Update vom 26. Mai: Der Wechsel von Bayern Münchens Abwehrchef David Alaba zu Real Madrid steht offenbar unmittelbar bevor.
Der 28-Jährige befindet sich nach Angaben der Zeitung "Marca" bereits seit Dienstag in der spanischen Hauptstadt. Alaba habe sich demnach schon das Trainingsgelände der Königlichen angeschaut und im Vorort Valdebebas nach einer Wohnung gesucht.
Schon Ende April hatten spanische Medien berichtet, der Österreicher habe sich mit Real auf einen Vertrag bis 2026 geeinigt.
La Liga
Neuer Barça-Präsident Laporta glaubt an Messi-Verbleib
08/03/2021 AM 08:50
Alaba verlässt die Bayern nach 13 Jahren ablösefrei, sein Vertrag lief aus.

Wechsel zu Real Madrid angeblich perfekt - Gehalt enthüllt

30. April: Der Wechsel von David Alaba vom FC Bayern zu Real Madrid ist laut "Sky"-Informationen perfekt.
Der Transfer ist zwar immer noch nicht offiziell kommuniziert worden, doch wie der Transfer-Experte Fabrizio Romano nun berichtet, soll der 28-Jährige im Mai einen Vertrag bei den Königlichen unterschreiben.
Eine mündliche Einigung bestehe schon seit Januar. Auch sein Gehalt steht offenbar bereits fest. Demnach soll der Abwehrspieler zwölf Millionen Euro netto im Jahr verdienen, genauso viel wie Real-Kapitän Sergio Ramos, dessen Vertrag im Sommer voraussichtlich ausläuft.
Berichten zufolge kassiert der Österreicher derzeit beim deutschen Rekordmeister jährlich rund zehn Millionen Euro.

Bericht: Alaba-Transfer zu Real fix - Rentenvertrag für Bayern-Star

20. April: Der Transfer von David Alaba vom FC Bayern München zu Real Madrid ist offenbar perfekt.
Nach "Sky"-Informationen steht der Österreicher unmittelbar vor einem Wechsel zu den Königlichen, wo er angeblich einen Kontrakt bis 2026 erhält.
Demnach zu soll der 28-Jährige einen entsprechender Vertrag in Kürze unterzeichnen. Eine offizielle Bestätigung von Seiten der beiden Vereine steht bislang noch aus.
"Real Madrid ist auf jeden Fall ein würdiger Verein. Es gibt nach Bayern München ja nicht so viele Steps, die man machen kann. Real ist nicht so schlecht", sagte Joshua Kimmich bei "Sky" über den bevorstehenden Wechsel seines Teamkollegen.
Trainer Hansi Flick wusste am Dienstagabend nach dem 2:0-Heimerfolg des FC Bayern gegen Bayer Leverkusen noch nichts von einem möglichen Wechsel Alabas. "Er hat mir noch nichts gesagt", so Flick bei "Sky": "David wird mir das sagen, wenn es fix ist - und dann werde ich mich dazu äußern."
"Sky"-Experte Lothar Matthäus vermutete hinter dem angeblich bevorstehendem Transfer taktisches Kalkül. "Vielleicht spielt er dort ja auf der Sechs, wo er hinwill. Es ist eine große Herausforderung, bei diesem ganz großen Verein zu spielen. Es ist ein ganz wichtiger Schritt nochmal in seiner Karriere, ich wünsche ihm ganz viel Glück", sagte der 60-Jährige und ergänzte: "Das weiße Trikot der Königlichen zu tragen, ist eine Ehre. Viele deutsche Spieler haben es geschafft, werden nach wie vor verehrt. Jetzt gönnen wir es auch dem Österreicher Alaba."
Alaba hatte im Februar diesen Jahres verkündet, dass er den FC Bayern mit Ablauf seines Vertrags am Ende der Spielzeit verlassen wird.

