Vom 27. Juni bis 10. Juli findet das berühmteste Tennis-Turnier der Welt statt. Die Sieger bei den All England Championships in Wimbledon werden gesucht.
Nicht mit von der Partie ist aus deutscher Sicht Alexander Zverev. Nach seiner Verletzung im Halbfinale der French Open in Paris muss der Olympiasieger weiter pausieren.
Zudem fehlen auch die Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus. Aufgrund des russischen Angriffskriegs in der Ukraine wurden Daniil Medvedev und Co. vom Turnier ausgeschlossen.
Tennis
Murray: Serena-Rücktritt "wie ein Schock"
VOR EINEM TAG
Dieser Ausschluss hat weitreichende Konsequenzen. Aufgrund der Sperre vergeben WTA und ATP für das Turnier keine Weltranglistenpunkte.

Wimbledon live im TV

Sky überträgt das Turnier live im TV auf Sky Sport 1 bis Sky Sport 5.
Von Montag, 27. Juni, bis einschließlich Montag, 4. Juli, beginnen die Matches an der Church Road um 12:00 Uhr MESZ. Am 5. und 6. Juli geht es um 14:00 Uhr los, am 7. und 8. Juli um 14:30 Uhr und die Finalspiele am 9. und 10. Juli beginnen um 15:00 Uhr.

Wimbledon im Livestream

Sky zeigt die All England Championships in Wimbledon im Livestream auf SkyGo und via SkyTicket. Hier habt Ihr die Wahl zwischen allen Matches, die auch im TV laufen.

Wimbledon im Liveticker

Eurosport.de bietet einen Liveticker zum Turnier an. Zudem erhaltet ihr auf Eurosport.de alle News vom dritten Major des Jahres.

Wimbledon live: Elena Rybakina schreibt gegen Ons Jabeur Geschichte

Elena Rybakina hat im Finale von Wimbledon Ons Jabeur 3:6, 6:2, 6:2 geschlagen und damit Tennisgeschichte geschrieben. Die 23-Jährige ist der erste Tennisprofi aus Kasachstan, der im Einzel einen Grand-Slam-Titel holt. Nach einem überragenden Beginn von Jabeur drehte Rybakina das Endspiel und setzte sich nach einer Gesamtspielzeit von 1:47 Stunden gegen die Nummer zwei der Welt durch. | Zum Bericht

Wimbledon live: Novak Djokovic macht Finale klar und trifft auf Nick Kyrgios

Novak Djokovic ist Nick Kyrgios ins Endspiel von Wimbledon gefolgt. Der Serbe schlug Lokalmatador Cameron Norrie im Halbfinale am Freitagnachmittag in vier Sätzen 2:6, 6:3, 6:2, 6:4. Der sechsmalige Champion wackelte im ersten Satz kurz, fing sich aber wie schon im Viertelfinale gegen Jannik Sinner und drehte die Partie. Für Djokovic ist es der vierte Final-Einzug in Folge an der Church Road. | Zum Bericht

Wimbledon: Ajla Tomljanovic äußert sich zu Vorwürfen gegen Nick Kyrgios

Ajla Tomljanović scheiterte im Wimbledon-Viertelfinale an der Kasachin Elena Rybakina, der Traum vom ersten Grand-Slam-Halbfinale ihrer Karriere platzte nach drei Sätzen (6:4, 2:6, 3:6). Auf der anschließenden Pressekonferenz drehte sich zunächst aber alles um ihren Ex-Freund Nick Kyrgios, der sich dem Vorwurf der häuslichen Gewalt gegenüber sieht. Tomljanović reagierte darauf jedoch gelassen. | Zum Bericht

Wimbledon: Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Aus von Rafael Nadal

Rafael Nadal hat die Gesundheit über den Ehrgeiz gestellt und in Wimbledon vor dem Halbfinale gegen Nick Kyrgios verletzt aufgegeben. "Es hat sich bestätigt, dass ich einen Riss im Bauchmuskel habe. Die Verletzung würde sich verschlimmern, wenn ich jetzt weiterspiele", sagte der 36-Jährige. Was er genau hat, wieso er aufgab und wie lange er ausfällt - Eurosport.de gibt Antworten. | Zum Bericht

Wimbledon: Matthew Ebden und Max Purcell mit irrer Aufholjagd

Die beiden Australier Matthew Ebden und Max Purcell haben für die bislang spektakulärste Aufholjagd dieses Wimbledon-Turniers gesorgt. Im Doppel-Halbfinale lag das Duo gegen Rajeev Ram und Joe Salisbury bereits mit 0:2 Sätzen zurück und wehrte fünf Matchbälle ab. Nach 3:59 Stunden behielten Ebden und Purcell dennoch 3:6, 6:7 (1:7), 7:6 (11:9), 6:4, 6:2 die Oberhand. | Zum Bericht

