BVB macht offenbar bei Sasa Kalajdzic ernst - FC Bayern könnte im Rennen um den VfB-Torjäger leer ausgehen

Im Werben um VfB-Stürmer Sasa Kalajdzic könnten sich Borussia Dortmund und der FC Bayern in Kürze wieder einmal auf dem Transfermarkt in die Quere kommen. Wie die "Bild" berichtet, plant der BVB, die Bemühungen um den 24-Jährigen zu intensivieren. Demnach will Dortmund bis zum Ende des Urlaubs von Kalajdzic warten. Ab 20. Juni sollen dann die Gespräche forciert werden, heißt es.

Sasa Kalajdzic (l./VfB Stuttgart) im Zweikampf mit Mats Hummels (Borussia Dortmund)

Fotocredit: Imago

Auch die Münchener sollen seit einiger Zeit Interesse am Österreicher haben, berichteten zuletzt deutsche Medien.
Doch Kalajdzic (Vertrag in Stuttgart bis 2023) hat nach Informationen der "Bild" auch einige Verehrer aus England. Um welche Vereine es sich dabei handelt, bleibt jedoch unklar.
Dortmund könnte allerdings ohnehin die besten Chancen haben. Durch den Weggang von Erling Haaland kassieren die Schwarz-Gelben nicht nur 75 Millionen Euro Ablöse, es ist somit auch ein Platz im BVB-Sturm frei.
In München muss Kalajdzic hingegen eine Jokerrolle hinter Robert Lewandowski befürchten. Denn die Bayern-Bosse wollen den 33-jährigen Polen, der zuletzt mehrfach seinen Wechselwunsch öffentlich äußerte und vom FC Barcelona umworben wird, weiterhin nicht ziehen lassen.
Lewandowski steht noch bis 2023 beim deutschen Rekordmeister unter Vertrag. Als Ablöse für Kalajdzic wird über rund 25 Millionen Euro spekuliert. Mit den Einnahmen vom Haaland-Verkauf wäre diese Summe für die Dortmunder problemlos zu stemmen.
Neben dem Österreicher soll auch noch Sébastien Haller im Gespräch sein. Der Ajax-Stürmer wäre allerdings rund zehn Millionen Euro teurer und steht laut verschiedener Medienberichte ebenfalls im Fokus des FC Bayern.
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