Alaba angeblich auf Haussuche in Madrid

17. April: Der Transfer von David Alaba zu Real Madrid rückt näher. Nach Informationen der spanischen Zeitung "AS" befindet sich der Österreicher schon auf Haussuche in der noblen Madrider Nachbarschaft La Finca.
Dort wohnt unter anderem auch sein ehemaliger Bayern-Kollege Toni Kroos. Angeblich will Real Madrid auch die Gehaltsforderungen von Alaba erfüllen. Von rund 20 Millionen Euro brutto (ca. elf Millionen Euro netto) ist in dem Bericht die Rede.
Die Verpflichtung von Alaba spielt eine große Rolle in den Planungen der Königlichen. Gleich vier namhafte Verteidiger könnten den spanischen Spitzenklub im Sommer verlassen.
Die Verhandlungen mit Kapitän Sergio Ramos gestalten sich weiter schwierig. Zudem wird im Verein offenbar über den Verkauf von Raphaël Varane und Marcelo diskutiert. Der Vertrag mit Aushilfsrechtsverteidiger Lucas Vázquez läuft zudem aus.
Bereits im Januar hatte die "Marca" berichtet, dass der Transfer von Alaba zu Real Madrid beschlossen ist. Dies wurde zunächst von Vater George Alaba dementiert. Nun könnte es aber bald soweit sein.

Alaba hat vier Klubs zur Auswahl - Spur zu Real wird heißer

29. März: Bei Real Madrid ist die Zuversicht groß, dass David Alaba im Sommer vom FC Bayern zu den Königlichen wechselt. Spanische Medien berichteten, dass der Österreicher sich bereits mit dem Klub mündlich auf einen Vertrag geeinigt habe.
Auch laut "Kicker" soll es in Real-Kreisen heißen, dass man "kurz vor der Ziellinie" sei. Alabas Berater Pini Zahavi sieht das allerdings anders.
Spanien und La Liga hatten bei Alabas Zukunftsplanung immer Vorrang, "aber wir reden noch mit anderen Klubs", teilte er dem "Kicker" mit. Demnach würden noch vier Vereine zur Auswahl stehen, "da muss David aussuchen, wer das Rennen macht", so Zahavi.
Dem Bericht zufolge handelt es sich bei den vier Vereinen um Real Madrid, den FC Barcelona, Paris Saint-Germain und dem FC Chelsea.
Die Katalanen würden demnach allerdings nicht über die nötigen finanziellen Mittel für einen Transfer-Deal verfügen. Auch PSG habe Probleme, Alabas Wünsche zu erfüllen, da die Pariser zukünftig wirtschaftlicher handeln müssen.
Die Blues hätten demnach zwar genügend Geld zur Verfügung, ein Alaba-Transfer soll beim Premier-League-Klub allerdings keine Priorität haben.
Eine Deadline für seine Entscheidung hat sich die Alaba-Seite seinem Berater zufolge nicht gesetzt.

Alaba spricht vage über Zukunft

24. März: David Alaba hat sich im Vorfeld des WM-Qualifikationsspiels der österreichischen Nationalmannschaft gegen Schottland zu seiner Zukunft geäußert.
"Natürlich kriegt man das eine oder andere mit", erklärte Alaba, angesprochen auf die anhaltenden Wechselgerüchte der vergangenen Wochen: "Aber ich bin nicht einer, der jeden Morgen aufsteht und die Zeitung liest."
Jüngst war der 28-Jährige, der im Februar seinen Abschied vom deutschen Rekordmeister FC Bayern München verkündet hatte, unter anderem mit Real Madrid in Verbindung gebracht worden. PSG und dem FC Chelsea soll der Österreicher dagegen abgesagt haben.
Doch Alaba ließ sich nicht locken. "Was in der Zukunft liegt, wird sich zeigen", meinte der Verteidiger und ließ damit den Spekulationen weiter Tür und Tor geöffnet. Alaba ist im Sommer ablösefrei zu haben.

Alaba lehnt offenbar zwei Angebote ab - Transfer zu Real?

23. März: Aus Spanien heißt es, dass sich David Alaba angeblich mündlich mit Real Madrid auf einen Vertrag geeinigt habe. Doch nach "Sky"-Informationen soll dies noch nicht der Fall sein. Demnach habe sich der Abwehrspieler vom FC Bayern lediglich auf das Land festgelegt, in dem er künftig spielen will.
Dem Bericht zufolge soll Alaba ein sehr "lukratives Angebot" von Paris Saint-Germain abgesagt haben. Zudem habe der 28-Jährige auch ein Offerte vom FC Chelsea abgelehnt.
Denn Blues-Trainer Thomas Tuchel ist auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger, doch Alaba betonte in den letzten Monaten des Öfteren, dass er nicht in der Premier League spielen wolle. Dies sei auch der Grund, weshalb er bereits Manchester City abgesagt hätte.
Im Transfer-Poker um Alaba sind demnach nur noch die beiden spanischen Topklubs Real Madrid und FC Barcelona im Rennen. Laut den spanischen Medien habe sich Alaba bereits für Real entschieden. "Sky" berichtete allerdings, dass die Chancen 50:50 stehen würde.
Die Entscheidung soll in Kürze fallen.

