The Ocean Race 2022-23 | Finale Etappe im Live-Blog: Team Malizia feiert zweiten Etappensieg in der IMOCA-Klasse

The Ocean Race 2022-23 live im Blog: Die siebte und letzte Etappe der Weltumsegelung mit Team Malizia und Co. geht in die finale Phase. Die Etappensieger nach mehr als 4.000 Kilometern von Den Haag nach Genua stehen bereits fest. In der IMOCA-Klasse überquerte Team Malizia um Boris Herrmann als erstes Boot die Ziellinie, in der VO65-Klasse triumphierte das polnische WindWhisper Racing Team.

Zweiter Etappensieg! Team Malizia müht sich über die Ziellinie

Quelle: Eurosport

Die Entscheidung auf der mit Spannung erwarteten 7. und letzten Etappe des Ocean Race 2022-2023 ist gefallen: Am Dienstag, den 27. Juni 2023 erreichte mit dem Team Malizia das erste Boot der IMOCA-Klasse den Zielhafen in Genua und sicherte sich den zweiten Etappensieg. Bereits am Montag erreichte mit dem WindWhisper Racing Team das erste VO65-Boot den Zielhafen. Für das polnische Team war dies gleichbedeutend mit dem Gesamtsieg im VO65 Sprint Cup.
Insgesamt ging es für die IMOCA- und VO65 Teams von Den Haag über 2.532 Seemeilen (4.074 Kilometer) Richtung der italienischen Hafenstadt. Zum ersten Mal endete eine Ausgabe der Weltumsegelung damit nach rund 57.000 Kilometern im Mittelmeer.
Die endgültige Rangfolge in der Gesamtwertung wird sich erst im Nachgang der Ankunft entscheiden. Wegen der Kollision des in Führung liegenden 11th Hour Racing Teams aus den USA mit dem europäischen Starter Guyot zu Beginn der Etappe sollen am Donnerstag alle weiteren Crews von einer Jury befragt werden.
Dann fällt die Entscheidung über eine Punktegutschrift für 11th Hour Racing, die den Gesamtsieg vor den Schweizern von Holcim-PRB bedeuten könnte.

7. Etappe: Das Finale des Ocean Race im Replay

27. Juni - 20:00 Uhr: Letzte Boote in Genua angekommen

Und das war's! Mit Mirpuri/Trifork Racing Team und Austrian Ocean Racing - Team Genova beschließen auch die letzten beiden Boote der VO65-Kategorie die siebte Etappe und ziehen einen Schlussstrich unter der Weltumsegelung. Am Sonntag erwartet uns in der italienischen Hafenstadt aber noch ein Höhepunkt - das letzte In-Port-Race des Ocean Race 2022-23 und damit das Finale der Regatta. Wer schnappt sich den letzten Sieg und rundet sein Abenteuer auf hoher See mit einem Erfolgserlebnis ab? Eurosport begleitet das Geschehen am Sonntag erneut live im Blog - ab 12:00 Uhr verpasst Ihr damit garantiert nichts. Vielen Dank fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal!

16:30 Uhr: IMOCA-Rennen abgeschlossen

Biotherm und Holcim-PRB haben die siebte und letzte Etappe des Ocean Race 2022-23 mittlerweile auch abgeschlossen. Biotherm um Skipper Paul Meilhat schloss das Rennen als Zweiter ab, knapp 40 Minuten später überquerte Holcim-PRB die Ziellinie. Mit dem dritten Platz schob sich die Crew in der Gesamtwertung zwar an 11th Hour Racing Team vorbei und liegt einen Punkt vor der Mannschaft von Charlie Enright. Nichtsdestotrotz ist das Ergebnis mit Vorbehalt zu genießen, der Gesamtsieg wird nämlich am Grünen Tisch entschieden. Grund dafür ist nämlich der Unfall zwischen 11th Hour Racing Team und GUYOT environnement - Team Europe, der Enright und Co. zur Aufgabe gezwungen hatte.

13:20 Uhr: Team Malizia schleicht über die Ziellinie

Zweiter Etappensieg für Team Malizia! Zwar kam das Boot von Skipper Boris Herrmann und Co. auf den letzten Metern kaum noch voran, rettete sich aber über die Ziellinie in Genua. Insgesamt brauchte die Malizia-Seaexplorer für das Teilstück von Den Haag bis zur italienischen Hafenstadt elf Tage, 19 Stunden, zwei Minuten und 51 Sekunden.
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Herrmann schwärmt von seiner Crew: "Sehr stolz"

Quelle: Eurosport

12:50 Uhr: Team JAJO im Ziel

Soeben hat das zweite Boot der VO65-Klasse die Ziellinie im Hafen von Genau überquert. Team JAJO sichert sich hinter dem WindWhisper Racing Team sowohl den zweiten Platz auf dieser Etappe als auch den zweiten Platz in der Gesamtwertung des VO65 Sprint Cup.
Die IMOCAs dürften in einigen Minuten folgen. Der Etappensieg ist Boris Herrmann und Team Malizia so gut wie nicht mehr zu nehmen. Der Vorsprung auf das zweitplatzierte Team Biotherm beträgt fast zehn Kilometer.

