FC Bayern: Englische Vereine haben angeblich bei Hansi Flick angefragt

Bayern-Trainer Hansi Flick wurde zuletzt offenbar auch von Vereinen aus der englischen Premier League kontaktiert. Wie der "kicker" in seiner Donnerstagausgabe berichtet, wurden “konkrete Anfragen an die Seite Flick“ herangetragen. Um welche Vereine es sich dabei handeln soll, verriet die Fachzeitschrift aber nicht. Flicks Chef-Trainervertrag in Münchnen läuft noch bis zum Sommer.

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Update vom 5. März: Bayern-Trainer Hansi Flick wurde zuletzt offenbar auch von mehreren Vereinen aus der englischen Premier League kontaktiert. Wie der "kicker" nun von der Insel erfahren haben will, wurden "konkrete Anfragen an die Seite Flick" herangetragen. Um welche Vereine es sich dabei handeln soll, verriet die Fachzeitschrift aber nicht.
Aktuell läuft Flicks Anstellung als Cheftrainer der Münchener nur bis zum Sommer. Ein neuer Bericht der "Sport Bild" legt aber nahe, dass der FC Bayern mit dem ehemaligen Co-Trainer gerne verlängern würde. Schon Mitte bis Ende März sollen demnach erste Gespräche geführt werden.

Bayern zieht Flick-Entscheidung wohl vor

4. März: Der FC Bayern München plant wohl über die Saison hinaus mit Hansi Flick als Cheftrainer. Ein Bericht der "Sport Bild" legt diese Entscheidung nahe. Demnach wollen die Münchener schon Mitte bis Ende März das Gespräch mit dem 55-Jährigen suchen.
"Mit Stiften unterschreibt man beim FC Bayern ja manchmal auch Papiere", hatte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge bei seiner Bankettrede nach dem 3:0-Sieg beim FC Chelsea erklärt und dem Trainer einen Stift zu seinem Geburtstag überreicht.
Zunächst sollte über die Zukunft von Flick erst zum Ende der Spielzeit verhandelt werden. Der aktuelle Vertrag des Trainers in München läuft bis 2021.

FC Bayern stellt Trainersuche ein: "Natürlich" alle Kraft für Flick

12. Januar: Hansi Flick ist seit der Trennung von Niko Kovac im November Trainer beim deutschen Fußball-Rekordmeister. Zuletzt hatte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge bekanntgegeben, dass der 54-Jährige "mindestens" bis zum kommenden Sommer die Verantwortung tragen werde. Flicks Verbleib als Chefcoach darüber hinaus sei "eine gut vorstellbare Option".
Dass er ab Sommer erneut als Assistent arbeiten wird, schloss er zuletzt bereits aus. "Ich kann mir vieles vorstellen, aber das kann ich mir im Moment nicht vorstellen", sagte er dem "kicker".
(SID)
22. Dezember: Wie angekündigt, hat der FC Bayern München nach dem abschließenden Hinrundenspiel gegen den VfL Wolfsburg (2:0) über die Personalie Hans-Dieter Flick entschieden. In einer am 22. Dezember veröffentlichten Pressemitteilung bestätigte der Rekordmeister, dass Flick "mindestens" bis 30. Juni 2020 als Chef-Trainer an der Säbener Straße tätig bleibt. Weiter heißt es: "Ein Verbleib von Hansi Flick als Cheftrainer darüber hinaus ist für den FC Bayern ausdrücklich eine gut vorstellbare Option."
Die Entscheidung sei nach einem letzten Treffen zwischen den FCB-Verantwortlichen mit Karl-Heinz Rummenigge an der Spitze und Flick am Sonntagmorgen getroffen worden.

Ballbesitzfussball wird gefordert

19. Dezember: Nach dem Last-Minute-Sieg gegen den SC Freiburg kann Hansi Flick durchatmen. Der Interimscoach wird beim FC Bayern sehr geschätzt, ein Engagement bis Saisonende ist denkbar. Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge lobte Flick jüngst in der "Sport Bild", dass dieser "einen guten Job mache".
Doch Rummenigge hat auch klare Vorstellungen davon, was der neue Bayern-Coach mitbringen muss. Er forderte, dass es wieder ein "Bayern-System" geben müsse. Der FC Bayern brauche einen Trainer, der für Ballbesitzfußball auf dem Niveau eines Louis van Gaal, Jupp Heynckes oder Pep Guardiola stehe: "Das ist die Philosophie von Bayern München."
Ob die Kriterien auf Flick zutreffen? Momentan stehen neben Thomas Tuchel auch Erik ten Hag und Mark von Bommel weiter als mögliche neue Trainer im Raum.

