FC Bayern - Hansi Flick über Disput mit Hasan Salihamidzic: "Ein Satz, auf den ich nicht stolz bin"
Hansi Flick hat sich auf der Pressekonferenz vor dem Bundesligaspiel gegen den VfB Stuttgart zum Disput mit Sportvorstand Hasan Salihamidzic geäußert. Auf Nachfrage von Eurosport.de erklärte der Trainer des FC Bayern München: "Aus der Emotion heraus ist mir ein Satz herausgerutscht, auf den ich nicht stolz bin und der mir auch leidgetan hat. Das Thema ist aber vergessen", so der 56-Jährige.
FC Bayern: Hansi Flick (li.) und Hasan Salihamidzic (re.)
Fotocredit: Getty Images
Die Meinungsverschiedenheiten zwischen Hans-Dieter Flick und Hasan Salihamidzic schlugen in den vergangenen Tagen medial hohe Wellen.
Trainer und Sportvorstand, so heißt es, seien sich in Transfer- und Kaderfragen nicht einig, es habe verbal gekracht.
Flick bestätigte unter der Woche am Rande des Champions-League-Spiels gegen Lazio Rom bei "Sky", dass es eine Aussprache gegeben habe, der Zwist sei beigelegt.
Nun holte der Coach weiter aus: "Ich will mal etwas zur Berichterstattung gestern sagen. Wir hatten nach der Klub-WM und vor dem Frankfurt-Spiel eine Phase, in der wir vier Corona-Fälle hatten. Die Situation war für alle angespannt, für mich auch", so Flick. Dies soll aber "keine Entschuldigung" sein.
Flick entschuldigt sich bei Salihamidzic
Ihm sei gegenüber Salihamidzic ein Satz herausgerutscht, auf den er "nicht stolz" sei. "Ich denke, wenn man etwas falsch gemacht hat und sich entschuldigt hat, muss die Sache auch vorbei sein", erläuterte Flick.
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Flick "erleichtert" nach Aussprache mit Salihamidzic
Quelle: Eurosport
Die "Bild" hatte berichtet, dass der Erfolgscoach seinen Sportvorstand auf einer Busfahrt mit derben Worten dazu aufgefordert habe, ruhig zu sein.
Bayern-Star Joshua Kimmich monierte indes, dass es "bei dem Erfolg, der gerade da ist, schöner, wäre, wenn Ruhe einkehrt und man nicht internen Zündstoff nach außen gibt".
Unruhe bei Bayern-Stars? Flick verneint
Auf die Mannschaft habe der Wirbel allerdings keine negativen Auswirkungen, versicherte Flick. "In der Mannschaft ist es aktuell nicht unruhig."
Wie es nun weitergeht?
"Brazzo und ich sind an vorderster Front. Wir haben uns die Hand gegeben, blicken beide nach vorne und wollen die Dinge in die richtigen Bahnen lenken", sagte Flick, der mit seinem Team am Samstag auf den VfB Stuttgart (Samstag ab 15:30 Uhr im Liveticker bei Eurosport.de) trifft.
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Streich als Bundestrainer? Für Flick eine Option
Quelle: SID
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