11:30 Uhr: Malizia setzt sich ab

Langsam, aber sicher haben die drei verbliebenen IMOCAs den Wind gefunden. Das weiterhin führende Team Malizia ist mit knapp 15 km/h unterwegs und konnte den Vorsprung in den vergangenen beiden Stunden etwas ausbauen. Boris Hermann und seine Crew liegen aktuell knapp 7,5 Kilometer vor Biotherm und 9 Kilometer vor Holcim - PRB. Noch knapp 23 Kilometer sind es bis nach Genua.

09:00 Uhr: Flaute vor Genua

Die drei IMOCA-Boote sind nur noch weniger als 50 Kilometer von Genua entfernt, kommen aktuell aber nur mit Geschwindigkeiten zwischen zwei und vier km/h voran. Aktuell wird mit einer Ankunftszeit am späten Morgen zwischen 11:00 - 12:00 Uhr CET gerechnet. Der Kampf um den Sieg könnte dabei nicht spannender sein. Die drei Boote liegen alle innerhalb von fünf Kilometern. Mittlerweile hat das Team Malizia um den deutschen Skipper Boris Herrmann die Spitze übernommen, Biotherm liegt knapp dahinter, während Holcim - PRB vom ersten auf den dritten Rang abgerutscht ist.
1. Team Malizia2. Biotherm (+ 3,1 Kilometer)3. Holcim - PRB (+ 5 Kilometer)

26. Juni - 23:45 Uhr: IMOCA-Dreikampf um den Sieg

Auf den letzten knapp 100 Kilometern bahnt sich in der IMOCA-Klasse ein spannender Dreikampf um den Sieg an. Holcim-PRB, Biotherm und Team Malizia liegen innerhalb von nur wenigen Kilometern. Die Boote sind mit einer Geschwindigkeit von knapp 15 km/h unterwegs und werden in den frühen Morgenstunden in Genua erwartet.
1. Holcim - PRB 2. Biotherm (+4,9 Kilometer)3. Team Malizia (+8,2 Kilometer)

12:30 Uhr: WindWhisper Racing Team erreicht Genua

Das WindWhisper Racing Team hat als erstes VO65-Boot das Etappenziel in Genua erreicht und damit auch die Gesamtwertung in dieser Klasse für sich entschieden. Für das Team von Skipper Daryl Wislang ist es der dritte Sieg auf der dritten Etappe. WindWhisper dominierte die VO65-Klasse fast nach Belieben. Einzig beim In-Port-Rennen in Den Haag hatte sich das polnische Boot dem Team Jajo geschlagen geben müssen.

08:30 Uhr: Verfolger kommen wieder näher

Der Countdown läuft. Noch rund 230 Kilometer liegen vor den Booten. In der IMOCA-Klasse liegt Holcim - PRB weiterhin in Führung. Doch der Vorsprung ist in den vergangenen Stunden zusammengeschmolzen. Biotherm konnte Boden auf das führende Boot gutmachen und liegt nur noch 15 Kilometer zurück. Team Malizia verringerte ebenfalls den Rückstand auf das Team von Benjamin Schwartz und liegt noch etwas mehr als 10 Kilometer hinter dem zweitplatzierten Team Biotherm.
1. Holcim - PRB 2. Biotherm (+15,4 Kilometer)3. Team Malizia (+26,2 Kilometer)

25. Juni - 23:30 Uhr: Holcim erwischt den besten Wind

Die Routenänderung für das Team Holcim-PRB hat sich bewährt. Nachdem das Schweizer Boot lange Zeit nach Osten gesegelt war und damit einiges an Vorsprung eingebüßt hatte, hat das Team von Benjamin Schwartz nun einen deutlich besseren Wind und ist das schnellste Schiff im Mittelmeer. Aktuell steuert die Crew mit 20,8 Knoten (38,5 km/h) in Richtung Genua und setzt sich damit Stunde für Stunde weiter ab. Aktuell führt Holcim mit mehr als 30 Kilometern Vorsprung auf Biotherm und hat den besten Wind. Team Malizia liegt weitere zehn Kilometer dahinter auf Rang drei.
1. Holcim - PRB 2. Biotherm (+31,1 Kilometer)3. Team Malizia (+41,5 Kilometer)

10:30 Uhr: Biotherm kommt näher

Weniger als 400 Meilen (644 Kilometer) müssen die beiden Flotten nur noch zurücklegen, bis sie Genua erreichen. Der Startschuss für die entscheiden Phase ist gefallen und in der IMOCA-Klasse bleibt es ein enges Rennen. Holcim - PRB konnte zwar in der Nacht die Führung behaupten, doch Biotherm kommt mit Skipper Paul Meilhat immer näher an das führende Boot heran. Das deutsche Team Malizia hingegen fällt etwas zurück. Das Team von Boris Herrmann hat einen Rückstand von 15 Kilometern auf das Boot von Benjamin Schwartz. Noch ist nicht entschieden, wer die letzte Etappe für sich entscheiden kann. Es bleibt weiterhin spannend.
1. Holcim - PRB 2. Biotherm (+4,2 Kilometer)3. Team Malizia (+15,0 Kilometer)