Jetzt also doch? Alaba einigt sich angeblich mit Real

22. März: David Alaba hat sich angeblich mit Real Madrid auf einen Vertrag geeinigt. Wie die spanische Zeitung "ABC" berichtet, sei die Vereinbarung bisher aber nur mündlich getroffen.
Der Österreicher verdient demnach bei einer Unterschrift zehn Millionen Euro netto im Jahr. Vor allem ein stattliches Handgeld über 20 Millionen Euro von den Königlichen soll allerdings entscheidend gewesen sein.
Alaba verlässt den FC Bayern im Sommer nach über zehn Jahren im Verein. Der Vertrag des Verteidigers läuft Ende Juni aus.
Bereits im vergangenen Herbst hatte die Spielerseite ein Angebot des deutschen Rekordmeisters abgelehnt. Daraufhin konnten sich der FC Bayern und Alaba auch in den Folgemonaten nicht auf eine Verlängerung verständigen. Im Januar hatte schon die "Marca" von einer angeblichen Einigung berichtet. Vater George Alaba dementierte dies damals allerdings noch.

"Abkopplung von der Realität": Kritik an Alaba-Berater

15. März: Oliver Kahn hat sich im Interview mit dem "Kicker" zu Verhandlungen mit Spielerberatern wie Pini Zahavi, der Verteidiger David Alaba vertritt, geäußert.
Dabei meinte das Vorstandsmitglied des FC Bayern: "Auf eine gewisse Weise bin ich tatsächlich desillusioniert, weil ich eine Abkopplung von der Realität feststelle, die atemberaubend ist."
Eine Verlängerung mit Alaba, der die Münchener im Sommer nach über zehn Jahren ablösefrei verlässt, scheiterte mitunter auch an den auseindergehenden Gehaltsvorstellungen beider Seiten.
Kahn meinte jedoch: "Ein Top-Spieler hat sehr wohl das Recht, entsprechend bezahlt zu werden, immer begleitet von der Einsicht, auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen." Das ganze System sei ohne jegliche Regulierungsmechanismen in den vergangenen Jahren "eskaliert". Dennoch werde Alaba von allen beim FC Bayern geschätzt.
"Er ist ein außergewöhnlicher Mensch, immer freundlich und offen. Obwohl wir alles versucht haben, ihn zu halten, kam es zu keiner Einigung. So ist das eben manchmal im Fußball", so der ehemalige Profi.

Barças neuer Präsident plant Alaba-Deal

8. März: Wie die spanische Zeitung "AS" berichtet, hat sich nun auch noch der FC Barcelona in den Poker um David Alaba eingeschaltet.
Bereits vergangene Woche soll ein Treffen der Berater des Bayern-Stars mit dem neugewählten Barça-Präsidenten Joan Laporta stattgefunden haben.
Bei diesem Treffen soll Laporta die beiden zuständigen Alaba-Berater Pini Zahavi und Fali Ramadani um Geduld gebeten haben, bis die Präsidentschaftswahl abgeschlossen ist, sodass er im Anschluss ein Angebot vorbereiten könne.
Bei Barcelona sieht man in dem vielseitigen Defensivspieler eine optimale Ergänzung für den Kader und hofft die prominente Konkurrenz wie Real Madrid oder Paris Saint-Germain ausstechen zu können.
Hoffnung macht, dass es ein Traum von Alaba sein soll, in La Liga zu spielen. Auch ein möglicher Verbleib von Lionel Messi soll dem Österreicher den Deal schmackhaft machen.
Ein Hauptproblem könnten dagegen die hohen Gehaltsforderungen Alabas werden. Diese könnten realisiert werden, wenn Philippe Coutinho und möglicherweise auch Antoine Griezmann den Klub verlassen, wie die "AS" schreibt.

