GP von Saudi-Arabien heute live im TV, Livestream und Liveticker - Rennen in Dschidda mit Hamilton und Verstappen

Der Große Preis von Saudi-Arabien live im TV, Livestream und Liveticker: Vom 25. bis 27. März trägt die Formel 1 in Dschidda das zweite Rennwochenende der Saison aus. Sky ist live im TV bei "Sky F1" mit von der Partie. Einen Livestream gibt es bei "SkyGo" und via "SkyTicket". Bei Eurosport.de gibt es einen Liveticker zum Rennen mit Hamilton, Verstappen und Hülkenberg und Co. Alle Infos hier.

Max Verstappen (Red Bull)

Fotocredit: Getty Images

Mit dem Großen Preis von Saudi-Arabien steht in Dschidda das zweite Rennen der Formel-1-Saison 2022 auf dem Programm.
Erneut fehlen wird Sebastian Vettel. Der viermalige Weltmeister, der vor dem Saisonauftakt in Bahrain positiv auf Corona getestet wurde, konnte sich bisher nicht freitesten. Seinen Platz im Aston Martin nimmt erneut Nico Hülkenberg ein.
Mick Schumacher fehlt ebenfalls, nachdem er im Qualifying bei mehr als 250 km/h einen Crash fabrizierte und infolge dessen auf einen Start verzichtet.
Der Auftakt in Bahrain endete mit einem unerwarteten Doppelsieg für Ferrari. Charles Leclerc gewann vor Carlos Sainz.
Hier gibt es alle Informationen zum Großen Preis von Saudi-Arabien in Dschidda.

Formel 1: GP von Saudi-Arabien live im TV

"Sky" überträgt das komplette Rennwochenende in Saudi-Arabien live im TV. Alle Sessions gibt es auf "Sky F1".

Formel 1: GP von Saudi-Arabien in Dschidda im Livestream

Das ganze Rennwochenende in Saudi-Arabien gibt es im Livestream bei "SkyGo" und via "SkyTicket".

F1: GP von Saudi-Arabien im Liveticker

Eurosport.de bietet in Zusammenarbeit mit Motorsport-Total.com Liveticker zu allen Sessions in Dschidda an. Hier erhaltet ihr alle News zur Formel 1.

Verstappen triumphiert vor Leclerc

Weltmeister Max Verstappen (Niederlande) hat im zweiten Rennen seinen ersten Saisonsieg in der Formel 1 gefeiert. Der Red-Bull-Pilot gewann in Saudi-Arabien vor Bahrain-Sieger Charles Leclerc (Monaco) und dessen Ferrari-Teamkollegen Carlos Sainz (Spanien). | Zum Bericht

Schumacher nach Crash: "Wäre bereit gewesen"

"Mir geht es gut. Ich wäre sicherlich bereit zu fahren", erklärte Mick Schumacher vor dem zweiten Saisonrennen in Dschidda. Der 23-Jährige vom Haas-Team war am Samstag im Qualifying mit mehr als 250 km/h abgeflogen. | Zum Bericht

Rennverzicht nach Crash - Schumacher meldet sich zu Wort

Nach seinem heftigen Unfall wird Haas-Pilot Mick Schumacher nicht beim zweiten Saisonrennen in Dschidda starten. Dies gab der Rennstall des 23-Jährigen bekannt. Schumachers Teamkollege Kevin Magnussen wird damit in Saudi-Arabien den einzigen Haas fahren. "Hallo zusammen, ich wollte nur sagen, dass ich ok bin", twitterte Schumacher noch am Abend, nachdem er das Krankenhaus verlassen durfte. | Zum Bericht
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Schock und Entwarnung - die Bilder zum Schumacher-Crash

Quelle: SID

Rennen in Saudi-Arabien - Hamilton und Mercedes in der Krise: Teamchef Wolff schlägt Alarm

Lewis Hamilton scheiterte im Qualifying in Saudi-Arabien bereits im Q1. Historisch schlecht: Nie zuvor hatte der Rekordweltmeister im Mercedes den zweiten Quali-Abschnitt verpasst, weil ihm die Pace gefehlt hatte. Nach dem großen Abstand zu Ferrari und Red Bull beim Auftakt in Bahrain schrillen bei den Silberpfeilen nach der Demütigung am Samstag schon vor dem zweiten Rennen die Alarmglocken. | Zum Bericht

F1 in Saudi-Arabien: Pérez holt Debüt-Pole bei chaotischem Qualifying in Dschidda