Wimbledon: Rafael Nadal bricht Turnier vor Halbfinale gegen Nick Kyrgios verletzt ab

Rafael Nadal bricht den Rasenklassiker von Wimbledon vor dem Halbfinale gegen Nick Kyrgios verletzungsbedingt ab. Der Rekord-Grand-Slam-Champion zieht damit die Konsequenzen aus seiner Bauchmuskelverletzung und rechnet nun mit einer Pause von drei bis vier Wochen. Kyrgios steht durch den Rückzug seines Gegners im Finale und bekommt es dort am Sonntag mit Novak Djokovic oder Cameron Norrie zu tun. | Zum Bericht

Wimbledon: Tatjana Maria begeistert restlos - was vom Märchen nach dem Halbfinal-Aus übrig bleibt

Tatjana Maria hat die Tenniswelt mit ihren sechs couragierten Auftritten im All England Club von Wimbledon begeistert. Die Niederlage im Halbfinale gegen ihre gute Freundin Ons Jabeur war bitter, ändert aber nichts an der Größe der Leistung. Das schönste Kompliment machte Finalistin Jabeur der 34-Jährigen. "Sie ist eine große Inspiration für viele, auch für mich." Marias Erfolge werden nachwirken. | Zum Bericht

Wimbledon: Elena Rybakina kegelt Simona Halep im Halbfinale raus

Simona Halep muss ihre Hoffnung auf den zweiten Wimbledon-Triumph nach 2019 begraben. Die Rumänin, die bei vielen Experten als Topfavoritin im All England Club galt, unterlag überraschend im Halbfinale Elena Rybakina 3:6, 3:6. Die Kasachin steht damit erstmals im Endspiel eines Grand-Slam-Wettbewerbs und bekommt es dort am Samstag mit Ons Jabeur zu tun, die Tatjana Maria in die Knie zwang. | Zum Bericht

Wimbledon: Tatjana Marias Grand-Slam-Märchen geht im Halbfinale gegen Ons Jabeur zu Ende

Das Wimbledon-Märchen von Tatjana Maria ist im Halbfinale von Wimbledon zu Ende gegangen. Die 34-Jährige musste sich ihrer guten Freundin Ons Jabeur 2:6, 6:3, 1:6 geschlagen geben. Dennoch war der Rasenklassiker ein sensationeller Erfolg für Maria, die ihr mit Abstand bestes Grand-Slam-Resultat einfuhr. Jabeur trifft nun auf Elena Rybakina, die überraschend Simona Halep 6:3, 6:3 bezwang. | Zum Bericht

Wimbledon - Michael Stich wird wegen Off-Court-Coaching deutlich

Ex-Wimbledon-Sieger Michael Stich hat seinen Unmut über das geplant Coaching auf der ATP Tougeäußert. "Wenn ein Spieler nicht dazu in der Lage ist, seine Probleme auf dem Platz selbst zu lösen, dann soll er sich einen anderen Job suchen", sagte der 53-Jährige während der Partie zwischen Rafael Nadal und Taylor Fritz am "Sky"-Mikrofon. "Das muss ich so hart sagen. Das wird ein Kasperltheater." | Zum Bericht

Wimbledon: Nadal zeigt Kämpferherz - Show gegen Kyrgios steht in den Sternen

Rafael Nadal hat im Viertelfinale gegen Taylor Fritz seine bislang sportlich und physisch härteste Prüfung bei diesem Wimbledon-Turnier bestanden. Nach 4:21 Stunden, fünf Sätzen und einer Menge Schmerzen rettete sich der 36-Jährige ins Halbfinale des Rasenklassikers. Dort wartet nun der unberechenbare Nick Kyrgios aus Australien - zumindest, wenn Nadals Körper mitmacht. | Zum Bericht

Wimbledon: Nadal spielt den Unzerstörbaren - Halbfinal-Kracher gegen Kyrgios steht

Rafael Nadal hat im Viertelfinale gegen Taylor Fritz seine bislang sportlich und körperlich härteste Prüfung bei diesem Wimbledon-Turnier bestanden. Nach 4:21 Stunden, fünf Sätzen und einer Menge Schmerzen rettete sich der 36-Jährige ins Halbfinale des Rasenklassikers. Dort wartet nun die mental kniffligste Herausforderung auf Nadal: Es geht gegen den unberechenbaren Nick Kyrgios. | Zum Bericht