PSG erfüllt als einziger Klub Alabas Gehaltsforderungen

3. März: David Alaba wird den FC Bayern München am Saisonende ablösefrei verlassen. Allerdings bleibt weiterhin unklar, wohin der Österreicher wechseln wird.
Der Alaba-Poker scheint jedoch auf Hochtouren zu laufen. Sein Berater Pini Zahavi sagte gegenüber "Sport Bild": "Alle Topklubs in Europa sind hinter David her." Er fügte hinzu, dass am Ende Alaba "die finale Entscheidung treffen" müsse.
Laut "Sport Bild" erfüllt allerdings Paris Saint-Germain als einziger Klub Alabas Forderungen. Bayerns-Abwehrchef soll mehr als 20 Millionen Euro im Jahr verlangen sowie einen Einsatz auf seiner Lieblingsposition im defensiven Mittelfeld. Dem Bericht zufolge soll PSG als einziger Klub bereit sein, den finanziellen Teil seiner Forderung zu erfüllen. Der Kontakt zu den Franzosen sei laut dem Sportblatt "eng".
Bereits vor rund einer Woche wurde darüber berichtet, dass es zu einem persönlichen Gespräch zwischen Alaba und dem PSG-Vereinspräsident Nasser Al-Khelaifi gekommen sein soll. Laut "Sport Bild" habe allerdings noch kein persönliches Treffen stattgefunden.
Zuletzt wurde vor allem auch Real Madrid als neuer Klub für den 28-Jährigen gehandelt. Dem Bericht zufolge würde zu den Königlichen ein reger Kontakt bestehen, allerdings seien die Gehaltsforderungen des Abwehrspielers noch eine große Hürde.
Vor wenigen Wochen hieß es noch, dass Alaba beim FC Chelsea das Transfer-Ziel Nummer eins sei. Laut "Sport Bild" ist die Spur zu den Blues aktuell nicht besonders heiß, der Klub würden sich demnach "zurückhalten." Auch der FC Liverpool halte sich offenbar ganz zurück. Wann Alaba eine Entscheidung trifft, bleibt weiterhin unklar.

Alaba-Wechsel: Neue Gespräche mit PSG

23. Februar: Mittlerweile ist zwar klar, dass David Alaba den FC Bayern München am Saisonende ablösefrei verlassen wird, sein neuer Verein steht allerdings noch nicht fest. Zuletzt wurde vor allem Real Madrid als neuer Klub für den Abwehrspieler gehandelt, doch nach "Sky"-Informationen soll auch Paris Saint-Germain seine Bemühungen um Alaba intensivieren - sogar von einem konkreten Angebot ist die Rede.
Wie "Sky" und der französische Radiosender "RMC" berichten, sollen die PSG-Verantwortlichen in den vergangenen Wochen "hart daran gearbeitet" haben, Alaba von einem Wechsel zu überzeugen. Laut dem Bericht sei es bereits zu einem persönlichen Gespräch zwischen dem Österreicher und PSG-Vereinspräsident Nasser Al-Khelaifi gekommen. In den kommenden Tagen sei ein weiteres Treffen mit Sportdirektor Leonardo geplant.
Bereits im Sommer hatte der französische Hauptstadtklub Interesse an einer Alaba-Verpflichtung und dieses sei demnach auf keinem Fall erloschen.
Der Verteidiger wurde zuletzt immer wieder mit Real Madrid, dem FC Chelsea, dem FC Liverpool, Manchester City, PSG und dem FC Barcelona in Verbindung gebracht. Real Madrid soll aber nach wie vor das Wunschziel von Alaba sein.

Alaba erklärt seine Zukunft: Wechsel-Entscheidung gefallen

16. Februar: David Alaba wird den FC Bayern München am Saisonende ablösefrei verlassen. Seinen Abschied soll der Abwehrchef laut "Bild" am Dienstag ab 14:00 Uhr auf einer digitalen Videokonferenz selbst verkünden, nachdem er sich mit dem deutschen Rekordmeister nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen konnte. Wohin der Österreicher wechseln wird, bleibt bis dahin weiterhin unklar.
Alaba soll diese Entscheidung der Öffentlichkeit mitteilen, um mit der frühzeitigen Kommunikation Klarheit zu schaffen. Dem Bericht zufolge wird der 28-Jährige seinen neuen Klub nicht bekannt geben, da dieser noch nicht feststehen würde.
Demnach sei Real Madrid zwar weiterhin der Wunschklub des Verteidigers, er könne sich aber inzwischen auch vorstellen, seine Karriere in der Premier League fortzusetzen.
Alaba wurde zuletzt immer wieder mit dem FC Chelsea, dem FC Liverpool, Manchester City, PSG und dem FC Barcelona in Verbindung gebracht.
Der Vertrag des Österreichers läuft am 30. Juni 2021 aus, über eine Verlängerung konnten sich die beiden Parteien nicht einigen. Alaba gab 2010 im DFB-Pokal gegen Greuther Fürth (6:2) mit 17 Jahren sein Profi-Debüt für die Münchner, nach elf Jahren scheint nun sein Abschied festzustehen.
Der 28-Jährige absolvierte insgesamt 415 Pflichtspiele, traf 33 Mal und bereitete 50 Tore vor.

