Tirreno - Adriatico heute live im TV, Stream und Ticker: Van der Poel, van Aert, del Toro jagen Siege in Italien
Update 15/03/2026 um 16:14 GMT+1 Uhr
Tirreno - Adriatico heute live bei Eurosport und HBO Max: In Italien stand die 61. Ausgabe des Etappenrennens "zwischen den Meeren" an. Auch ohne Tadej Pogacar waren dabei viele Stars am Start. Neben Mathieu van der Poel, Isaac del Toro und Wout van Aert gingen für den deutschen Rennstall Red Bull-Bora-hansgrohe Primoz Roglic und Giulio Pellizzari an den Start. Alle Informationen zur Übertragung.
Tirreno - Adriatico, Strecke 7. Etappe: Massensprint am Meer
Quelle: Eurosport
Von Montag, den 9. März bis Sonntag, den 15. März fand zwischen Lido di Camaiore am Thyrrenischen Meer und San Benedetto del Trento an der Adria die traditionsreiche Fernfahrt Tirreno - Adriatico statt.
Während Tadej Pogacar nach seinem Sieg bei Strade Bianche auf das Rennen verzichtete und Jonas Vingegaard parallel bei Paris - Nizza an den Start ging, ruhte das Augenmerk der Zuschauer auf den zahlreichen anderen Stars bei Tirreno - Adriatico.
Den Gesamtsieg sicherte sich Pogacars Teamkollege Isaac Del Toro vor Vingegaards Teamkollegen Matteo Jorgenson (Visma - Lease a bike) und Giulio Pellizzari (Red Bull - Bora - hansgrohe).
Alle Informationen zur Übertragung von Tirreno - Adriatico gibt es hier:
Tirreno - Adriatico heute live im TV - Übertragung
Auf Eurosport 1 und Eurosport 2 seht ihr die Entscheidung jeder Etappe von Tirreno - Adriatico live im TV. Am Mikrofon sind Jens Voigt und Robert Bengsch für Euch beim Rennen dabei.
Tirreno - Adriatico 2026 heute live im Stream
Alle sieben Etappen von Tirreno - Adriatico zwischen dem 9. und 15. März werden zudem bei HBO Max exklusiv im Livestream übertragen.
Tirreno - Adriatico heute live im Ticker
Eurosport.de bietet in Zusammenarbeit mit radsport-news.com zudem täglich einen Liveticker zu Tirreno - Adriatico an. Dort bleibt ihr über alle wichtigen Entwicklungen und Entscheidungen auf dem Laufenden.
Alle Etappen bei Tirreno - Adriatico 2026:
Montag, 9. März: 1. Etappe: Lido di Camaiore - Lido di Camaiore, 11,5km EZF | Rennbericht
Dienstag, 10. März: 2. Etappe: Camaiore - San Gimignano, 206km | Rennbericht
Mittwoch, 11. März, 3. Etappe: Cortona - Magliano de' Marsi, 225km | Rennbericht
Donnerstag, 12. März: 4. Etappe: Tagliacozzo - Martinsicuro, 210km | Rennbericht
Freitag, 13. März: 5. Etappe: Marotta-Mondolfo - Mombaroccio, 186km | Rennbericht
Samstag, 14. März: 6. Etappe: San Severino Marche - Camerino, 189km | Rennbericht
Sonntag, 15. März: 7. Etappe, Civitanova Marche - San Benedetto del Tronto, 143km | Rennbericht
Dienstag, 10. März: 2. Etappe: Camaiore - San Gimignano, 206km | Rennbericht
Mittwoch, 11. März, 3. Etappe: Cortona - Magliano de' Marsi, 225km | Rennbericht
Donnerstag, 12. März: 4. Etappe: Tagliacozzo - Martinsicuro, 210km | Rennbericht
Freitag, 13. März: 5. Etappe: Marotta-Mondolfo - Mombaroccio, 186km | Rennbericht
Samstag, 14. März: 6. Etappe: San Severino Marche - Camerino, 189km | Rennbericht
Sonntag, 15. März: 7. Etappe, Civitanova Marche - San Benedetto del Tronto, 143km | Rennbericht
Tirreno - Adriatico - 7. Etappe:
Der italienische Radprofi Jonathan Milan vom deutschen Team Lidl-Trek hat zum dritten Mal in Folge die Schlussetappe der Fernfahrt Tirreno-Adriatico gewonnen. Der 25 Jahre alte Topsprinter setzte sich am Sonntag nach 142 km in San Benedetto del Tronto im Massenspurt vor dem Australier Sam Welsford und dem Belgier Laurenz Rex durch. Isaac Del Toro sicherte sich den Sieg in der Gesamtwertung.