24. Juni - 22:45 Uhr: Trio läutet Schlussakt ein

Durch die Rückkehr an die spanische Küste (nicht weit vom Starthafen des Ocean Race, Alicante, entfernt, womit die Weltumsegelung vollständig abgeschlossen ist) hat Holcim-Skipper Benjamin Schwartz den erarbeiteten Vorsprung verteidigt und befindet sich nun in einer starken Position zwischen Biotherm, Malizia und dem Ziel in Genua.
"Wir fahren jetzt die spanische Küste hinauf, weniger als 600 Meilen bis zum Ziel", sagte Alan Roberts am Samstagmorgen an Bord von Biotherm. "Theoretisch könnten wir diese Strecke mit einer IMOCA an einem Tag zurücklegen. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass wir drei Tage brauchen! Es ist kein sehr schnelles Segeln. Es ist ziemlich komplex und es gibt noch ein paar Übergänge bis zum Ziel."
"Wir haben Malizia nur ein paar Meilen hinter uns und in Lee von uns. Das Team Holcim-PRB ist vor uns und in Lee. Letzte Nacht sind sie ziemlich hart nach rechts rausgefahren und haben schnell gesegelt, und sie sind wieder vor uns, aber wahrscheinlich nicht so weit, wie sie hätten sein sollen... Eine interessante Option von ihnen."
1. Holcim - PRB 2. Biotherm (+6,8 Kilometer)3. Team Malizia (+12,9 Kilometer)

09:30 Uhr: Holcim-PRB baut Vorsprung deutlich aus

Holcim-PRB konnte in der Nacht den Vorsprung auf die Verfolger deutlich ausbauen. Mehr als 30 Kilometer liegt das Team von Benjamin Schwartz nun vor den direkten Verfolgern Team Biotherm. Auch das deutsche Team Malizia unter der Leitung von Boris Herrmann verliert an Boden. Der Abstand von Malizia auf Biotherm ist jedoch geschrumpft, nur noch um die acht Kilometer liegt Malizia hinter Biotherm. In 873,6 Kilometern erreichen die Boote Genua.
1. Holcim - PRB 2. Biotherm (+33,3 Kilometer)3. Team Malizia (+41,2 Kilometer)

23. Juni - 23:55 Uhr: Holcim-PRB wagt eigenes Manöver

Mittlerweile hat sich Holcim-PRB - wie einige der VO65-Boote - bis zur nordafrikanischen Küste vorgearbeitet. Damit entschied sich die Crew für eine andere Herangehensweise als die direkte Konkurrenz um Biotherm und Team Malizia. Die beiden Boote blieben nahe des spanischen Festlandes und versuchen dort ihr Glück. Welche Taktik am Ende auch den Etappensieg mit sich bringt, wird sich in den kommenden Stunden herausstellen.
1. Holcim - PRB 2. Biotherm (+10,7 Kilometer)3. Team Malizia (+26,2 Kilometer)

16:45 Uhr: Boote steuern nach Nordosten

Inzwischen steuern alle Boote in Richtung Nordosten - und sind mehr oder weniger auf einer Linie unterwegs. Team Holcim-PRB liegt erneut in Führung, fährt inzwischen kurz vor der Küste im spanischen Almería und hat einen Vorsprung von vier Kilometern auf Biotherm. Das deutsche Team Malizia liegt weitere zehn Kilometer hinter der französischen Crew von Skipper Paul Meilhat. 1300 Kilometer vor dem Ziel im italienischen Genua entwickelt sich ein packender Fight im Mittelmeer. Interessant: Die Boote befinden sich derzeit allesamt in Sichtweite zueinander, was dem Rennen eine zusätzliche Brisanz verleiht. Die Schiffe haben derweil zudem deutlich an Geschwindigkeit aufgenommen. Aktuell ist die deutsche Crew mit Boris Herrmann mit 30,3 km/h (16,4 Knoten) die schnellste Mannschaft im Rennen.
1. Holcim - PRB 2. Biotherm (+ 4 Kilometer)3. Team Malizia (+ 13,7 Kilometer)

09:00 Uhr: Team Malizia voll dabei

Die drei IMOCA-Boote sind derzeit auf unterschiedlichen Kursen unterwegs. Daher fällt es schwer, zu erkennen, wer die Führung auf der 7. Etappe hält. Mehr als sieben Tage nach dem Start in Den Haag ist allerdings klar: Es ist unheimlich knapp - und somit bahnt sich auf dem Weg nach Genua ein echter Krimi um den letzten Etappensieg bei der Weltumsegelung an. Sämtliche Boote - sowohl die IMOCA- als auch die VO65-Schiffe - fahren einen deutlich südlicheren Kurs als die erwartete Ideallinie prognostiziert hatte. Holcim-PRB hat in den zurückliegenden Stunden aber den Kurs gewechselt und steuert nun in Richtung Nordosten (35 Grad). Das deutsche Team Malizia mit Kapitän Boris Herrmann ist auf der nördlichsten Route des Trios unterwegs und führt laut dem offiziellen Tracker momentan. Aber: Ob der unterschiedlichen Wege ist dieser Eindruck mit Vorsicht zu genießen. Dennoch schöpft die Crew Mut und schreibt bei Instagram: "Achtung, Holcim und Biotherm: Wir kommen!"

