Djokovic verrät bei US Open: Nach seinem Karriere-Ende würde er gerne Youngster Fonseca coachen

Novak Djokovic ist mit 38 Jahren nicht mehr weit vom Karriere-Ende entfernt - wie er selbst sagt. Bei den US Open hat der 24-malige Grand-Slam-Sieger nun verraten, wen er danach trainieren will: das brasilianische "Wunderkind" João Fonseca. Das jedenfalls sagte der Serbe in einem Social-Media-Video des Veranstalters auf die Frage: "Was ist dein Plan für nach dem Karriere-Ende?"

Tennis: Novak Djokovic 2025 bei den US Open in New York

Fotocredit: Getty Images

Wie genau Djokovic darauf kam, wie ernst er es meinte, ist nicht überliefert.
Nur diese Antwort: "Mein Plan für nach dem Karriere-Ende ist, João Fonseca zu trainieren. Ich werde sehr teuer für ihn sein. Also - sei(d) bereit!"
In dem Social-Media-Clip wurde mehreren Tennis-Stars Fragen gestellt - unter anderem auch dem 19 Jahre alten Brasilianer; was die Vermutung naheliegt, dass Fonseca bei Djokovics Antwort zumindest noch in Hörweite stand.
Fonseca gewann vergangenen Dezember die Next Generation ATP Finals und im Februar 2025 in Buenos Aires sein erstes ATP-Turnier. Bei den Grand Slams gewann er auch schon Matches: Bei den Australian Open stand der Brasilianer in Runde zwei, bei French Open und in Wimbledon sogar in Runde drei - wie auch bei den Masters-Turnieren von Miami und Cincinnati.

 Djokovic hofft auf einen Youngster neben Alcaraz und Sinner

Vor Start der US Open hatte sich Djokovic wohlwollend über die Rivalität zwischen Carlos Alcaraz und Jannik Sinner an der Spitze der Tennis-Szene geäußert. Es gäbe aber auch "andere junge Spieler, die die beiden definitiv herausfordern werden. Hoffentlich kann noch ein anderer oben mitmischen", so der Serbe. Namentlich nannte er den 22 Jahre alten Dänen Holger Rune und eben: João Fonseca.
Seinem "Liebling" traut er offenbar zu, auch gewisser Weise in seine Fußstapfen zu treten. "Es gibt Spieler, die diesen 'Djoker'-Platz einnehmen können, den dritten Part", meinte er mit Blick auf seine eigenen Karriereanfänge im Schatten von Roger Federer und Rafael Nadal.
"Ich kann mich in diesen dritten Typen reinfühlen, weil ich mit Federer und Nadal auch mal in diesen Schuhen steckte." Er würde sich demnach "sehr freuen, wenn es noch ein Dritter schaffen würde".

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