FC Bayern setzt Stichtag für Trainerentscheidung

11. Dezember: Die Führungsriege vom FC Bayern München will kurz nach dem letzten Hinrundenspiel entscheiden, ob Hansi Flick auch nach der Winterpause noch Cheftrainer des Rekordmeisters ist.
"Wir haben am 21. Dezember das letzte Spiel gegen Wolfsburg, entweder an diesem Samstag oder am Tag danach werden wir uns treffen und eine Entscheidung fällen", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge der "Sport Bild". "Ich schließe auch nicht aus, dass wir bis Sommer mit Flick weitermachen", bekräftigte er am Abend bei "Sky".
Flick war als Co-Trainer von Niko Kovac in die Saison gegangen und nach der Entlassung des Kroaten in die erste Reihe gerückt. Vier Siegen mit 16:0 Toren zum Start folgten zuletzt zwei 1:2-Niederlagen in der Bundesliga, wodurch der Titelverteidiger als Tabellensiebter den eigenen Ansprüchen deutlich hinterherläuft. Dennoch sollen die Bayern-Bosse Flick zumindest für die Rückrunde weiter als Bayern-Coach sehen.
Vor allem die Art des Trainings unter dem 54-Jährigen gefalle den Chefs. Die Übungseinheiten würden in München sogar mit denen von Pep Guardiola verglichen werden, heißt es in der "Sport Bild" weiter. Dabei lege Flick besonders auf die Offensivtaktik mehr Wert als Vorgänger Kovac.
Als Favorit auf eine dauerhafte Trainerlösung soll bei den Bossen aber weiterhin Erik ten Hag von Ajax Amsterdam gelten. Nach dem Aus der Niederländer in der Champions League könnten die Chancen gestiegen sein.
(mit SID)

Ten Hag weiter Wunschkandidat

6. Dezember: Wer wird neuer Bayern-Trainer: Thomas Tuchel? Hans-Dieter Flick? Mauricio Pochettino scheint es zumindest schon einmal nicht zu sein. Laut "Bild" haben die Bayern-Bosse ihn als möglichen neuen Bayern-Coach ausgeschlossen. Stattdessen soll ein anderer wieder in den Fokus gerückt sein.
Die französische Zeitung "Le Parisien" berichtet, dass Ajax-Trainer Erik ten Hag die Wunschlösung sein soll. Vor allem Oliver Kahn, der bald Karl-Heinz Rummenigge als Vorstandsvorsitzender ablöst, soll vom ehemaligen Assistenzcoach von Pep Guardiola beim FC Bayern überzeugt sein.
Am Mittwoch noch hatte die "Sport Bild" berichtet, die Bayern-Bosse würden über eine Doppellösung, bestehend aus Thomas Tuchel und dem aktuellen Coach Hansi Flick, nachdenken.
Er selbst beschäftige sich aber nicht mit der Frage, ob er den aktuellen Coach von Paris Saint-Germain in der nächsten Saison als Partner oder Vorgesetzten bekomme. Es gebe bei Bayern klare "Abmachungen zwischen Verein und Trainer", an die man sich halten werde.
Ten Hag wiederum stünde in jedem Fall erst zur neuen Saison zur Verfügung. Er sagte kürzlich: "Bayern ist ein fantastischer Verein, der in meinem Herzen immer einen Platz haben wird. Aber ich bin jetzt richtig bei Ajax. Ich habe eine gute Verbindung zu meinen Spielern. Ich kann bestätigen, dass ich diese Saison bei Ajax bleibe."

Pochettino aus dem Trainer-Rennen?

5. Dezember: Mauricio Pochettino wird offenbar weder im kommenden Winter noch im Sommer 2020 Trainer des FC Bayern München. Nach Informationen der "Bild-Zeitung" gehört der Argentinier nicht mehr zu den Kandidaten der Münchner, bei denen Hansi Flick derzeit als Interimstrainer erfolgreich ist.
Dem Bericht zufolge will die Bayern-Führung unter anderem an der Vorgabe festhalten, dass ihr Trainer Deutsch sprechen soll.
Der 47-jährige Pochettino war im November nach mehr als fünf Jahren bei Tottenham Hotspur entlassen worden und galt lange als Wunschlösung von Sportdirektor Hasan Salihamidzic. (SID)

