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Alaba wusste angeblich von Rückzug des FC Bayern
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Publiziert 05/11/2020 um 10:12 GMT+1 Uhr
David Alaba hat angeblich schon im Vorfeld über die Rücknahme des Vertragsangebots durch den FC Bayern Bescheid gewusst. Nach Informationen des "Kicker" wurde der Österreicher am Sonntag in einem 30-minütigen persönlichen Gespräch von Sportdirektor Hasan Salihamidzic darüber informiert. Alabas Berater Pini Zahavi habe man dies zudem schon am Samstag in einem Telefonat mitgeteilt.
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Dabei soll Salihamidzic den Spielerberater auch noch einmal daran erinnert haben, dass das vorliegende Angebot der Münchener am 1. November um 15 Uhr ablaufe. Doch Zahavi habe lediglich geantwortet, dass die Alaba-Seite mit diesem nicht glücklich sei und es nachgebessert werden müsse.
Die Bayern hatten am Sonntagabend in Person von Präsident Herbert Hainer in der "BR"-Sendung "Blickpunkt Sport" erklärt, dass das Angebot komplett zurückgenommen werde.
Alaba zeigte sich daraufhin am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Champions-League-Spiel gegen Red Bull Salzburg (6:2) erstaunt. Er habe von der vom Verein zurückgenommenen Offerte erst in den Medien erfahren, erklärte der 28-Jährige.
Die Vereinsbosse seien von dieser Reaktion Alabas überrascht worden, heißt es im "Kicker" weiter. Auch die Äußerung Alabas, er "hätte es sehr gern gesehen, dass Internes auch Internes bleibt", sorgte offenbar für Verwunderung.
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Alaba von Bayern überrascht: "Habe es aus den Nachrichten erfahren"
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David Alaba will angeblich Topverdiener werden
Denn laut dem Bericht müssten dann aus Sicht des Vereins die eigentlich richtigen, viel höheren Forderungen der Alaba-Seite öffentlich gemacht werden.
Der Österreicher will angeblich zu den Topverdienern der Münchener wie Robert Lewandowski und Manuel Neuer (rund 20 Millionen Euro jährlich) aufsteigen. Die Bayern betonten jedoch öffentlich, dass dies für sie nicht in Frage komme. Laut "Kicker" wolle man "keinen Cent drauflegen".
Zudem sei die Tauschidee mit Leroy Sané - noch vor dessen Wechsel nach München - nicht von den Bayern ausgegangen. Vielmehr machte angeblich Manchester City den Vorschlag. Wie der "Kicker" berichtet, habe Salihamidzic die Option kurz mit Alaba-Berater Zahavi besprochen, daraufhin aber schnell wieder verworfen.
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