Wimbledon - Rafael Nadal gibt zu: Match-Abbruch war zu befürchten

Rafael Nadal hat - mal wieder - einen unglaublichen Kampf geliefert und Taylor Fritz im Viertelfinale von Wimbledon nach 4:21 Stunden in fünf Sätzen niedergerungen. Der Spanier war sichtlich angeschlagen, biss aber auf die Zähne. Dennoch gab Nadal nach der Begegnung unumwunden zu: "Es gab viele Momente, in denen ich dachte, dass ich vielleicht nicht in der Lage sein werde, das Spiel zu beenden." | Zum Bericht

Wimbledon: Tatjana Maria vor historischer Chance - was für den Finaleinzug spricht

Tatjana Maria ist nur noch einen Sieg vom Endspiel in Wimbledon entfernt. Schlägt die Bad Saulgauerin im Halbfinale ihre gute Freundin Ons Jabeur, wäre das ein historischer Coup. Nie zuvor war eine Spielerin bei ihrem ersten Grand-Slam-Finale bereits 34 Jahre alt. Von der Papierform her ist indes die Tunesierin favorisiert - und dennoch gibt es gute Gründe, die für Maria sprechen. | Zum Bericht

Wimbledon: Rafael Nadal ringt Taylor Fritz nach Viertelfinal-Marathon nieder

Rafael Nadal hat im Viertelfinale von Wimbledon einen 3:6, 7:5, 3:6, 7:5, 7:6 (10:4)-Erfolg gegen Taylor Fritz gefeiert und dabei massiven Schmerzen getrotzt. Der Rekord-Grand-Slam-Champion war aufgrund von Bauchmuskelproblemen sichtlich gehandicapt, entschied das Match aber nach 4:21 Stunden für sich. Im Halbfinale wartet nun Nick Kyrgios, der Cristian Garín 6:4, 6:3, 7:6 (7:5) bezwang. | Zum Bericht

Wimbledon: Nick Kyrgios erreicht nach Sieg gegen Cristian Garín sein erstes Grand-Slam-Halbfinale

Nick Kyrgios hat den Chilenen Cristian Garín in Wimbledon 6:4, 6:3, 7:6 (7:5) geschlagen und damit erstmals in seiner Laufbahn das Semifinale eines Grand-Slam-Turniers erreicht. Dort trifft der Australier entweder auf Superstar Rafael Nadal. "Ich hätte nie gedacht, dass ich in meiner Karriere einmal das Halbfinale bei einem Grand-Slam-Wettbewerbe erreichen kann", gab Kyrgios zu. | Zum Bericht

Wimbledon - Simone Halep zieht ohne Satzverlust ins Halbfinale ein

Die frühere Turniersiegerin Simona Halep hat ohne Satzverlust das Halbfinale in Wimbledon erreicht und schwingt sich neben der Tunesierin Ons Jabeur zur großen Favoritin auf den Titel auf. Die Rumänin ließ der US-Amerikanerin Amanda Anisimova beim 6:2, 6:4 kaum eine Chance und steht zum dritten Mal nach ihrem Triumph 2019 und 2014 in der Runde der besten Vier. | Zum Bericht

Wimbledon - Eklat im Viertelfinale: Ram/Salisbury fordern Abschaltung des Hawkeyes

Während des Wimbledon-Viertelfinals im Doppel zwischen Rajeev Ram/Joe Salisbury und Nicolas Mahut/Édouard Roger-Vasselin kam es zu einem bizarren Zwischenfall. Die an Position eins gesetzten Ram und Salisbury weigerten sich zwischenzeitlich, weiterzuspielen und verlangten die Deaktivierung des Hawkeyes. "Wir schalten die Maschine ab", polterte Ram. Referee Fergus Murphy kam der Bitte nicht nach. | Zum Bericht

Wimbledon - Novak Djokovics Strategie nach großen Rückständen

Novak Djokovic sah im Viertelfinale von Wimbledon gegen Jannik Sinner zwei Sätze lang wie der sichere Verlierer aus. Es lief wenig beim Titelverteidiger. Die Vergangenheit zeigte, dass man den Superstar trotzdem nie abschreiben darf. Bleibt die Frage: Was genau geht in Djokovic vor, wenn der seltene Fall eintritt, dass er unterlegen ist? In London hat der 35-Jährige darauf ausführlich geantwortet. | Zum Bericht