Chelsea kämpft weiter um Alaba - zieht aber diese Grenze

9. Februar: Wie der "Telegraph" berichtet, ist David Alaba beim FC Chelsea immer noch das Transfer-Ziel Nummer eins, um die Abwehr im Sommer zu verstärken.
Problematisch könnte allerdings die Gehaltsforderungen des Noch-Bayern sein. So fordert der Verteidiger laut "Telegraph"-Reporter Matt Law ein Jahresgehalt von knapp 23 Millionen Euro. Diesen Betrag kann bzw. will der Londoner Klub aber offenbar nicht zahlen.
Demnach ist der 28-Jährige für die Engländer nur eine Option, sofern er bereit ist, seine Gehaltsansprüche herunterzuschrauben. Frankreichs Weltmeister N’Golo Kante ist mit knapp 19 Millionen Euro der derzeitige Top-Verdiener bei den Engländern.
Tiefer wollen die Verantwortlichen bei den Blues wohl auch im Fall des Österreichers nicht in die Tasche greifen.

FC Bayern: Abschiedsspiel nur, wenn Alaba bleibt

5. Februar: Karl-Heinz Rummenigge hat in einem Interview mit "Sport 1" verraten, dass der FC Bayern David Alaba ein Abschiedsspiel im Falle eines Karriereendes in München geschenkt hätte.
Der Österreicher wird den Rekordmeister am Saisonende mit an Gewissheit grenzender Wahrscheinlichkeit ablösefrei verlassen. Man wolle dennoch bis zum Ende "seriös und fair" mit dem Spieler umgehen und ihn idealerweise vor Fans im Stadion verabschieden.
"Als vor kurzem die Gerüchte um Real Madrid aufkamen, ist er auf einen Espresso zu mir ins Büro gekommen. Das Verhältnis zwischen dem FC Bayern und David Alaba ist absolut in Ordnung", erklärte Rummenigge, der sich wünsche, "dass bei seinem letzten Spiel für den FC Bayern wieder Zuschauer möglich sind. Denn wir wollen ihn vor den Fans verabschieden."
Es habe den FC Bayern immer ausgezeichnet, so der 65-Jährige weiter, "dass wir mit solchen Themen seriös umgehen. Der Junge kam vor knapp 13 Jahren zu uns und hat immer Topleistungen zum Wohle des Vereins abgeliefert. Es ist eine Verpflichtung des FC Bayern, ihn so zu verabschieden, wie er es verdient."

FC Bayern: Alaba angeblich offen für England-Wechsel

3. Februar: David Alaba wird den FC Bayern München aller Voraussicht nach am Saisonende verlassen, wie Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge gegenüber "Sky" jüngst bestätigte. Wohin es den 28-Jährige allerdings ziehen wird, ist nach wie vor offen.
Nachdem die "Marca" in der jüngeren Vergangenheit bereits von einer Einigung mit Real Madrid berichtete, soll laut "Sport Bild" ein Wechsel nach England jedoch noch lange nicht vom Tisch sein.
Demnach sondiert der Österreicher nach wie vor den Markt und wartet angeblich auf eine lukrative Offerte. An dieser Stelle kommen die Topklubs der Premier League ins Spiel. Da sowohl Real Madrid als auch der FC Barcelona, der offenbar ebenfalls noch im Transferrennen sein soll, einen etwaigen Deal finanziell wohl nur schwer stemmen könnten, soll Alaba auf Signale aus England warten.
Dem Bericht zufolge könnte sich der 28-Jährige einen Wechsel auf die Insel offenbar durchaus vorstellen.
Besonders der FC Chelsea um Neu-Trainer Thomas Tuchel und der FC Liverpool, der sich in der Abwehrzentrale erst kürzlich mit Ben Davies und Ozan Kabak verstärkte, sollen großes Interesse am Abwehrchef des FC Bayern haben.

FC Bayern gibt Alaba auf: "Zu 99 Prozent weg"

2. Februar: David Alaba wird aller Voraussicht nach den FC Bayern München im Sommer verlassen - das hat man mittlerweile auch beim Rekordmeister akzeptiert. Als wahrscheinlichster neuer Arbeitgeber des Österreichers gilt Real Madrid. Vor Wochen schon hatte die spanische Zeitung "Marca" berichtet, Alaba und die Königlichen seien sich grundsätzlich über einen Wechsel einig.
Bisher steht eine Bestätigung seitens der Vereine aber noch aus. Der FC Bayern ist derweil auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger und beschäftigt sich mit Leipzigs Dayot Upamecano.
Allerdings verriet Rummenigge, dass an dem Franzosen noch weitere Klubs interessiert sind: "Es gibt mit Bayern München noch zumindest zwei attraktive Konkurrenten." Bei den beiden Klubs handle es sich dem Vorstandsvorsitzenden zufolge um den FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp und den FC Chelsea mit Thomas Tuchel.

