Romelu Lukaku attackiert Zlatan Ibrahimovic nach Titelgewinn von Inter Mailand: "Verneig dich!"

Die verbale Auseinandersetzung zwischen Romelu Lukaku und Zlatan Ibrahomovic geht in die nächste Runde. Nachdem sich Lukaku und dessen Klub Inter Mailand am vergangenen Sonntag zum italienischen Meister krönten, holte der Belgier zu seiner Verbal-Attacke gegen seinen Lieblingsrivalen vom AC Milan aus. "Der wahre Gott hat den König gekrönt. Nun verneig Dich", schrieb der 27-Jährige bei Twitter.

Romelu Lukaku (L) and Zlatan Ibrahimovic (R)

Fotocredit: Getty Images

Der Inter-Torjäger setzte damit die nächste Spitze in der mittlerweile monatelangen Fehde der beiden Stürmerstars, die ihren Höhepunkt im vergangenen Januar während des Mailänder Derbys in der Coppa Italia (2:1) fand.
Dabei gerieten Ibrahimovic und Lukaku kurz vor der Halbzeitpause heftig aneinander. Eskaliert war der Streit nachdem "Ibra" seinen einstigen Teamkollegen bei Manchester United als "kleinen Esel" beschimpft hatte. Beide Angreifer wurden im Anschluss für je ein Pokalspiel gesperrt.
Doch auch davor ging es außerhalb des Rasens zwischen den Ex-Teamkollegen teilweise hoch her.
Nachdem Inter den Stadtrivalen im Februar des vergangenen Jahres nach einer fulminanten Aufholjagd bezwang (4:2), ließ sich Lukaku zu einer Provokation hinreißen. "Es ist ein neuer König in der Stadt", schrieb er bei Twitter und spielte damit auf Aussagen Ibrahimovics an, der sich während seines ersten Engagements bei den Rossoneri (2010-2012) selbst zum "König von Mailand" ernannte.

"König von Mailand": Ibrahimovic contra Lukaku

Die Antwort des schwedischen Routiniers ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Nach dem Derbysieg des AC im Hinspiel der laufenden Spielzeit (2:1) schoss Ibrahimovic, der die Partie mit einem Doppelpack entschied, in den Sozialen Medien in Richtung Lukaku zurück: "Mailand hatte nie einen König, sie haben einen GOTT!"
Am vergangenen Sonntag sicherte sich Inter erstmals seit 2010 wieder den Scudetto, was Lukaku das vorläufig letzte Wort in der Auseinandersetzung bescherte.
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Quelle: SID

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