Tirreno - Adriatico - 6. Etappe:
Isaac del Toro hat die vorletzte Etappe von Tirreno - Adriatico gewonnen und steht vor dem Gesamtsieg beim "Rennen zwischen den Meeren". Der 22-Jährige vom Team UAE Emirates-XRG setzte sich auf der Königsetappe der Fernfahrt in Italien vor dem Norweger Tobias Johannessen (Uno-X Mobility) sowie dem US-Amerikaner Matteo Jorgenson (Jumbo-Visma) durch und baute seine Gesamtführung aus.
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Highlights der Königsetappe: Steile Rampe entscheidet über Sieg
Quelle: Eurosport
Tirreno - Adriatico - 5. Etappe:
Der dänische Radprofi Michael Valgren hat bei der Fernfahrt Tirreno - Adriatico die fünfte Etappe gewonnen und eine lange Durststrecke beendet. Der 34-Jährige vom Team EF Education-EasyPost triumphierte am Freitag im Ziel des 184 km langen Teilstücks nach Mombaroccio als Solist und feierte den ersten Erfolg seit viereinhalb Jahren. Valgren, 2018 Gewinner des Amstel Gold Race, war der letzte Fahrer einer Fluchtgruppe, zu der zwischenzeitlich auch der deutsche Meister Georg Zimmermann (Lotto Intermarché) gezählt hatte.
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Valgren feiert Ausreißer-Etappensieg - Del Toro erobert Gesamtführung
Quelle: Eurosport
Tirreno - Adriatico - 4. Etappe:
Der niederländische Radstar Mathieu van der Poel (Niederlande) hat seinen zweiten Tagessieg bei der Fernfahrt Tirreno - Adriatico geholt und neun Tage vor Mailand - Sanremo seine Favoritenrolle für das erste Monument des Jahres untermauert. Im Sprint einer hochkarätig besetzten Spitzengruppe setzte sich der Ex-Weltmeister vom Team Alpecin-Premier Tech auf der vierten Etappe vor dem Italiener Giulio Pellizzari aus dem deutschen Team Red Bull-Bora-hansgrohe durch.
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Unwiderstehlicher Antritt! Van der Poel fliegt zum nächsten Sieg
Quelle: Eurosport
Tirreno - Adriatico - 3. Etappe:
Im Massensprint wurde die längste Etappe von Tirreno - Adriatico entschieden: Nach 221 Kilometern stahl dabei der Däne Tobias Lund Andresen den Stars der Szene die Show und gewann vor den Belgiern Arnaud de Lie und Jasper Philipsen. Für den 23-Jährigen vom Team Décathlon war es sein bereits dritter Saisonerfolg. Topfavorit Jonathan Milan (Italien) musste sich mit dem siebten Platz begnügen.
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Überraschung im Finale: Andresen stiehlt den Stars die Show
Quelle: Eurosport
Tirreno - Adriatico - 2. Etappe:
Mathieu van der Poel (Alpecin-Premier Tech) hat zugeschlagen und die zweite Etappe nach einem engen Bergaufsprint in San Gimignano für sich entschieden.
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Spannender Dreikampf in San Gimignano! Van der Poel kocht Del Toro ab
Quelle: Eurosport
Tirreno - Adriatico - 1. Etappe:
Filippo Ganna (Ineos Grenadiers) hat das 11,5 Kilometer lange Auftaktzeitfahren der Tirreno-Adriatico in Lido di Camaiore gewonnen und damit bereits seinen sechsten Zeitfahrsieg bei der Fernfahrt gefeiert. Der Italiener setzte sich deutlich vor seinem Teamkollegen Thymen Arensman (+0:22) durch. Der deutsche Profi Max Walscheid (Lidl-Trek) überraschte mit Rang drei und lag 26 Sekunden hinter Ganna.
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Walscheid mischt die Elite auf - Ganna im Zeitfahren eine Klasse für sich
Quelle: Eurosport
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