Alaba: Auch Chelsea bleibt offenbar im Rennen

29. Januar: Der FC Chelsea will im Poker um David Alaba offenbar nicht aufgeben. Wie "Sky Sports" in England berichtet, sind die Blues weiterhin an einer Verpflichtung des Österreichers interessiert. Doch die Konkurrenz ist nicht gerade klein.
Manchester United, Manchester City, der FC Liverpool, PSG und Real Madrid sollen allesamt ihre Fühler nach Alaba ausgestreckt haben. Einen Verteidiger in dieser Größenordnung (unter anderem zwei Mal Triple-Sieger) ist schließlich selten ablösefrei zu bekommen.
Nach Informationen des britischen "Sky"-Transferexperten Kaveh Solhekol könnten bei dem Transfer auch Berater eine Rolle spielen, die vor kurzem erst Thomas Tuchel nach London holten.
Als Favorit auf einen Transfer wird aber weiterhin Real Madrid gehandelt.

ManCity überbietet Reals Offerte

27. Januar: Im Wettrennen um die Dienste von David Alaba kommt offenbar ein neuer Konkurrent hinzu. Wie die "AS" berichtet, übersteige das Vertragsangebot von Manchester City das von Real Madrid deutlich. Zwar sollen Alaba und Real bereits eine grundsätzliche Einigung auf einen Vierjahresvertrag mit einem Netto-Gehalt von elf Millionen Euro erzielt haben, unterschrieben sei aber noch nichts.
City bietet dem Bericht nach ein Jahresgehalt von 14 Millionen Euro plus Boni, was für Alaba sehr verlockend sein soll. Auch die übrigen zuvor gehandelten Topklubs seien noch nicht aus dem Poker um den Bayern-Star ausgestiegen.
Wie die "Sport Bild" weiß, soll Alaba allerdings einen Wechsel nach Spanien einem Wechsel nach England vorziehen.

Zahavi: Medizincheck nur aus Versicherungsgründen

20. Januar: Nachdem die "Marca" zuletzt über einen angeblich erfolgten Medizincheck David Alabas beim Mannschaftsarzt von Real Madrid berichtete, hat sein Berater Pini Zahavi nun eine Erklärung dafür abgeliefert. "Er machte den Medizincheck aus privaten Versicherungsgründen. Für den Fall, dass eine schwere Verletzung auftritt, bevor David seine Zukunft entschieden hat", sagte der Spielervermittler gegenüber "Spox" und "Goal".
Neben den Königlichen soll aber auch die europäische Konkurrenz die Causa Alaba weiter aufmerksam verfolgen. Laut des französischen Pay-TV-Senders "Téléfoot" beobachte der Sportdirektor von Paris Saint-Germain, Leonardo, weiterhin "bewusst" und "wachsam" die Entwicklungen um den Münchner Abwehr-Star. Darüber hinaus soll auch der FC Barcelona noch im Rennen um den FCB-Akteur sein.

Vater dementiert Einigung mit Real

19. Januar: Der Transfer von David Alaba zu Real Madrid soll angeblich bereits fix sein. Das berichtete am Dienstagmorgen die spanische Zeitung "Marca". Demnach erhält der Österreicher einen Vierjahresvertrag mit einem jährlichen Netto-Gehalt von elf Millionen Euro.
Diesem Bericht widerspricht nun aber der Vater des Bayern-Stars, George Alaba. Gegenüber "Sport1" sagte er: "Es ist noch keine Entscheidung gefallen und David hat bei Real auch noch nicht unterschrieben. Neben Real gibt es weitere Vereine, die an ihm interessiert sind. Für ihn zählt weiterhin, dass er sich voll auf die Bayern und auf seine Leistungen konzentrieren will."
Der angebliche Medizincheck habe ebenfalls nicht stattgefunden, so Alaba Senior gegenüber der "Bild". Der Vater fungiert neben Pini Zahavi auch als Berater seines Sohnes. Nach Informationen der "Bild" soll Real aber weiterhin der Favorit auf eine Verpflichtung sein. Entgegen anderslautender Berichte sei auch der FC Liverpool immer noch interessiert.