Wimbledon - Tatjana Maria liefert Cinderella-Geschichte mit Halbfinal-Einzug

Tatjana Maria begeistert Wimbledon. Mit ihrem Erfolg. Doch nicht deshalb fliegen der 34-Jährigen aus Bad Saulgau die Tennisherzen zu. Maria hat die Zuschauer mit ihrer offenen Art in den Interviews, ihrer Ausstrahlung und aufgrund ihrer Rolle als zweifache Mama für sich gewonnen. Nun kämpft die Nummer 103 der Welt um den Finaleinzug - und es gibt keinen Grund, weshalb sie es nicht schaffen sollte. | Zum Bericht

Wimbledon - Kalin Ivanovski mit Tweener-Ass bei Matchball

Natürlich stehen beim Rasenklassiker in Wimbledon die Stars der Damen und Herren im Fokus. Die Massen kommen in erster Linie in den All England Club, um Novak Djokovic, Simona Halep, Andy Murray oder Rafael Nadal zu sehen. Nichtsdestotrotz ist es eine gute Idee, etwa auch die Wettbewerbe der Junioren und Juniorinnen im Auge zu behalten. Dort sorgte Kalin Ivanovski für den Matchball des Turniers. | Zum Bericht

Wimbledon - Kyrgios muss vor Gericht - Vorwurf von Ex-Freundin

Nick Kyrgios droht in seiner australischen Heimat wegen des Verdachts eines tätlichen Übergriffs Ärger mit der Justiz. Einen Tag vor dem Viertelfinalmatch des 27-Jährigen beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon am Mittwoch gegen den Chilenen Cristian Garín bestätigten seine Anwälte eine gerichtliche Vorladung für ihren prominenten Mandanten am 2. August. | Zum Bericht

Wimbledon - Djokovic zeigt überragenden Sportsgeist

Novak Djokovic und Jannik Sinner lieferten sich im Viertelfinale einen großen Fight über fünf Sätze und 3:35 Stunden. Am Ende siegte der serbische Titelverteidiger mit 5:7, 2:6, 6:3, 6:2, 6:2. Je länger die Partie dauerte, desto besser spielte Djokovic. Die Szene der Partie aber hatte nichts mit gewonnenen Punkten zu tun, sondern mit einer tollen Geste des Superstars, nachdem Sinner gestürzt war. | Zum Bericht

Wimbledon - Djokovic ringt Sinner nieder

Novak Djokovic hat im Viertelfinale von Wimbledon einen 0:2-Satzrückstand gegen Jannik Sinner wettgemacht und sich 5:7, 2:6, 6:3, 6:2, 6:2 durchgesetzt. Damit darf der Serbe weiter auf die Titelvereidigung und den Gewinn seines 21. Grand-Slam-Titels hoffen. Im Kampf um den Einzug ins Endspiel bekommt es Djokovic mit Cameron Norrie zu tun. Der Brite rang David Goffin 3:6, 7:5, 2:6, 6:3, 7:5 nieder. | Zum Bericht

Wimbledon - Maria gewinnt deutsches Duell gegen Niemeier

Tatjana Maria hat im Viertelfinale des Rasenklassikers von Wimbledon das deutsche Duell gegen Jule Niemeier 4:6, 6:2 7:5 gewonnen. Damit steht die Weltranglisten-103. erstmals in ihrer Laufbahn im Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers. Im Kampf um den Einzug ins Endspiel wartet nun am Donnerstag ihre gute Freundin Ons Jabeur, die sich gegen Marie Bouzkova aus Tschechien 3:6, 6:1, 6:1 durchsetzte. | Zum Bericht

Wimbledon - Wilander über Wimbledon-Rückkehr von Federer: "Bin mir sicher, dass..."

Am Sonntag stand Roger Federer mal wieder in "seinem" Wohnzimmer, auf dem Centre Court von Wimbledon. Doch anders als die Jahre zuvor nicht im Sport-Dress, sondern im feinen Anzug. Nach seiner Knie-OP im vergangenen Jahr arbeitet der Schweizer Superstar nach wie vor an seinem Comeback. Eurosport-Experte Mats Wilander glaubt an eine Federer-Rückkehr nach London. | Zum Bericht

Wimbledon - Fan brüllt Kyrgios während Diskussion mit Referee an: "Höre auf zu jammern"

Nick Kyrgios polarisiert und spaltet die Tenniswelt in zwei Lager. Die einen lieben ihn für seine flapsige und extrovertierte Art, die anderen hassen ihn wegen seines unflätigen Verhaltens. Im Achtelfinale von Wimbledon gegen Brandon Nakashima diskutierte der Australier mit dem Schiedsrichter, als es einem Fan auf dem Center Court zu bunt wurde. Er schrie Kyrgios an: "Höre endlich auf zu jammern!" | Zum Bericht