Trainer-Duo an der Spitze wohl denkbar

4. Dezember: Es bahnt sich offenbar eine spektakuläre Wende bei der Trainersuche des FC Bayern an.
Wie die "SportBild" berichtet, soll der deutsche Rekordmeister Thomas Tuchel für den Posten als Cheftrainer favorisieren. Allerdings könne sich der FC Bayern demnach sogar ein Trainer-Duo, bestehend aus Hansi Flick und dem derzeitigen Trainer von Paris Saint-Germain vorstellen.
Die beiden Übungsleiter arbeiteten bereits in der vergangenen Spielzeit Seite an Seite, als Flick bei Tuchel in Paris hospitierte. Der Interimstrainer des FC Bayern war im Rahmen des Champions-League-Auftritts von PSG gegen Roter Stern Belgrad (6:1) Gast von Tuchel in der französischen Hauptstadt. Die beiden Trainer schätzen sich offenbar sehr und sollen seit jeher miteinander in Kontakt stehen.
Bereits im März des vergangenen Jahres sprach sich Bayerns Trainer-Legende Jupp Heynckes für die Verpflichtung von Tuchel aus. "Ich denke, dass Thomas Tuchel die Qualität hat, auch einen FC Bayern zu trainieren", erklärte der 74-Jährige.
Indes soll Sportdirektor Hasan Salihamidzic offenbar den kürzlich bei Tottenham entlassenen Mauricio Pochettino bevorzugen.

FC Bayern: Ten Hag und Tuchel offenbar in der Pole-Position

28. November: Die Trainerfrage beim FC Bayern München bleibt wohl bis auf weiteres unbeantwortet. Hansi Flick darf zumindest bis zur Winterpause weiterarbeiten und sehr wahrscheinlich auch darüber hinaus. Denn die Bayern-Bosse wollen wohl erst im kommenden Sommer einen neuen Coach vorstellen, berichtet "Goal.com".
Als Favoriten werden dabei laut des Berichts vor allem Ajax-Trainer Erik ten Hag sowie Thomas Tuchel von Paris Saint-Germain gehandelt. Beide Trainer sind aber frühestens im Juni zu haben, da beide an ihre Vereine gebunden sind.
Der bei Tottenham Hotspur entlassende Mauricio Pochettino soll vor allem bei Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic hoch im Kurs stehen, sei aber nicht die bevorzugte Lösung. Der Argentinier ist angeblich nur ein Außenseiterkandidat.

Pochettino angeblich Favorit auf Bayern-Job

26. November: Wie "Daily Mail" berichtet, werden sich die Verantwortlichen des FC Bayern München im Verlauf dieser Woche zusammensetzten, um über die Zukunft auf der Trainerbank zu diskutieren.
Die heißesten Kandidaten sind demanch der ehemalige Tottenham-Trainer Mauricio Pochettino sowie Ajax-Coach Erik ten Hag. Hansi Flick, der gegenwärtige Übungsleiter des deutschen Rekordmeisters, werden dagegen nur Außenseiterchancen auf den dauerhaften Posten des Cheftrainers eingeräumt.
Der 54-Jährige werde trotz seiner nahezu makellosen Bilanz "nicht als Dauerlösung in Betracht gezogen".

Guardiola äußert sich zu Bayern-Gerüchten

23. November: Kehrt Pep Guardiola zum FC Bayern München zurück? Gerüchte über ein Bayern-Interesse am Trainer von Manchester City hielten sich in den letzten Tagen hartnäckig. Nun äußerte sich Guardiola selbst dazu.
"Wenn solche Dinge in die Welt gesetzt werden, kommt es von den Medien oder vom Verein? Wir wissen es nicht. Es könnte ein einziger Typ sein und alle anderen springen auf", erzählte er im Interview mit "Sky Sports":
Guardiola steht nämlich noch bis 2021 bei den Citizens unter Vertrag. Er fügte an: "Im Fußball geht es um Ergebnisse. Wenn du keine Ergebnisse lieferst, wirst du gefeuert, aber wenn der Klub mich weiter haben will, dann will ich auch bleiben." Er habe bei Manchester City "noch was zu erledigen" - zum Beispiel die Champions League zu gewinnen.
Auch auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den FC Chelsea blieb Guardiola klar: "Ich will bei Manchester City bleiben. Es gibt keinen Grund für mich zu gehen. Ich bin sehr glücklich hier. Wer meint, ich würde gehen wollen, weil wir in der Liga neun Punkte Rückstand haben, der kennt mich nicht. Ich liebe es, der Jäger zu sein."
Sein Entschluss, auch 2020/21 Manchester City trainieren zu wollen, stehe "zu 100 Prozent". Er würde auch gerne länger bleiben.
Ein wenig Hoffnung machte der 48-Jährige den Bayern-Fans aber dennoch. "Es ist egal, ob Bayern mich will oder nicht: Meine Liebe für die Stadt, den Verein und die Menschen, die ich dort getroffen habe, ist unglaublich", schmeichelte er. Und sagte am Schluss auch noch:

Bayern und Tuchel - besteht Kontakt?