Bericht aus Spanien: Real-Wechsel angeblich fix

19. Januar: David Alaba wechselt zur kommenden Saison ablösefrei vom FC Bayern München zu Real Madrid. Das zumindest berichtet die dem spanischen Hauptstadtklub nahe "Marca" in ihrer Ausgabe vom 19. Januar. Demnach haben die Königlichen eine Vereinbarung mit dem Defensiv-Allrounder getroffen, auch eine Art Medizincheck bei einem Real-Arzt sei bereits gelaufen.
Die Sportzeitung berichtet zudem sehr detailliert über einzelne Vertragsbestandteile. So unterschreibe Alaba einen Vierjahresvertrag in Madrid und erhalte ein Salär von elf Millionen Euro im Jahr.
Seit Monaten ranken sich Gerüchte um einen Abgang des 28-Jährigen, der über 400 Mal für die erste Mannschaft des FC Bayern auflief, neun deutsche Meisterschaften, sechs Mal den DFB-Pokal und zwei Mal die Champions League mit den Münchnern gewann. Nun scheint der Deal in trockenen Tüchern zu sein.
Eine offizielle Bestätigung seitens der Vereine gibt es noch nicht.

Liverpool entscheidet sich gegen Alaba

14. Januar: Der Österreicher wurde zuletzt auch immer wieder mit dem FC Liverpool in Verbindung gebracht. Der Premier-League-Klub soll sich jetzt aber laut "Independent" offenbar gegen eine Verpflichtung von Alaba entschieden haben. Man habe sich auf ein "striktes Nein" geeinigt, die britische Internet-Zeitung bezieht sich dabei auf klubnahe Quellen.
Für das klare "Nein" würde es zwei Gründe geben: Die Reds hätten zwar Bedarf im Abwehrzentrum, denn auf lange Sicht soll der 29-jährige Joel Matip ersetzt werden. Daher komme der Kauf eines Spieles um die 30 Jahre nicht infrage - Alaba ist aber bereits 28 Jahre und geht demnach auf die 30 zu.
Außerdem soll die Körpergröße des Österreichers gegen eine Verpflichtung sprechen. Der Abwehrchef der Münchner ist nur 1,80 Meter groß und sei deswegen zu klein für die Innenverteidigung der Reds.

Alaba-Berater soll mit sechs europäischen Topklubs verhandeln

13. Januar: David Alaba ist offenbar bei sechs europäischen Topklubs im Gespräch. Vater George und Berater Pina Zahavi verhandeln laut "Sport Bild" mit dem FC Liverpool, Manchester United, Manchester City, Paris Saint-Germain, dem FC Barcelona und Real Madrid.
Real gilt dabei weiter als der Topfavorit auf einen Transfer. Die Gespräche mit den Königlichen sollen demnach bereits "weit fortgeschritten" sein. Das Angebot der Madrider soll angeblich ein Jahresgehalt von zwölf Millionen Euro sowie ein zusätzliches Handgeld beinhalten.
Dem FC Bayern soll sich derweil bereits mit einem Nachfolger für Alaba beschäftigen. Leipzigs Dayot Upamecano gilt dabei als heißer Kandidat.

Alaba-Berater verhandelt angeblich mit fünf Vereinen

10. Januar: David Alaba ist heiß begehrt und wird zur Zeit gleich bei mehreren Topvereinen in Europa gehandelt. Wie "Sky" berichtet, verhandelt Pini Zahavi, der Berater des Österreichers, daher schon mit fünf verschiedenen Klubs.
In diesen Gesprächen werde auch über die Zahlen eines möglichen Transfers gesprochen. Mehr Details gab es in dem Bericht allerdings nicht. Bei den Interessenten soll es sich neben Favorit Real Madrid um den FC Liverpool, FC Chelsea, Manchester City und Juventus Turin handeln.
Der FC Barcelona soll hingegen aufgrund der finanziellen Sorgen aus dem Poker ausgestiegen sein. Laut "Spox" habe die Alaba-Seite in den Verhandlungen mit Real bereits 13 Millionen Euro netto Jahresgehalt verlangt.
In der Entscheidung des 28-Jährigen könnte nach Informationen der spanischen Zeitung "AS" auch Ausrüster Adidas eine Rolle spielen. Der deutsche Sportartikelhersteller stattet nicht nur Alaba, sondern auch Real Madrid aus. Erst vor Kurzem wurde der Vertrag mit den Königlichen bis 2028 verlängert. Im Kampf um den Österreicher könne dies ein Ass im Ärmel sein, so der Bericht.

