Horror-Sturz von Fredrik Möller bei Gröden-Abfahrt - Teamchef Michael Rottensteiner gibt Update: So geht es weiter

Fredrik Möller sorgte mit seinem schweren Sturz in der Abfahrt von Gröden am Donnerstag für eine echte Schrecksekunde. Nachdem am Abend schon eine erste leichte Entwarnung gegeben werden konnte, hat der norwegische Teamchef Michael Rottensteiner am Freitag ein weiteres Update übermittelt. "Es geht ihm gut, obwohl der Unfall schwer war", so Rottensteiner. Möller werde heute nach Hause zurückkehren.

Fürchterlicher Sturz: Möller werden Kamelbuckel zum Verhängnis

Quelle: Eurosport

"Es ist geplant, dass er mit seinem Vater nach Norwegen zurückreist", sagte Rottensteiner zu "Viaplay". Dort werde der Alpin-Profi von weiteren Spezialisten untersucht.
Der Norweger hatte auf den sogenannten Kamelbuckeln bei der Abfahrt in Gröden bei rund 120 km/h die Kontrolle verloren und war mit dem Rücken auf die Piste geprallt.
Bänderrisse und Knochenbrüche erlitt Möller nach Stand von gestern Abend nicht, innere Verletzungen waren am Donnerstag aber noch nicht auszuschließen.
Dazu verlor der 25-Jährige "einen oder zwei Zähne", wie Rottensteiner bekannt gab.

Möller reist nach Norwegen

Am Freitag nun also der zweite Teil der Entwarnung: Möller ist fähig, die Reise aus Südtirol nach Norwegen anzutreten.
Wann Möller wieder auf Skiern stehen kann, ist derweil noch offen. Die Untersuchungen in Norwegen sollen darüber Aufschluss geben.
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Quelle: Eurosport


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