaler Zustand war am Tiefpunkt angelangt. Ich hatte nicht mehr die
Kraft, mich aus eigener Kraft wieder aufzurappeln", überraschte der Superstar mit einem sehr persönlichen Geständnis.
Eine Message, die ihn zum Vorbild macht. Zu meinem.

"I werd narrisch" in Saalbach

von Robert Bauer
"I werd narrisch" - treffender lässt sich das Spektakel bei der alpinen Ski-WM Anfang Februar im österreichischen Saalbach kaum beschreiben. Bei Kaiserwetter ziehen Fanmassen mit Landesfahnen durch die Straßen des selbsternannten "Home of Lässig", die Stimmung ist ausgelassen.
Spätestens beim Riesenslalom der Herren kocht sie über. Ich stehe inmitten der Tribüne im Zielbereich, als Topfavorit Marco Odermatt geschlagen ins Ziel kommt. Für einen kurzen Moment herrscht Unglaube, dann explodiert die Arena: Der Innsbrucker Raphael Haaser ist völlig überraschend Weltmeister.
Ein ohrenbetäubender Jubel bricht los. Wildfremde Menschen umarmen mich, Sprechchöre hallen durch das Stadion, Bier spritzt durch die Luft. Nur wenige Meter von mir entfernt steht die Familie Haaser. Ich spreche mit ihnen über diesen Triumph, nachdem sich Vater René einen Schluck aus dem Flachmann gegönnt hat. Bei der Siegerehrung fließen dann Tränen.
Es ist der Höhepunkt einer riesengroßen, "narrischen" Party - ganz Saalbach feiert in Rot-Weiß-Rot. Und ich bin mittendrin.
picture

Highlights: Haaser verzückt Saalbach - Odermatt patzt

Quelle: Eurosport

Der Purismus von Giesings Höhen

Dennis Melzer
Qua Beruf besuche ich viele Partien des FC Bayern in der Allianz Arena. Ich habe sie erlebt, die aufregenden Champions-League-Abende, die Duelle mit der Hautevolee des europäischen Fußballs. Real, Barcelona, Inter, PSG, Liverpool, Arsenal. Hochglanz. Große Bühne. Qua Wohnort und Hang zur Nostalgie besuche ich viele Partien des TSV 1860 München. 3. Liga statt Champions League, keine fußballerische High Society. Schweinfurt und Verl.
Das Grünwalder kein funkelndes Luftkissen, sondern in grauen Beton gegossene Sehnsucht nach besseren Zeiten. Purismus. In diesem Jahr ist mir ein Spiel ganz besonders in Erinnerung geblieben. Kurz vor der Wiesn gab sich der TSV Havelse, damaliges Schlusslicht, die Ehre. Geschätzt 50 Schlachtenbummler hatten sich aus Niedersachsen mit auf den Weg nach Giesing gemacht, die untergehende Sonne tauchte die Westkurve in ein warmes Licht, Bier Nummer vier umarmte meinen Gaumen und auf dem Rasen? Da balgten sich 22 Männer auf überschaubarem Niveau. Die Sechzger gingen in Führung. 1:0, 2:0. Danach 1:2, Gelb-Rot für Volland, 2:2. Die Laune ließen sich die leiderprobten Löwen-Fans freilich nicht verhageln. Sie hatten in der Vergangenheit deutlich Schlimmeres erlebt. Doch dann, aus dem viel zitierten Nichts, traf der eingewechselte Patrick Hobsch in Minute 96 zum 3:2!
Stimmungsexplosion, eine gute 7 auf der Richterskala, das Beben des Grünwalders womöglich noch in Fröttmaning, mindestens aber an der nahegelegenen Säbener Straße wahrnehmbar. Der Schiedsrichter beließ es dabei, pfiff das Ganze nicht mehr an. Beseelt strömten die 1860-Anhänger durch Giesings Straßen, trafen sich, tranken, ließen das Erlebte Revue passieren und Hobsch hochleben. Vor einem kleinen Imbiss bildete sich eine große Traube. Die letzten Augenblicke des Basketball-EM-Finals wurden auf einem kleinen TV serviert. Deutschland gegen die Türkei in Riga. Deutschland gewann knapp und verwandelte die Menschen- in eine Jubeltraube. Der große Sport auf großer Bühne, er lief an diesem Abend in der lettischen Hauptstadt. Große Emotionen gab es aber auch in München. Auf Giesings Höhen.
picture

Jubel beim TSV 1860 München im Grünwalder Stadion nach dem Sieg gegen Havelse

Fotocredit: Imago

Gänsehaut auf Schotter: Das Rennen des Jahres

von Andreas Schulz
Kein Tadej Pogacar, kein Mathieu van der Poel - und trotzdem die spannendsten zwei Stunden der Radsport-Saison 2025: Die Königsetappe des Giro d'Italia bietet alles, was den Radsport so faszinierend macht: Spektakuläre Szenerie, Taktik und Teamwork, Psychospiele und glühende Powermeter - und in diesem Fall drei Kapitäne im Kampf um den Gesamtsieg am schwersten Anstieg der Rundfahrt. Mexikos junger Himmelstürmer Isaac del Toro trägt seit fast zwei Wochen das Rosa Trikot, nur noch diesen Tag muss er überstehen, um Geschichte zu schreiben. Fast eine Formalie, so souverän wie der 22-Jährige die verbliebene Konkurrenz in den Tagen zuvor beherrscht hat. Fast.
Der endlose Anstieg zum Colle delle Finestre war schon einmal Schauplatz eines sensationellen Umsturzes, doch am 31. Mai wird jener Giro 2018 locker in den Schatten gestellt: Wie im Zielsprint lässt sich Richard Carapaz, Zweiter der Gesamtwertung, schon in den Fuß des Anstiegs hineinfahren - es folgt eine Attackenserie des Olympiasiegers, der aber del Toro nie abhängen kann. Das Duo beäugt sich und lässt dabei schließlich den Dritten, Simon Yates, ziehen. Jenen Fahrer, der 2018 im Rosa Trikot an diesem Berg den Giro verlor.
Vorerst ist er noch keine Gefahr für die beiden Südamerikaner, doch sein Vorsprung wächst und die Verfolger beginnen zu pokern: Del Toro will Carapaz auch nach der Bergwertung die Tempoarbeit nicht abnehmen, im Teamwagen von UAE schätzt man die Situation folgenschwer falsch ein. Derweil holt Yates seinen Teamkollegen Wout van Aert ein, der als Ausreißer vor den Stars unterwegs ist und jetzt als perfekte Relaisstation für die Entscheidung sorgt: Das gelbe Visma-Duo zieht davon, die beiden Topfahrer der Gesamtwertung bedenken sich Minuten dahinter mit spanischen Kosenamen.
Am Ende erobert Yates das Rosa Trikot und gewinnt einen Giro auf ebenso spektakuläre wie unerwartete Art. Bei UAE mag man sich am Jahresende zwar über unzählige Siege freuen - einen ganz großen aber hat man an einem denkwürdigen Tag verspielt.
picture

Highlights: Giro-Dreikampf für Geschichtsbücher bei Schotter-Spektakel

Quelle: Eurosport

picture

Eurosport - das Beste der Woche #51

Quelle: Eurosport


Mehr als 3 Mio. Sportfans nutzen bereits die App
Bleiben Sie auf dem Laufenden mit den aktuellsten News und Live-Ergebnissen
Download
Diesen Artikel teilen
Werbung
Werbung