Liverpool steigt offenbar in Transferpoker ein

6. Januar: Der Vertrag von David Alaba beim FC Bayern läuft bekanntermaßen im Sommer aus. Wo es den Österreicher danach hinzieht, ist aber weiter unklar. Nach Real Madrid soll nun auch der FC Liverpool seinen Hut in den Ring geworfen haben.
Das berichtet die englische Zeitung "The Guardian". Die Engländer sollen sich sehr um Alaba bemühen und auch dessen Berater bereits kontaktiert haben, heißt es. Der Traum des 28-Jährigen sei es aber immer schon gewesen, für die Königlichen aus Madrid zu spielen, schreibt "The Guardian" weiter. Daher bleibe Real in der Pole Position.
Liverpool hätte in jedem Fall Bedarf an Innenverteidigern. Durch die Langzeitverletzten Virgil van Dijk und Joe Gomez mussten zuletzt Mittelfeldspieler wie Fabinho und Jordan Henderson aushelfen.
Die Reds seien zudem nicht unbedingt auf Wintertransfers aus, berichteten englische Medien zuletzt übereinstimmend. Daher sei die Tatsache, dass Alaba erst im Sommer verfügbar sei, kein Problem für Liverpool.

Real-Angebot: Nur Taktik im Poker mit Ramos?

5. Januar: David Alabas Zukunft bleibt weiterhin ungeklärt. Zuletzt berichtete "Marca", dass Real Madrid angeblich bereits in den kommenden Tagen ein Angebot für den Bayern-Star abgeben will und beruft sich dabei auf Insider-Informationen aus der Klubführung der Königlichen.
Doch laut "Sky"-Informationen ist ein Vertrag zwischen Alaba und dem spanischen Meister allerdings noch weit entfernt. Demnach würde es gar kein konkretes Angebot von Real Madrid an Alaba geben.
Die Königlichen seien zwar eine "ernsthafte Option", ein fertiges Angebot würde aber nicht vorliegen. Dem Bericht zufolge werde es auch im Januar keine Transfer-Verkündung geben. "Sky" spekuliert vielmehr, dass es Real Madrid in Wirklichkeit um ihren Kapitän Sergio Ramos geht, der seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag immer noch nicht verlängert hat.
Transfer-Experte Max Bielefeld vermutet deshalb, dass der Klub falsche Infos herausgeben haben könnte, um sich gegenüber Ramos zu positionieren. Demnach würde es das Angebot an Alaba nicht geben, die Führungsetage wolle nur indirekt Druck auf ihren Kapitän ausüben. Falls dieser nicht unter ihren Konditionen verlängern wolle, würden sie Alaba holen.

Real macht Ernst: Alaba-Wechsel in Kürze fix?

2. Januar: Real Madrid will angeblich bereits in den kommenden Tagen ein Angebot für Bayern-Star David Alaba abgeben. Wie die spanische Sporttageszeitung "Marca" berichtet, wollen die Königlichen den 28-jährigen Österreicher unbedingt verpflichten und ihm ein Nettojahresgehalt von knapp über zehn Millionen Euro bieten.
Trainer Zinédine Zidane soll bereits sein OK für Transferverhandlungen gegeben haben. Real wolle den Wechsel schnell abschließen, verkündete die "Marca" auf ihrer Titelseite und einen Vierjahresvertrag mit dem umworbenen Bayern-Star unter Dach und Fach bringen.
In Madrid könnte Alaba mittelfristig zum Abwehrboss aufsteigen und in die Fußstapfen von Real-Legende Sergio Ramos treten.
Mit dem FC Bayern konnte sich Alaba, der 2008 von Austria Wien zu den Münchnern kam, bislang nicht auf eine Verlängerung des 2021 auslaufenden Vertrags einigen. Eine Frist des deutschen Rekordmeisters für ein vorliegendes Angebot hatte die Alaba-Seite Ende Oktober ignoriert.
Seitdem wird der zweimalige Champions-League-Sieger immer wieder mit Topklubs aus ganz Europa in Verbindung gebracht. So sollen unter anderem Manchester City, Manchester United, Paris Saint-Germain, Juventus Turin sowie der FC Barcelona und Real Madrid an Alaba interessiert sein.
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Topklub steigt angeblich aus Alaba-Poker aus

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26/07/2021 AM 08:16