22. Juni - 22:00 Uhr: VO65-Boote begegnen Orcas

Team JAJO und Mirpuri Trifork Racing hatten am Donnerstagnachmittag im Atlantik westlich von Gibraltar eine Begegnung der besonderen Art. Die beiden VO65-Boote trafen nämlich auf Orcas. Die Teams meldeten sich anschließend bei der Rennleitung und bestätigten, dass es keine Verletzungen und keine Schäden an ihren Booten gab, obwohl die Orcas gegen das Boot stießen oder in mindestens einem Fall das Boot rammten und die Ruder anstießen oder bissen.
"Drei Orcas kamen direkt auf uns zu und schlugen auf die Ruder ein. Es war beeindruckend, die Orcas zu sehen, wunderschöne Tiere, aber auch ein gefährlicher Moment für uns als Team. Wir nahmen die Segel herunter und verlangsamten das Boot so schnell wie möglich, dann zogen sie glücklicherweise ab... Das war ein beängstigender Moment."
Das Gebiet um Gibraltar ist bekannt für so genannte "Orca-Angriffe" auf Boote, bei denen ein einzelner Orca oder eine Gruppe von Orcas wiederholt den Rumpf oder die Ruder eines Bootes rammt. In einigen Fällen wurden die Boote erheblich beschädigt - mindestens drei Boote gingen sogar unter.
Die Wissenschaftler versuchen immer noch, dieses neue Verhalten zu verstehen. Zum Glück für die Boote des Ocean Race waren die Begegnungen mit Orcas heute kurz und relativ harmlos, wenn auch zweifellos beängstigend. | Zum Bericht
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'Woah!' - Watch incredible moment orca whales come and collide with Team JAJO boat

Quelle: Eurosport

10:57 Uhr: Holcim zurück an der Spitze

Holcim hat die Führung zurückerobert, die das Schweizer Boot tags zuvor an die Crew von Biotherm verloren hatte. Das deutsche Malizia-Team um Skipper Boris Herrmann hält sich weiterhin auf Platz drei. Die Segelyachten nähern sich nun von Westen kommend der Straße von Gibraltar an, durch die es vom Atlantik hinein ins Mittelmeer geht. Inzwischen haben die Mannschaften weniger als 1000 nautische Meilen (1852 km) vor sich, bis das Ziel des Ocean Race im Hafen von Genua erreicht ist.
1. Holcim - PRB 2. Biotherm (+ ~12,2 Kilometer)3. Team Malizia (+ ~17,0 Kilometer)

21. Juni - 21:44 Uhr: Herrmann im Exklusiv-Interview mit Eurosport

Top-Segler Boris Herrmann blickt im exklusiven Interview mit Eurosport.de an Bord der Malizia-Seaexplorer auf das Ocean Race 2022-23 zurück und zieht ein positives Zwischenfazit. Der 42-Jährige ist "stolz" auf die Leistung seiner Crew und lobt: "Team Malizia war konstant in allen Etappen vorne mit dabei." Sorgen bereiten dagegen die Eindrücke der Natur, die Herrmann von den Weltmeeren schildert. | Zum kompletten Interview

17:20 Uhr: Essen wird offenbar knapp - Malizia muss rationieren

Auf der Schlussetappe muss die Crew der Malizia offenbar das Essen rationieren. Das erklärte Co-Skipperin Rosalin Kuiper auf dem Youtube-Kanal des deutschen Bootes. Demnach habe sie realisieren müssen, dass die Verpflegung nicht für die ganze restliche Fahrt ausreichen werde. Immerhin Schokolade scheint noch ausreichend an Bord zu sein. | Zum Bericht

14:30 Uhr: Biotherm übernimmt die Führung

Es hat sich etwas getan! Biotherm hat unter der Leitung von Paul Meilhat die Führung übernommen und ist an Holcim - PRB vorbeigezogen. Das Team von Benjamin Schwartz liegt knapp fünf Kilometer zurück. Malizia liegt mit etwas Abstand auf Rang drei, konnte aber auch etwas Rückstand gutmachen.
1. Biotherm 2. Holcim - PRB (+ 5,1 Kilometer)3. Team Malizia (+ 40,2 Kilometer)

08:30 Uhr: Holcim - PRB behauptet die Führung

Holcim - PRB liegt weiterhin in Führung und konnte den Vorsprung auf Biotherm minimal ausbauen. Das Team von Benjamin Schwartz konnte seinen Vorsprung auf die Verfolger in der Nacht konstant halten. Das Team Malizia bildet weiter das Schlusslicht und verliert minimal an Boden. Etwas weniger als 2.000 Kilometer müssen die Teams noch zurücklegen, bis sie Genua erreichen und wieder festen Boden unter den Füßen haben.
1. Holcim - PRB2. Biotherm (+ 12,2 Kilometer)3. Team Malizia (+ 48,1 Kilometer)

