Ski-Weltcup in Crans-Montana: Heikler Moment für Streif-Sieger - Giovanni Franzoni mit Beinah-Sturz im Training

Italiens große Goldhoffnung für Olympia, Speed-Spezialist Giovanni Franzoni, hat im Abfahrtstraining in Crans-Montana eine Schrecksekunde überstehen müssen. Der frischgebackene Kitzbühel-Sieger kam im Training für die Olympia-Generalprobe am Samstag dem Fangnetz gefährlich nahe und vermied nur mit Mühe einen verheerenden Sturz. Schnellster im Training war Franzonis Teamkollege Mattia Casse.

Franzoni rast mit Traumlauf zum Sieg: Italiener zeigt Gala auf der Streif

Quelle: Eurosport

Kurz nach dem Missgeschick konnte der junge Italiener aber offenbar schon wieder lächeln. In seiner Instagram-Story postete er einen kurzen Clip seines Beinahe-Sturzes und schrieb selbstironisch dazu: "Danger" (dt. Gefahr) sowie zwei Emojis.
In dem Video ist zu sehen, wie der 24-Jährige nach einem Sprung aus der Richtung kommt und das Fangnetz touchiert. Auf einem Bein balancierend verhindert Franzoni gekonnt Schlimmeres.
"Ich habe es geschafft, bis zum Schluss einen klaren Kopf zu behalten - obwohl ich durch einen Fehler mit den Skiern auf den Netzen gelandet bin", zitierte die Schweizer Tageszeitung "Blick" Franzoni nach dem Training. Dennoch sei er "zuversichtlich" für die Abfahrt am Sonntag (11:00 Uhr im Liveticker): "In den Abschnitten, in denen ich keine Fehler gemacht habe, habe ich mich gut geschlagen."
Franzoni hatte zuletzt den Super-G in Wengen sowie die legendäre Abfahrt in Kitzbühel gewonnen. Zudem fuhr er in der Abfahrt in Wengen und im Super-G von Gröden auf Rang drei.


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Coup vor Heimpublikum: Blanc siegt in Crans Montana

Quelle: Eurosport



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