21. November: Der FC Bayern München hält bei seiner Trainersuche offenbar weiter Kontakt zu Thomas Tuchel. Das berichtete der "kicker", der sich dabei aus das Umfeld von Tuchel bezieht. Der 46-Jährige war bereits 2018 ein Kandidat beim FC Bayern München. Doch damals übernahm Tuchel Paris St-Germain, wo er noch bis 2021 unter Vertrag steht.
Nach der Entlassung von Nico Kovac sollen die Bayern nach Angaben von "Sky" wieder Kontakt zu Tuchel aufgenommen haben. Der ehemalige BVB-Trainer lehnte einen vorzeitigen Wechsel jedoch ab.

Rückkehr zum FC Bayern? Guardiola-Berater legt nach

19. November: Nach den jüngsten Gerüchten über eine bevorstehende Rückkehr von Pep Guardiola zum FC Bayern München hat Josep Maria Orobitg, der Berater des 48-Jährigen, jetzt Klarheit geschaffen.
Gegenüber der "Bild" sagte Orobitg:
Demnach wäre eine Rückkehr des katalanischen Erfolgstrainer zum deutschen Rekordmeister erst nach Ablauf seines Vertrags im Sommer 2021 möglich. Ein entsprechendes Interesse von Seiten Guardiolas dementierte sein Berater zum jetzigen Zeitpunkt.
"Pep hat gute Erinnerungen an München und noch immer Freunde dort. Aber er hat zu keiner Zeit Interesse daran gezeigt, als Trainer nach Deutschland zurückzukehren. Das ist eine Sache, die zum jetzigen Zeitpunkt genauso unmöglich wäre, wie letzten Sommer mit Juventus Turin", erklärte Orobitg weiter und betonte:
Außerdem plant Guardiola angeblich nach seinem Engagement in England eine einjährige Pause einzulegen, so wie er es vor seiner Zeit in München gemacht hatte.

Rückkehr zum FC Bayern? Guardiola-Berater äußert sich

18. November: Die Gerüchte um eine Rückkehr von Pep Guardiola zum FC Bayern haben auch den Berater des Katalanen erreicht. Josep Maria Orobitg schloss dabei eine erneute Anstellung Guardiolas in München nicht komplett aus.
Der Berater sagte gegenüber "Spox": "Im Fußball ist nichts sicher." Dass Guardiola, der noch bis 2021 bei Manchester City unter Vertrag steht, bei den Engländern unglücklich ist, dementierte Orobitg allerdings:
Seit 2016 trainiert der ehemalige Bayern-Coach die "Skyblues". Bisher habe ihn "niemand außer die Presse" wegen der Zukunft Guardiolas kontaktiert, stellte der Berater klar. Damit bestätigte er auch indirekt, dass es bisher keine Anfrage des FC Bayern gab.

Rummenigge gibt Flick vorläufige Job-Garantie

15. November: Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat Interimschoach Hansi Flick bei der Jahreshauptversammlung am Freitag das Vertrauen ausgesprochen. Dabei gab der 64-Jährige dem ehemaligen Co-Trainer von Joachim Löw eine Job-Garantie – zumindest bis zur Winrerpause.
Im Bezug auf häufig gestellte Fragen von Journalisten, wie lange Flick noch Trainer beim FC Bayern sei, stellte Rummenigge klar:
Zugleich lobte der Vorstandschef die Arbeit von Flick: "Ich finde, Hansi hat eine imponierende Vorstellung von Training, von Taktik, und er hat einen sehr guten Umgang mit den Spielern. Er ist empathisch und mir gefällt sein sympathisches Auftreten. Und ich sage voller Überzeugung: Wir vertrauen Hansi Flick."
Laut "Süddeutscher Zeitung" wurde bei den Bayern-Verantwortlichen am Donnerstag diese Entscheidung getroffen. Der bis 2021 laufende Assistentenvertrag von Flick soll nun in einen vorübergehenden Cheftrainervertrag umgebaut werden. Zu den Gerüchten um die Personalie Guardiola sagte der neue Bayern-Präsident Herbert Hainer außerdem:

