Im Traumfinale gegen seinen ewigen Rivalen Novak Djokovic setzte sich der spanische Tennis-Superstar nach 2:49 Stunden durch und verkürzte in der bereits 57. Auflage des Tennis-Klassikers auf 28:29 Siege.
Mit seinem 36. Masters-Titel stellte Nadal zwei Wochen vor den French Open zudem die Bestmarke des Serben ein.
Titelverteidiger Djokovic verpasste seinen sechsten Triumph in der Ewigen Stadt, er verlor zum sechsten Mal ein Endspiel.
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Es war bereits das sechste Finalduell der beiden in Rom (4:2 Nadal). "Es ist großartig, diese Trophäe zum zehnten Mal in meinen Händen zu halten, es ist unmöglich, sich so etwas vorzustellen", sagte der 34 Jahre alte Sieger.
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Meisterlich in Rom: Nadal im Finale zu gut für Djokovic

Nadal tankt Selbstvertrauen

Nach seiner kräftezehrenden Doppelschicht am Samstag mit dem fortgesetzten Viertelfinale gegen den Griechen Stefanos Tsitsipas und dem Halbfinale gegen Lokalmatador Lorenzo Sonego nahm Djokovic seinem Kontrahenten gleich das erste Aufschlagspiel ab.
Dann lieferten sich die beiden Ausnahmekönner ein mitreißendes Duell.
"Du willst hier gewinnen, weil es eines der wichtigsten Turniere ist. Es ist wichtig für mein Selbstvertrauen", sagte Nadal nach seinem Zwei-Satz-Sieg über den US-Amerikaner Reilly Opelka im Halbfinale.

Nadal verwandelt zweiten Matchball

In der Runde der letzten Acht hatte der Grand-Slam-Rekordchampion auch Deutschlands Topspieler Alexander Zverev (6:3, 6:4) ausgeschaltet und sich so für die Viertelfinal-Niederlage der Vorwoche beim Masters in Madrid revanchiert.
Im ersten Satz haderte der Weltranglistenerste Djokovic mit seinem ersten Aufschlag, im zweiten Durchgang unterliefen dann Nadal ungewohnte Fehler.
In Satz drei gelang dem Mallorquiner im sechsten Spiel das erlösende Break. Mit seinem zweiten Matchball nach fast drei Stunden Spielzeit machte er den Triumph perfekt.

Swiatek gewinnt Damen-Finale 6:0, 6:0

Im Endspiel des WTA-Turniers von Rom war es zuvor deutlich einseitiger zugegangen.
French-Open-Siegerin Iga Swiatek aus Polen demontierte Karolina Pliskova (Tschechien/Nr. 9) geradezu und setzte sich mit 6:0, 6:0 durch. Für die 19-Jährige war es der dritte Titelgewinn auf der WTA-Tour.
Damit wird sie in der Weltrangliste ab Montag als Zehnte erstmals in den Top 10 geführt.

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(mit SID)

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