Olympia 2022: Teresa Stadlober darf Servicemann nach Bronze-Medaillengewinn Glatze rasieren

Die Bronze-Medaille von Teresa Stadlober im Olympia-Skiathlon wurde nicht nur zuhause in Österreich wie Gold gefeiert. Auch in Peking zelebrierte das ÖSV-Team den Erfolg. Der Servicemann der 29-Jährigen, Manuel Schwentner, hatte im Vorfeld gewettet, dass er sich bei einer Medaille von Stadlober eine Glatze rasieren lässt. Die Österreicherin ließ es sich nicht nehmen und griff selbst zum Rasierer.

Teresa Stadlober greift zum Rasierer

Fotocredit: Instagram

"Er hat gesagt, wenn ich eine Medaille mache, dann darf ich ihm die Haare abrasieren", erzählte die Österreicherin, die im Skiathlon die erste olympische Langlaufmedaille der Geschichte für die Alpenrepublik holte, bei Instagram.
Ein Video auf den Profilen des österreichischen Olympia-Teams sowie der Bronze-Medaillengewinnerin hielt die ganze Sache für die Nachwelt fest.
Einwände von Schwentner ließ Stadlober dann auch nicht durchgehen. "Er hat gemeint, nur auf der Seite. Aber ich habe gesagt, machen wir es gleich gescheit", wird die 29-Jährige von der "Kleinen Zeitung" zitiert.
Bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang vor vier Jahren hatte Stadlober eine Medaille noch knapp wegen eines Koordinationsfehlers verpasst. In Südkorea wurde sie am Ende im Skiathlon "nur" Siebte.
Nun folgte in Peking endlich die Erfüllung ihres großen Traumes - mitsamt einer neuen Frisur für ihren Servicemann.

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Olympia 2018: In der Loipe verlaufen - Drama um Stadlober

Quelle: Eurosport

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