Guardiola-Rückkehr nach München im Gespräch

13. November: Pep Guardiola wird beim FC Bayern München offenbar als mögliche Lösung für den Chefposten diskutiert. Wie die "Sport Bild" berichtet, sollen einige Verantwortliche von einer Rückkehr des Katalanen nach München träumen.
Der aktuelle Trainer von Manchester City soll neben Thomas Tuchel von Paris Saint-Germain und Erik ten Hag (Ajax Amsterdam) einer der favorisierten Kandidaten sein. Schon in der Vorwoche hatte der "kicker" den ehemaligen Bayern-Trainer (2013 bis 2016) als möglichen Trainer genannt.
Da der Kontakt mit Guardiola von Münchner Seite immer aufrechterhalten wurde und der Katalane seine Wohnung in der bayerischen Landeshauptstadt nie verkauft haben soll, hoffe man bei Bayern zumindest auf eine kleine Chance. Guardiola erklärte in der Vergangenheit zudem:
Bis 2021 steht der 48-Jährige noch bei ManCity unter Vertrag. Aus dem Umfeld von Guardiola ist allerdings zu vernehmen, dass der Katalane nach seiner Zeit bei den Skyblues lieber an einer Anstellung als Nationaltrainer interessiert ist.

Pochettino Favorit auf Bayern-Posten?

12. November: Mauricio Pochettino von Tottenham Hotspur ist nun angeblich der Favorit auf den Trainerposten beim FC Bayern München. Das berichtet "The Athletic". Laut einer gut informierten Quelle sei der Argentinier die "bevorzugte Lösung" der Münchner ab Sommer 2020. Doch aktuell steht Pochettino noch bei den Spurs unter Vertrag.
Sollten sich die Engländer aber vom 47-Jährigen trennen, habe Pochettino die oberste Priorität bei den Bayern, so "The Athletic". Dass es tatsächlich zu einem Abschied des Argentiniers kommt, ist angesichts des bisher schwachen Saisonverlaufs bei den Spurs nicht ausgeschlossen. In der Premier League liegt Tottenham zur Zeit nur auf Rang 14 - 20 Zähler hinter Tabellenführer FC Liverpool.
Die Quelle wird dazu weiter zitiert:
Als weiterer Mitfavorit in München gilt demnach weiterhin auch Thomas Tuchel, der aktuell Paris Saint-Germain trainiert. Der zuletzt diskutierte Arsène Wenger sei dagegen ohnehin nur als Übergangslösung in Betracht gekommen.

Mannschaft lehnte wohl Rangnick ab - Wenger spricht erneut

11. November: Auf der Suche nach einem neuen Trainer beschäftigte sich der FC Bayern auch mit Ralf Rangnick. Doch aus der Münchner Mannschaft soll sich schnell Widerstand gegen diese Idee geregt haben. Das berichtet der "kicker".
Auch Bayern-Präsident Uli Hoeneß und Sportdirektor Hasan Salihamidzic sollen sich gegen den Ex-Leipzig-Coach ausgesprochen haben. Karl-Heinz Rummenigge habe dagegen schon vor einigen Monaten Gespräche mit Rangnick geführt, schreibt der "kicker" unter Berufung auf Insider. Das Ergebnis sei dann aber klar gewesen. Die Spielidee Rangnicks sei nicht "mit dem Stil, den Louis van Gaal vor rund zehn Jahren in München einführte" zu vereinbaren.
Arsène Wenger äußerte sich am Wochenende ebenfalls noch einmal zu den Gerüchten um eine Anstellung beim FC Bayern. Dabei stellte der 70-Jährige bei "beIN Sports" klar:
Auf die Nachfrage, ob er denn einer der Kandidaten für den Posten bei den Münchnern sei, betonte Wenger noch einmal: "Ich bin kein Kandidat für diesen Job. Das ist eindeutig und klar." Zuvor hatte Rummenigge nach dem Spiel gegen BVB (4:0) ein klärendes Gespräch mit dem Ex-Arsenal-Coach angekündigt.
Wie der "kicker" berichtet, soll der Münchner Vorstandschef den ersten Kontakt zu Wenger gegen eine Absprache innerhalb der Bayern-Führung aufgenommen haben. Bereits am Abend von Kovacs Entlassung sei man übereingekommen, dass der Franzose nicht als neuer Trainer in Frage kommt.