20. Juni - 23:30 Uhr: Biotherm schließt auf

Holcim-PRB hat seine komfortable Führung eingebüßt und führt nur noch mit etwas mehr als zehn Kilometern vor dem französischen Biotherm-Team um Paul Meilhat. Das deutsche Team Malizia hat den Tag über ebenfalls Boden gutgemacht und liegt weniger als 50 Kilometern hinter der Schweizer Crew um Benjamin Schwartz. Fünf Tage nach dem Start in Den Haag steuert die Flotte derzeit an der Küste Portugals entlang gen Süden. Aktuell befinden sich die Schiffe auf der Höhe zwischen Braga und Porto.
1. Holcim - PRB2. Biotherm (+ 11,3 Kilometer)3. Team Malizia (+ 47,4 Kilometer)

08:30 Uhr: Verfolger machen Boden gut

Das Team Holcim - PRB liegt weiterhin in Führung, doch die Verfolger kommen immer näher an das Boot von Skipper Benjamin Schwartz heran. Nur noch um die 30 Kilometer liegen zwischen Holcim - PRB und Biotherm. Auch das Team Malizia konnte weiterhin Boden auf das Führungsduo gutmachen. Gut 2.300 Kilometer müssen die Boote noch zurücklegen, bevor sie Genua, das letzte Etappenziel des Ocean Races erreichen.
1. Holcim - PRB2. Biotherm (+ 30,6 Kilometer)3. Team Malizia (+ 77,9 Kilometer)

19. Juni - 23:30 Uhr: Team Malizia verkürzt - und zollt Respekt

Alle Boote nehmen inzwischen Kurs in Richtung Süden - und das deutsche Team Malizia hat den Abstand auf das Team Holcim-PRB verkürzt, auch wenn die Boote nicht mit hohen Geschwindigkeiten unterwegs sind. Boris Herrmann schreibt bei Twitter vom "langsamsten Teilstück beim Ocean Race 2022-23". "Das Team Malizia hat alles getan, um jeden Zentimeter Geschwindigkeit aus dem Boot herauszuholen, aber das war kein einfacher Prozess", vermeldete die Crew von Boris Herrmann auf der offiziellen Webseite. Lob fand die Mannschaft indes für das 11th Hour Racing Team, das sich inzwischen auf den Weg nach Genua macht. Die Crew von Skipper Charlie Enright habe "unglaubliches Teamwork und technische Expertise" unter Beweis gestellt.
1. Holcim - PRB2. Biotherm (+ 50,5 Kilometer)3. Team Malizia (+ 81,7 Kilometer)

08:30 Uhr: Holcim - PRB baut die Führung aus

In der Nacht konnte Holcim - PRB seine Führung weiter ausbauen. Fast 90 Kilometer liegen zwischen dem Team von Benjamin Schwartz und dem Verfolger Biotherm unter der Leitung von Paul Meilhat. Das Team Malizia machte in den vergangenen Stunden etwas Boden gut, liegt aber immer noch weit zurück.
Während die drei Teams um den Etappensieg kämpfen, hat 11th Hour Racing sich nach umfangreichen Reparaturarbeiten auf den Weg nach Genua gemacht.
1. Holcim - PRB2. Biotherm (+ 88,2 Kilometer)3. Team Malizia (+ 128,9 Kilometer)

18. Juni - 23:30 Uhr: Holcim-PRB zieht in großen Schritten davon

Über den Tag haben Holcim-PRB und Biotherm den Kurs gewechselt und steuern nun direkt in Richtung Süden. Das Schweizer Team hat seinen Vorsprung weiter ausgebaut und liegt mehr als drei Tage nach dem Start in Den Haag über 70 Kilometer vor Biotherm. Das deutsche Team Malizia mit Skipper Boris Herrmann liegt bereits über 135 Kilometer zurück - wählt nun aber offenbar eine andere Strategie als die beiden führenden Boote und peilt einen deutlich westlicheren Kurs an.
1. Holcim - PRB2. Biotherm (+ 71,3 Kilometer)3. Team Malizia (+ 135,9 Kilometer)

09:40: Holcim-PRB auf Schlussetappe weiter in Führung

Das Team Holcim-PRB führt die Etappe weiter an, hat aber bei sehr schwachen Winden etwas von seinem Vorsprung zu seinem ersten Verfolger eingebüßt Vor der bretonischen Küste liegt Biotherm inzwischen nur noch rund 28 Kilometer hinter den Spitzenreitern, die Malizia mit Boris Herrmann ist bereits mehr als doppelt so weit zurück. Zur Erinnerung: Nach der folgenschweren Kollision beim Start haben inzwischen sowohl GUYOT environnement - Team Europe als auch 11th Hour Racing sich aus dieser Etappe zurückziehen müssen.
1. Holcim - PRB 2. Biotherm (+ 27,9 Kilometer) 3. Team Malizia (+ 85,1 Kilometer)
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The fleet continues to experience light air conditions as they head out to sea – Daily Report