Red-Bull-Pilot Sergio Pérez hat sich in Saudi-Arabien die erste Pole Position seiner Karriere gesichert. Er verwies die Ferrari-Piloten Charles Leclerc und Carlos Sainz auf die Plätze zwei und drei. Max Verstappen wurde Vierter. Mick Schumacher flog im zweiten Abschnitt heftig ab und demolierte seinen Haas. Mercedes-Pilot Lewis Hamilton scheiterte erstmals seit fünf Jahren wieder im Q1. | Zum Bericht

F1 in Saudi-Arabien: Formel-1-Fahrer dachten an Boykott - Ralf Schumacher reist ab

Die Formel-1-Fahrer hatten eigentlich vor, den Grand Prix von Saudi-Arabien nach dem Bombenanschlag auf eine nahe der Rennstrecke gelegene Aramco-Anlage zu boykottieren, wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag aber überzeugt, das zu unterlassen und Qualifying und Rennen wie geplant zu bestreiten. Das haben Motorsport-Network-Journalisten vor Ort in Dschidda recherchiert. | Zum Bericht

F1-Welt reagiert auf Rebellen-Angriff: "Das ist vermutlich der sicherste Ort"

Charles Leclerc dominierte das Freie Training zum zweiten Saisonrennen in Saudi-Arabien. Doch die Rundenzeiten rückten am Freitag in Dschidda in den Hintergrund, nachdem jemenitische Huthi-Rebellen eine Ölraffinerie nahe der Formel-1-Strecke angegriffen hatten. Trotz der schockierenden Bilder gingen die Fahrer am Nachmittag erneut auf die Strecke - die Protagonisten reagierten unterschiedlich. | Zu den Stimmen

Rennen in Saudi-Arabien: Raketen-Angriff durch Rebellen in Nähe von F1-Strecke

Jemenitische Huthi-Rebellen haben in der Nähe der Formel-1-Rennstrecke in Dschidda eine Ölraffinerie angegriffen und damit die Sorgen um die Sicherheit beim Großen Preis von Saudi-Arabien vergrößert. Während des ersten freien Trainings auf dem Jeddah Corniche Circuit war nach einer Explosion plötzlich eine große Rauchwolke zu sehen, es roch nach verbranntem Öl. | Zum Bericht

F1 in Saudi-Arabien: Training im Schatten der Explosion - Leclerc setzt erneut Bestzeit

Trotz eines Mauerkusses sicherte sich Charles Leclerc auch im zweiten freien Training zum Grand Prix von Saudi-Arabien die Bestzeit (1:30.074 Minuten) vor Max Verstappen (+0,140 Sekunden). Das sportliche Geschehen geriet angesichts der besorgniserregenden Bilder rund um einen Drohnenangriff auf eine nahe der Rennstrecke gelegene Anlage von Formel-1-Sponsor Aramco allerdings zur Nebensache. | Zum Bericht

GP Saudi-Arabien: Charles Leclerc im 1. Freien Training vor Max Verstappen - Lewis Hamilton weit zurück

Bahrain-Sieger Charles Leclerc hat seine starke Form vom Saisonauftakt auch mit nach Dschidda gebracht und den Rest des Feldes um Weltmeister Max Verstappen (Red Bull) und Rekordchampion Lewis Hamilton (Mercedes) im ersten freien Training vor dem Großen Preis von Saudi-Arabien abgehängt. Der Ferrari-Pilot drehte auf dem Jeddah Corniche Circuit mit 1:30,772 Minuten die schnellste Runde. | Zum Bericht

GP Saudi-Arabien: Sebastian Vettel fehlt weiter wegen Corona - Nico Hülkenberg ersetzt ihn im Aston Martin

Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel wird auch das zweite Saisonrennen der Formel 1 in Saudi-Arabien (Sonntag, 19:00 Uhr im Liveticker) verpassen. Sein Rennstall Aston Martin gab am Freitag bekannt, dass Nico Hülkenberg wie bereits beim Saisonauftakt in Bahrain für seinen Landsmann einspringen wird. Vettel hat sich nach seiner COVID-19-Erkrankung noch nicht freitesten können. | Zum Bericht

GP Saudi-Arabien: Mercedes-Boss Toto Wolff mit Seitenhieb gegen Weltmeister Max Verstappen

Kleiner Seitenhieb gegen den amtierenden Weltmeister: Im ganz persönlichen Ranking von Toto Wolff ist Max Verstappen lediglich die Nummer drei. "Lewis Hamilton, George Russell und Max Verstappen. In dieser Reihenfolge", sagte der Motorsportchef von Mercedes der "Sport Bild" auf die Frage, wer seiner Meinung nach die drei aktuell besten Formel-1-Fahrer sind. | Zum Bericht
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So erklärt Verstappen seine Vertragsverlängerung bei Red Bull

Quelle: SNTV

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