"Am Borsigplatz mussten die Beamtinnen und Beamten jedoch zwischenzeitlich eingreifen", ergänzte die Dortmunder Polizei.
Demnach hätten sich nach dem 4:1 (3:0) gegen RB Leipzig am Borsigplatz bis zu rund 200 Personen versammelt, "darunter auch Angehörige bekannter Ultra-Gruppierungen". Aus einer Menschenmenge heraus sei "diverse Pyrotechnik abgebrannt" worden: "Die Straftaten wurden durch die Beamten umfangreich dokumentiert und entsprechende Strafverfahren eingeleitet." Bereits vor der Partie hätte die Polizei "in unmittelbarer Nähe zum Borsigplatz" eine größere Menge an Pyrotechnik sichergestellt und ebenfalls ein Strafverfahren eingeleitet, hieß es.
"So groß die Freude in Dortmund war, so sehr waren die BVB-Fans dennoch angehalten, dieser Freude in Zeiten dieser Pandemie auf ganz andere Art und Weise Ausdruck zu verleihen als gewohnt. Dass der große Teil der Dortmunderinnen und Dortmunder dies getan hat und damit unserem Appell im Vorfeld gefolgt ist, dafür bedanken wir uns ausdrücklich", sagte Polizeioberrat Thomas Pierenkämper: "Nur einige Wenige haben gegen die Ausgangssperre verstoßen und haben Straftaten begangen, sie müssen jetzt jedoch mit den strafrechtlichen Konsequenzen rechnen."
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