"Nach Stuttgart, Bad Homburg, Berlin, Köln und Karlsruhe ist ein weiteres WTA-Turnier ein starkes Signal für unsere Turnierlandschaft und den Tennisstandort Deutschland", sagte Dietloff von Arnim, Präsident des Deutschen Tennis Bundes (DTB).
"Ein miteinander verbundenes Damen- und Herren-Turnier ist für mich das beste Produkt. Damit hat Hamburg jetzt wieder ein Alleinstellungsmerkmal in der deutschen Tennislandschaft", ergänzte Turnierdirektorin Sandra Reichel, "wir wollen möglichst viele deutsche Spielerinnen präsentieren. Ziel ist natürlich, möglichst vielen Nachwuchstalenten eine Bühne zu bereiten.
Die wiederbelebte WTA-Konkurrenz in Hamburg findet parallel zur zweiten Spielwoche des Grand-Slams in Wimbledon statt. Damit könnten Spielerinnen, die in Woche eins beim Rasen-Klassiker ausgeschieden sind, auf den Sand in Hamburg wechseln.
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