Medvedev ist auch in Rom früh gescheitert. Der Australian-Open-Finalist verlor gegen seinen russischen Landsmann Aslan Karatsev 2:6, 4:6.
Bereits in der vergangenen Woche musste der Russe beim ATP-Masters in Madrid im Achtelfinale (4:6, 7:6 (7:2), 1:6 gegen den Chilenen Cristian Garín) die Segel streichen.
Dass der 25-Jährige es nicht mag, auf Sand zu spielen, ist nichts Neues. Anfang des Jahres sagte die Nummer drei der Welt: "Ich mag nichts an diesem Untergrund."
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Der Russe erklärte, dass er es nicht gut finde, nach dem Match von der roten Asche vollkommen dreckig zu sein. Zudem würde ihn der unregelmäßige Ballsprung auf Sand nerven.

Medvedev und der Sand-Belag: Eine schwierige Beziehung

Beim Masters in Madrid ließ er ebenfalls noch mal alle wissen, dass er den Untergrund Sand blöd findet. Er stellte auf der Pressekonferenz klar: "Mich auf Sand zu schlagen, ist keine Riesenschlagzeile."
Und auch in Rom störte Medvedev der Belag. Im zweiten Satz beim Stand von 3:4 ließ er die Wut an dem Untergrund aus, saß verärgert auf der Bank, redete mit sich selbst und schimpfte über die rote Asche.
Es sieht derzeit nicht danach aus, als würde sich die Beziehung von Medveded zu Sand noch mal ändern.

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