Quelle: Eurosport

18. Juni - 00:30: Ernüchterter Enright meldet sich

11th-Hour-Kapitän Charlie Enright hat sich am Samstagabend auf Instagram zu Wort gemeldet. "Wir wünschten, wir wären noch im Rennen, aber manchmal wird es uns aus den Händen genommen", sagte der US-Amerikaner, der die 7. Etappe mit seiner Crew nach dem Crash mit Guyot kurz nach dem Start in Den Haag aufgeben musste. "Wir haben das, was wir kontrollieren können, gut gemeistert und werden das auch weiterhin tun, bis die Story zu Ende ist", schrieb Enright. Der 38-Jährige lobte sein Team für die Arbeit, um das Schiff für das finale In-Port-Rennen in Genua startbereit zu bekommen. "Ich kann nicht genug darüber sagen, wie unser TEAM sich zusammengerauft hat, um das Beste aus einer unvorhergesehenen und unfassbaren Situation zu machen. Ich bin stolz, egal, was passiert", sagte Enright.

17. Juni - 23:50 Uhr: Holcim-PRB setzt sich weiter ab

Holcim-PRB hat sich mit dem Rückenwind des möglichen Gesamtsiegs an der Spitze weiter abgesetzt und führt nunmehr mit 35 Kilometern Vorsprung auf Biotherm. Das deutsche Team Malizia hat 62 Kilometer Rückstand, ist derzeit aber das schnellste Boot im Meer - wenn auch nur mit etwas mehr als 14 km/h. "Ruhig bleiben und weitermachen", lautete das Motto der deutschen Crew am Samstag bei Instagram. Während die IMOCA-Boote nah an der Landesgrenze zu Frankreich segeln, fahren die VO65-Boote einen deutlich westlicheren Kurs. Das dominante WindWhisper Racing Team liegt deutlich in Führung und steuert auf den nächsten Etappensieg zu. Dennoch kann auf dieser Etappe nach Genua noch eine Menge passieren: Noch mehr als 3000 Kilometer liegen vor den Schiffen.
1. Holcim - PRB2. Biotherm (+ 35,9 Kilometer)3. Team Malizia (+ 62,0 Kilometer)11th Hour RacingGUYOT environnement - Team Europe
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The Ocean Race 17/06 Daily Report - Repairs continue as sailors enter familiar waters

Quelle: Eurosport

14:30 Uhr: 11th Hour Racing gibt Etappe auf

Statt auf hoher See wird der Sieger des diesjährigen Ocean Races womöglich am Grünen Tisch ermittelt. Zwei Tage nach einem unverschuldeten Unfall beim Start gab Spitzenreiter 11th Hour Racing Team am Samstag die Schlussetappe nach Genua wegen der entstandenen Schäden auf. Sie beantragte gleichzeitig gemäß des Regelwerkes eine sogenannte "Wiedergutmachung". Je nachdem ob und wie viele Zähler die US-Crew als Entschädigung zugesprochen bekommt, könnten sie trotzdem vor Holcim PRB bleiben, das aktuell die Flotte Richtung Genau anführt. | Zum Bericht

09:30 Uhr: Holcim - PRB baut Führung aus

Die drei derzeit noch auf dem Weg nach Genua segelnden Boote der IMOCA-Flotte liegen noch gut 3000 Kilometer vor dem letzten Etappenziel des Ocean Race. Holcim - PRB verteidigt weiterhin die Führung und konnte den Vorsprung auf die Verfolger in den vergangenen 24 Stunden ausbauen. Biotherm hält sich auf Platz zwei vor dem Team Malizia mit Skipper Boris Herrmann.
1. Holcim - PRB2. Biotherm (+ 18,5 Kilometer)3. Team Malizia (+ 28,0 Kilometer)11th Hour RacingGUYOT environnement - Team Europe

22:45 Uhr: 11th Hour Racing arbeitet mit Hochdruck an Rennfortsetzung

Nach der dramatischen Kollision am Donnerstagabend mit dem GUYOT environnement - Team Europe arbeiten Skipper Charlie Enright und sein 11th Hour Racing Team unaufhörlich daran, ihr beschädigtes Boot soweit zu reparieren, um nach Genua segeln zu können.
In einer Erklärung des Teams sagte Enright: "Wir arbeiten rund um die Uhr, um das Boot so schnell wie möglich zu reparieren, und unser Ziel ist es, nach Genua zu segeln, um wieder zur Flotte zu stoßen und diese Runde um unseren blauen Planeten zu beenden. Jeder ist natürlich am Boden zerstört - niemand will ein Rennen so beenden - aber die Stimmung im Team ist gut und jeder konzentriert sich darauf, dieses unglaubliche Rennen zu einem guten Ende zu bringen."