Hoeneß bestätigt: Spieler wollten Kovac nicht mehr

10. November: Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München, hat nach dem fulminanten 4:0 gegen Borussia Dortmund erzählt, wie sich Niko Kovac nach seiner Entlassung fühlt. "Niko ist mein Freund. Ich habe das Gefühl, dass er von einer ungeheuren Last befreit ist - und ich habe ihm dabei geholfen, sich dieser Last zu entledigen", sagte Hoeneß am Samstagabend in der Allianz Arena vor Journalisten.
Nach dem 1:5 gegen Eintracht Frankfurt war der 48-Jährige entlassen worden, für ihn übernahm Hansi Flick, der auch bis auf weiteres Chef an der Seitenlinie sein soll.
"Gewisse Strömungen in der Mannschaft", wie es Hoeneß im "ZDF-Sportstudio" nannte, hatten ihren Teil dazu beigetragen, dass der Status von Kovac beim FC Bayern stetig bröckelte: "Es hat Strömungen innerhalb der Mannschaft gegeben, die den Trainer weghaben wollten. Deswegen haben wir so reagiert."

Rummenigge entschuldigt sich bei Wenger

9. November: Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hat sich für die offensichtlich missglückte Kommunikation mit dem als Trainerkandidaten gehandelten Arsène Wenger entschuldigt: "Ich glaube, wir haben uns gegenseitig missverstanden, das tut mir leid. Wir werden sicher in nicht allzu ferner Zukunft telefonieren und die Dinge ausräumen. Ich habe kein Interesse, mit ihm Stress zu haben."

Hat Bayern ein Ass im Ärmel?

9. November: Thomas Tuchel und Erik ten Hag stehen kurzfristig wohl nicht zur Verfügung, Ralf Rangnick will nicht. Arsène Wenger hätte gewollt, ihm aber erteilte der FC Bayern München eine Abfuhr - was der Franzose wiederum dementierte. Nach einer Woche der Absagen und Verwirrungen hat plötzlich Hans-Dieter Flick gute Karten, die Kovac-Nachfolge dauerhaft anzutreten - aber will er das überhaupt? Die Szenarien.

Wenger unterstellt Bayern Indiskretion

8. November: Arsène Wenger hat sich irritiert gezeigt über die Berichte, wonach ihm der FC Bayern München abgesagt habe. Im Interview mit "beIN Sports" erklärte der 70-Jährige:
Wenger kritisierte die Indiskretion der Bayern, zumal die Darstellung einer Absage so nicht stimme. Rummenigge habe ihn gefragt, ob er Interesse habe, "weil sie einen Coach suchen. Ich habe gesagt, ich habe mir darüber noch keine Gedanken gemacht. Ich brauchte Zeit zum Nachdenken. Wir haben zusammen entschieden, in der kommenden Woche zu sprechen, weil ich mich in Doha aufhalte", so Wenger. "Das ist die wahre Geschichte."

Becker hat Mourinho im Blick

8. November: Tennis-Legende Boris Becker, der mehr als neun Jahre lang im Verwaltungsbeirat des FC Bayern saß, erklärt im Eurosport-Interview, dass er sich José Mourinho grundsätzlich gut als Trainer des deutschen Rekordmeisters vorstellen könne.

Bayern sagt Wenger ab

7. November: Arsène Wenger wird nicht Trainer des FC Bayern München. "Er ist keine Option als Trainer beim FC Bayern München", stellte der deutsche Rekordmeister gegenüber der "Bild" klar.
"Arsène Wenger hat Karl-Heinz Rummenigge am Mittwochnachmittag angerufen und grundsätzlich Interesse am Trainerposten beim FC Bayern signalisiert", verküdeten die Münchner und ergänzten:
Der 70-Jährige hatte in den letzten Tagen seine Bereitschaft für den FC Bayern signalisiert.

Spielt Nagelsmann in zukünftigen Planungen eine Rolle?

7. November: RB-Leipzig-Trainer Julian Nagelsmann blieb bei der Frage nach der Nachfolge von Niko Kovac bislang außen vor. Wie "Sport1" berichtet, könnte der Übungsleiter des Bundesligakonkurrenten jedoch möglicherweise in den zukünftigen Planungen des FC Bayern eine Rolle spielen.
In der Vergangenheit erklärte der 32-Jährige, dass ihn ein Engagement beim FC Bayern "vielleicht noch ein Stück glücklicher machen" würde. Bisher ist das jedoch nur Spekulation.

Guardiola wieder Thema beim FC Bayern?

