Olympia 2026 - Kuhglocken-Verbot ärgert Schweizer Ski-Alpin-Fans: "Als ob eine Kuh ihre Euter verlieren würde"

Bei den Olympischen Winterspielen 2026 fuhr Swiss Ski schon reihenweise aufs Podium, allein Franjo von Allmen durfte sich gleich dreimal über eine Goldmedaille freuen. Trotz der Erfolge herrscht bei den Schweizer Fans Unmut, denn auf den Rängen fehlen ihnen wichtige Stimmungsmacher: die Kuhglocken. Diese verbot das Internationale Olympische Komitee (IOC) für Mailand und Cortina.

Triple-Olympiasieger von Allmen: "Glück auf meier Seite"

Quelle: SNTV

Der Grund: Der laute, metallische und vibrierende Sound der traditionellen Kuhglocken beeinträchtige die Konzentration der Athletinnen und Athleten, heißt es vonseiten des IOC.
Statt des Schweizer Volkssymbols sind bei den Winterspielen in Norditalien nur ganz kleine Glocken erlaubt. Diese machen allerdings vergleichsweise wenig Lärm, sind bei TV-Übertragungen kaum zu hören - und das verstimmt die eidgenössischen Fans.
"Das ist super traurig. Vor allem, weil wir wissen, dass wir normalerweise die Hauptrolle spielen sollten", zitiert das Portal "20 Minuten" einen Anhänger, der sich am Rande des Super-G über das Kuhglocken-Verbot echauffierte.
Bereits bei der Kombi-Abfahrt der Männer vergangenen Montag hatte ein anderer Schweizer Fan pathetisch erklärt: "Das ist ein Stück Heimat. Ohne unsere Glocken ist es so, als ob eine Kuh ihre Euter verlieren würde."
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Das Kuhglocken-Verbot des IOC ärgert die Schweizer Fans.

Fotocredit: Getty Images

Der Schmerz über die fehlenden Kuhglocken sitzt beim Schweizer Anhang also tief. Doch zumindest aus sportlicher Sicht konnte er dank von Allmen, Marco Odermatt und Co. etwas gestillt werden.
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Highlights: Von Allmen wie Urgewalt - Überraschung auf Platz zwei

Quelle: Eurosport


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