14:30 Uhr: Der Schock sitzt tief

Bei allen Beteiligten sitzt der Schock noch tief. Nach der enorm gefährlichen Kollision beim Etappenstart hat das Team Guyot die Verantwortung übernommen und ist aus dem Rennen ausgeschieden. Eigentlich hätte auf der letzten Etappe des Ocean Races die Gesamtwertung im sportlichen Wettkampf entschieden werden sollen, doch es kam anders. 11th Hour Racing bangt plötzlich um den Gesamtsieg und versucht den Schaden am Boot schnellstmöglich zu reparieren. | Zum Bericht

16. Juni - 08:30 Uhr: Rückkehr von 11th Hour Racing offen

Nach einem dramatischen Start in die letzte Etappe des Ocean Race sind in der IMOCA-Flotte nur noch drei Boote auf dem Weg Richtung Genua. Team GUYOT hat die Verantwortung für die Kollision übernommen und sich aus der Etappe zurückgezogen. Das im Rennen führende 11th Hour Racing Team arbeitete die ganze Nacht hindurch, um das Ausmaß des Schadens festzustellen und seine Möglichkeiten für eine Rückkehr zu bewerten. Holcim - PRB führt die Flotte der übriggebliebenden drei Boote derweil an.
1. Holcim - PRB2. Biotherm (+ 2,7 Kilometer)3. Team Malizia (+ 7,7 Kilometer)11th Hour RacingGUYOT environnement - Team Europe
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'Typically they would give a compensation' - Race chairman Brisius explains jury protocol

Quelle: Eurosport

23:10 Uhr - GUYOT zieht sich zurück

Wenige Stunden nach der Kollision mit 11th Hour Racing hat Team GUYOT angekündigt, dass sie sich aus der Schlussetappe zurückziehen und der US-amerikanischen Crew bei etwaigen Reparaturarbeiten unterstützen werden.
"Es tut mir sehr leid. Ich hoffe wirklich, dass sie zurückkommen und das Rennen gewinnen werden. Wir werden versuchen, ihnen zu helfen, wo wir können", sagte Skipper Benjamin Dutreux.
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Betrübter Enright reagiert auf Crash: "Werden eine Lösung finden"

Quelle: Eurosport

Allerdings erscheint eine Wiederaufnahme des Rennens für das 11th Hour Racing derzeit äußerst unwahrscheinlich. "Sie werden definitiv nicht mehr weitermachen können", stellte Renndirektor Phil Lawrence klar.
Allerdings werde es eine Jury-Anhörung geben, um den Vorfall zu untersuchen. Schließlich könnte das 11th Hour Racing Team einen Antrag auf "redress", also eine Entschädigung, wenn sich das Ergebnis oder die Platzierung eines Bootes in einem Rennen ohne eigenes Verschulden verschlechtert hat, stellen. Damit wäre der Gesamtsieg weiterhin möglich.
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Renndirektor erklärt: "11th Hour Racing kann nicht weitermachen"

Quelle: Eurosport

"Wir sind wirklich froh, dass es allen körperlich gut geht, das ist das Wichtigste. Die Situation ist so einzigartig, dass ich nicht weiß, wie es weitergehen soll. Es ist noch nicht genug Zeit verstrichen, um genau zu wissen, wie es weitergeht", erklärte 11th-Hour-Racing-Skipper Charlie Enright und betonte: "Wir stehen an der Schwelle zu etwas Großem, und das wird nicht der Grund sein, warum wir die Arbeit nicht zu Ende bringen. Was auch immer nötig ist, wir werden es herausfinden."
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Betrübter Enright reagiert auf Crash: "Werden eine Lösung finden"

Quelle: Eurosport

19:50 Uhr - Team Malizia geschockt

Nicht nur die betroffenen Teams, auch die Kontrahenten sind geschockt. Als Rosalin Kuiper und Will Harris vom Unglück der beiden Boote erfahren, sieht man blankes Entsetzen in den Augen der Niederländerin.
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Blankes Entsetzen: Hier erfährt Team Malizia vom Crash der Kontrahenten

Quelle: Eurosport

15. Juni - 19:00 Uhr! Crash beim Ablegen - war es das für 11th Hour Racing?

Drama beim Ablegen der IMOCA-Boote aus Den Haag. GUYOT envrionnement crasht in die Seite des 11th-Hour-Racing-Team-Bootes. Das Wichtigste: Wie die Rennleitung kurz darauf bestätigt, wurden keine Crewmitglieder verletzt. Allerdings kamen beide Boote zu Schaden und müssen vorerst in den Hafen zurückkehren.
In der linken Seite des 11th-Hour-Racing-Team-Bootes klafft ein großes Loch. Das dürfte das Ende der Träume von Charlie Enright und seiner Crew sein...