7. November: Laut "kicker" ist unter den Kandidaten für die Nachfolge von Niko Kovac auch ein alter Bekannter: Demnach soll Ex-Trainer Pep Guardiola wieder ein Thema beim FC Bayern sein. Der Coach von Manchester City soll nach wie vor eine Wohnung in München besitzen.
Guardiola selbst äußerte sich bislang noch nicht öffentlich.

Trapp bringt Ex-Trainer Tuchel erneut ins Gespräch

7. November: Torhüter Kevin Trapp hat seinen Ex-Trainer Thomas Tuchel für die Nachfolge von Niko Kovac beim FC Bayern ins Gespräch gebracht. "Grundsätzliche ist er wegen seines Fachwissens ein Trainer für die Bayern", sprach sich der 29-Jährige bei "Sky" für den Übungsleiter von Paris Saint-Germain aus und ergänzte:
Trapp absolvierte die Sommervorbereitung im Juli vergangenenen Jahres unter Tuchel, ehe sich der Schlussmann auf Leihbasis Eintracht Frankfurt anschloss. Zuletzt hatte der Ex-Trainer von Borussia Dortmund dem FC Bayern jedoch eine klare Absage erteilt.

Rangnick offenbar zu ManUnited

7. November: Manchester United ist offenbar an Bayerns möglichem Trainerkandidat Ralf Rangnick interessiert. Nach Infomationen von "The Athletic" fand bereits ein "langes Meeting" zwischen Rangnick und einem von United-Boss Ed Woodward autorisierten Mitarbeiter statt.
Rangnick habe demnach in dem Gespräch über den Aufbau der Leipziger Akademie sowie eines Trainernetzwerkes berichtet. Der 61-Jährige soll in der Gunst der United-Verantwortlichen für den Job als Fußball-Direktor ganz vorne liegen.
Angesprochen auf ein mögliches Engagement bei den Red Devils, erklärte der Ex-Trainer von RB Leipzig kürzlich dem "Guardian":

FC Bayern: Verhandelt der FCB mit Wenger?

6. November: Der Bayern verhandelt angeblich mit Arsène Wenger über eine Besetzung des freien Trainerpostens.
Nach Informationen von "Bild" soll der 70-jährige Franzose bereits ein konkretes Gespräch mit den Münchnern geführt haben. Wenger soll demnach bereit sein, als Übergangstrainer bis zum kommenden Sommer einzuspringen. "The Athletic" berichtete jedoch exklusiv, dass Wenger nicht Topfavorit auf die Kovac-Nachfolge ist.
Wenger bestätigte am Dienstag, dass ihn ein Angebot des FC Bayern reizen würde:
Sportdirektor Hasan Salihamidzic wollte sich zur Personalie Wenger nach dem Champions-League-Spiel gegen Olympiakos Piräus nicht äußern:

Trainersuche: Salihamidzic macht Flick Hoffnung

6. November: Sportdirektor Hasan Salihamidzic hat sich vor dem Duell des FC Bayern München in der Champions League gegen Olympiakos Piräus ein Update zur Trainersuche gegeben. Der deutsche Rekordmeister werde sich auf der Suche nach einem neuen Übungsleiter "nicht unter Druck setzen lassen", so Salihamidzic:
Dass Interimstrainer Hansi Flick eine Lösung als Cheftrainer über die Spiele gegen Piräus und am Samstag in der Bundesliga gegen den BVB hinaus sein könnte, wollte Salihamidzic nicht ausschließen. "Schauen wir mal. Ich habe ihn in den letzten Tagen sehr selbstbewusst erlebt. Er hat viel mit der Mannschaft gesprochen. Ich bin froh, dass der Hansi Flick da ist. Ich glaube, er ist momentan der richtige Trainer", erklärte der 42-Jährige.
Die Gerüchte, dass der FC Bayern Arsène Wenger kontaktiert haben soll, wollte der Sportdirektor hingegen "nicht bestätigen".

FC Bayern: Mourinho bringt sich ins Gespräch

6. November: Nach Informationen von "Sky" soll Starcoach José Mourinho Interesse am Trainerposten beim FC Bayern haben.
"José Mourinho würde sehr gerne zum FC Bayern kommen. Er verfolgt die Spiele seit geraumer Zeit sehr intensiv und hätte große Lust mit absoluten Fußballfachmännern wie Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß zukünftig zusammenzuarbeiten. Jose wäre bereit", erklärte ein "enger Vertrauter".
Eine Kontaktaufnahme zum "Special One" soll es bislang aber noch nicht gegeben haben.

