Zuvor hatte Pogacar seinen dominanten Auftritt bei der Frankreich-Rundfahrt erneut erklären dürfen.
Manche sehen das 22 Jahre alte Wunderkind auf dem besten Weg, eine Legende des Radsports wie etwa Eddy Merckx zu werden.
"Ich mag diese Vergleiche nicht. Jeder Fahrer ist einzigartig und seine eigene Persönlichkeit. Ich bin nicht der Boss. Ich genieße einfach das Radfahren", sagte Pogacar.
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Am Sonntag auf der "Tour d'Honneur" nach Paris wird das Gelbe Trikot traditionell nicht mehr attackiert.

Pogacar: "Ich habe jeden Kilometer genossen"

Pogacar wird sich höchstwahrscheinlich in die Geschichtsbücher eintragen - nicht nur als jüngster Zweifach-Champion in der Historie des prestigeträchtigsten Radrennens der Welt, sondern auch als erneuter Gewinner des Bergtrikots und des Weißen Trikots des besten Jungprofis.

Jubelfaust trotz Platz acht: So sichert sich Pogacar den Tour-Sieg

Bei der Tour sei er absolut "am Maximum" gefahren, sagte Pogacar. Auch das Zeitfahren auf der vorletzten Etappe, auf der er als Achter seinen riesigen Vorsprung im Gesamtklassement locker verteidigte, brachte Pogacar laut eigener Aussage an seine Grenzen.
"Obwohl ich wegen der Hitze gelitten habe, habe ich jeden Kilometer genossen", berichtete der Dominator und ergänzte: "Ich war gut vorbereitet, aber es war einfach nicht in meinen Beinen. Ich bin so happy, dass es zu Ende ist."
Die Etappe auf den Champs-Élysées wolle er nun genießen - frisch gestärkt mit Fritten und Burgern.
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(SID)

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