22:00 Uhr - Highlights

Ihr habt das In-Port-Race der VO65-Klasse verpasst? Macht nix! Hier haben wir die Highlights für Euch.
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Highlights: Team JAJO erstmals bei In-Port-Race in der VO65-Klasse erfolgreich

Quelle: Eurosport

14. Juni - 19:00 Uhr: Team JAJO triumphiert vor heimischer Kulisse

Das niederländische Team JAJO hat im dritten In-Port-Rennen der VO65-Klasse triumphiert. Das Team um Skipper Jelmer van Beek setzte sich am Mittwoch vor heimischer Kulisse in Den Haag vor dem WindWhisper Racing Team und Mirpuri/Trifork Racing Team durch. Für Team JAJO, das sein Konto in der In-Port-Wertung auf elf Punkte nach oben schraubte und den zweiten Platz hinter WindWhisper Racing Team (17 Punkte) verteidigte, war es der erste Sieg bei einem In-Port-Rennen beim diesjährigen Ocean Race. Am Donnerstag gehen auch die VO65-Boote auf die letzte Etappe von Den Haag nach Genua.
Die In-Port-Wertung der VO65-Klasse nach drei von vier Rennen:
PlatzTeamPunkte
1.WindWhisper Racing Team17
2.Team JAJO11
3.Mirpuri/Trifork Racing Team7
4.Viva México6
5.Austrian Ocean Racing powered by Team Genova5
6.Ambersail 20

20:15 Uhr - Highlights

Für diejenigen unter Euch, die das In-Port-Race bei uns im Livestream verpasst haben, gibt es hier die Highlights aus Den Haag.
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Highlights: GUYOT dominiert - Malizia patzt am Start

Quelle: Eurosport

18:20 Uhr - IMOCA: In-Port-Wertung nach sechs von sieben Hafenrennen

Und so sieht es nach dem vorletzten In-Port-Race des Ocean Race 22/23 in der In-Port-Wertung aus:
PlatzTeamPunkte
1.11th Hour Racing24
2.Team Malizia21
3.Biotherm16
4.Holcim - PRB 15
5.GUYOT10

18:15 Uhr - Guyot gewinnt letztes In-Port-Race

Die letzte Tonne ist umkurvt, Guyot segelt ins Ziel und schnappt sich die fünf Punkte. 11th Hour Racing erreicht die Ziellinie rund 30 Sekunden später. Mit einem etwas größeren Abstand beendet Team Malizia das Rennen und schnappt sich somit drei Punkte in der In-Port-Wertung. Biotherm (4.) und Holcim - PRB (5.) bilden die Nachhut.

18:10 Uhr - Malizia verliert an Boden

Team Malizia liegt mittlerweile deutlich hinter den zwei führenden Booten von Guyot und 11th Hour Racing, die nur noch eine Tonne zu nehmen haben. Guyot profitiert an der Spitze natürlich von seinem überwiegend neuen Equipment - man fuhr ja nicht alles Etappen mit und reparierte das Boot nach einem Mastbruch zuletzt. Das frische Segel macht sich da natürlich positiv bemerkbar. Die anderen Teams haben rund 40.000 Seemeilen in den Segeln.

18:00 Uhr - Hinter Guyot wird's eng

Team Malizia hat den zweiten Platz an 11th Hour verloren. Skipper Boris Herrmann musste höchstpersönlich die Schürze über die Reling heben, dadurch verloren die Deutschen etwas an Geschwindigkeit. Auch Biotherm und Holcim - PRB holen auf. An der Spitze baut Guyot die Führung aus.

17:50 Uhr - Guyot komplett on fire

Goyot Team Europe rast an der Spitze mit knapp 30 Knoten (fast 60 Km/h) vorne weg. Auf dem zweiten Rang folgt Team Malizia. 11th Hour Racing scheint ein paar Probleme zu haben und lässt den Rückstand leicht anwachsen. Biotherm und Holcim - PRB liegen schon fast einen Kilometer hinter den Führenden.

17:45 Uhr - Guyot erwischt den besten Start

Enge Kiste am Start. 11th Hour Racing, Guyot und Holcim - PRB gehen fast zeitgleich über die Startlinie, den meisten Speed baut aber das gebeutelte Team Guyot an, das auch die erste erste Tonne in Führung liegend umkurvt. Ordentlich Wind in Den Haag, das ist Highspeed-Segeln vom Feinsten.
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Knapp am Fehlstart vorbei: Der Auftakt ins In-Port-Race in Den Haag

Quelle: Eurosport

17:30 Uhr - Gleich geht's los

Die Boote machen sich bereit, die Crews segeln zum Startpunkt im Hafen Den Haags. Zur Erinnerung: Die In-Port-Wertung stellt im Falle von Punktgleichheit in der Gesamtwertung den Tiebreaker dar. Wichtig wird es daher vor allem für das deutsche Team Malizia und Holcim - PRB im Kampf um den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Der Sieger des letzten In-Port-Race bekommt 5 Punkte, der Zweite 4, der Dritte 3 und so weiter.

INFO - Herzlich willkommen

Hallo und herzlich willkommen zur letzten Etappe beim Ocean Race 2022-23. Am Donnerstag stechen die IMOCA- und die VO65-Boote ein letztes Mal in See. Vorher kommt es zu den letzten Hafenrennen. Am Dienstag tragen die IMOCA-Boote das letzte In-Port-Race aus, einen Tag später treten die VO65-Schiffe zu ihrem abschließenden In-Port-Race an.

Die IMOCA-Gesamtwertung vor der letzten Etappe

PlatzTeamPunkte
1.11th Hour Racing33
2.Holcim - PRB 31
3.Team Malizia 27
4.Biotherm 19
5.GUYOT2
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