Bayern-Trainer: Rangnick steht nicht zur Verfügung

6. November: Beim FC Bayern soll es auf der Suche nach einem Nachfolger für Niko Kovac zwei Favoriten geben. Wie die "Sport Bild" berichtet, wurden in München zuletzt vor allem Ralf Rangnick und Arsène Wenger als neuer Trainer gehandelt. Doch wie der Berater Rangnicks, Marc Kosicke, bei der "Bild" erklärte, wird der ehemalige Leipzig-Trainer nicht den Chefposten bei den Bayern übernehmen. Kosicke sagte:
Zuvor hatte die "Sport Bild" von einem ersten Kontakt der Münchener zu Rangnick berichtet. Dieser habe daraufhin Gesprächsbereitschaft signalisiert. In den kommenden Tagen hätte es laut "Sport Bild" dann zu einem ersten Meinungsaustausch kommen können. Nun kam aber die klare Absage durch Rangnicks Berater.
Ein weiterer Name, der nach Rangnicks Nein wohl noch intensiver bei den Münchenern diskutiert werden dürfte, ist der ehemalige Arsenal-Coach Wenger. Der 70-Jährige war offenbar schon im vergangenen Herbst ein Thema, als der Job von Kovac erstmals auf der Kippe stand.
Laut "Sport Bild" will sich Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge die Option Wenger nun noch einmal genauer anschauen. Besonders eine Jobübernahme bis zum Sommer soll sich der Franzose vorstellen können.

Legende rät Allegri von München ab

5. November: Die italienische Trainer-Legende Fabio Capello hat Massimiliano Allegri von einem Engagement als Trainer des FC Bayern München abgeraten. Der Ex-Juve-Trainer gilt nach Informationen des "Corriere dello Sport" als einer der Top-Kandidaten auf die Nachfolge von Niko Kovac.
"Er würde gut zu Bayern München passen, obgleich ich nicht weiß, wie willkommen Italiener in Deutschland nach Ancelotti sind", sagte Capello gegenüber "Radio Anch'io Sport". Stattdessen glaubt der ehemalige englische Nationalcoach, dass ein Trainerjob auf der Insel besser zu seinem Landsmann passen würde - und nennt sogar einen konkreten Klub:

Bayern-Job: Tuchel ist nicht interessiert

5. November: PSG-Coach Thomas Tuchel hat sich auf der Pressekonferenz im Vorfeld des Champions-League-Duells gegen den FC Brügge zu den Bayern-Gerüchten um seine Person geäußert. "Ich bin nicht interessiert an diesen Gerüchten, weil ich Trainer von Paris Saint-Germain bin", sagte der 46-Jährige am Dienstag:
Bereits im Sommer 2018 soll Tuchel der Wunschkandidat von Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge gewesen sein.

Flick äußert sich zu seiner Bayern-Zukunft

5. November: Auf der ersten Pressekonferenz nach der Entlassung von Niko Kovac antwortet Interimstrainer Hansi Flick auf die Frage, wie lange er im Amt bleibt:
Deshalb sei er "froh, dass Hermann Gerland sich bereit erklärt hat, hier einzuspringen und mich und die Mannschaft zu unterstützen". Sein Einsatz als hauptamtlicher Trainer sei erstmal nur für zwei Spiele geplant.

PSG-Coach Tuchel eine Option bei Bayern?

5. November: Laut Informationen von "Sky" ist Thomas Tuchel Topkandidat beim FC Bayern München. Es stünde sowohl "eine kurzfristige Verfügbarkeit als auch die Möglichkeit eines Sommerwechsels" im Raum. Tuchel ist derzeit Trainer bei Paris Saint-Germain.

Hoeneß nennt Zeitrahmen der Trainersuche

4. November: "Ich denke, dass wir bis zum nächsten Auswärtsspiel in Düsseldorf in drei Wochen wissen, wie es in der Trainerfrage weitergeht", erklärte Bayern-Präsident Uli Hoeneß. Bis dahin wird in jedem Fall Hansi Flick die Geschicke beim Rekordmeister lenken. Die Partie gegen Düsseldorf findet am 23. November statt.

Bayern-Trainer: Kandidaten-Karussell läuft an ...

4. November: Am Sonntagabend wurde Niko Kovac entlassen, am Morgen danach geisterten die Namen der möglichen Nachfolger durch die Gazetten. Vor allem diesen Trainern werden von den Medien Chancen eingeräumt, den FC Bayern als Chef-Coach in die Zukunft zu führen:
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