Wimbledon - Applaus von "Gandalf", Emotionen im Griff - und trotzdem droht Kyrgios Ärger

Nick Kyrgios hat zwei Tage nach dem Skandalmatch gegen den Griechen Stefanos Tsitsipas die nächste Hürde genommen. Diesmal beschränkte sich der Australier im Fünfsatz-Krimi gegen Brandon Nakashima auf ein sportliches Drama - und befindet sich nun auf Kollisionskurs mit Rafael Nadal in einem möglichen Halbfinal-Duell. Zwei modische Details könnten Kyrgios jedoch noch Ärger einbringen. | Zum Bericht

Wimbledon: Rafael Nadal macht gegen Botic Van de Zandschulp Viertelfinale klar

Rafael Nadal steht im Viertelfinale von Wimbledon. Der French-Open-Sieger schlug Botic van de Zandschulp im Achtefinale in drei Sätzen 6:4, 6:2, 7:6 (8:6). Zwar rettete sich der Niederländer im dritten Satz nach Rückstand mit Break noch in den Tiebreak, dort behielt Nadal allerdings die Nerven. Dem Spanier gelang sein 18. Sieg bei einem der vier wichtigen Tennisturniere der Welt nacheinander. | Zum Bericht

Wimbledon live: Nick Kyrgios übersteht Fünf-Satz-Krimi gegen Brandon Nakashima

Nick Kyrgios hat nach der nächsten Achterbahnfahrt in Wimbledon das Viertefinale erreicht. Der Australier, der aufgrund von offensichtlichen Problemen an der Schulter mehrfach den Physio kommen lassen musste, besiegte den US-Amerikaner Brandon Nakashima in fünf Sätzen 6:4, 4:6, 7:6 [7:2], 3:6, 6:2. Im Viertelfinale wartet nun Cristian Garín, der Alex de Minaur ebenfalls in fünf Sätzen besiegte. | Zum Bericht

Wimbledon - Nachricht von Schlotterbeck: BVB-Stars feiern Dortmunderin Niemeier

Jule Niemeiers Triumphzug in Wimbledon ist auch den Stars des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund nicht verborgen geblieben. Und das macht den großen BVB-Fan richtig stolz. "Ich habe eine Nachricht erhalten, dass mich Mats Hummels in seiner Story erwähnt hat, und ich habe tatsächlich auch eine Nachricht von Nico Schlotterbeck bekommen", sagte Niemeier nach ihrem Viertelfinal-Einzug. | Zum Bericht

Wimbledon: Nick Kyrgios - Tyrann oder Titelkandidat?

Nick Kyrgios überrascht mit starken Auftritten in Wimbledon - allerdings, ohne dabei auf seine üblichen Ausraster und Unsportlichkeiten zu verzichten. Spätestens mit dem Sieg gegen Stefanos Tsitsipas ist nicht mehr zu verleugnen, dass der Australier zum Kreis der Favoriten gezählt werden muss. Die Kritik an seiner Person lässt er indes locker abperlen. Das Achtelfinale aber könnte knifflig werden. | Zum Bericht

Wimbledon 2022: Wimbledonsiegerin aus Deutschland? Warum träumen jetzt erlauben ist

Tennis-Deutschland reibt sich verwundert die Augen. Obwohl Angelique Kerber nicht mehr in Wimbledon dabei ist, kommt es im Viertelfinale am Dienstag zu einem deutschen Duell. Tatjana Maria und Jule Niemeier schreiben im All England Club von London parallel an zwei sportlichen Märchen. Die Konsequenz: Eine von beiden wird um den Einzug ins Endspiel des berühmtesten Turniers der Welt kämpfen. | Zum Bericht

Wimbledon: Mit dem sechsten Matchball - Sinner wirft Shootingstar Alcaraz raus

Jannik Sinner steht nach einem 6:1, 6:4, 6:7 (8:10), 6:3-Erfolg gegen den spanischen Shootingstar Carlos Alcaraz im Viertelfinale des Rasenklassikers von Wimbledon. Dort bekommt es der 20-jährige Südtiroler mit dem Sieger der Partie zwischen Titelverteidiger Novak Djokovic und Tim van Rijthoven aus den Niederlanden zu tun. Für Sinner ist es das mit Abstand beste Wimbledon-Resultat der Karriere. | Zum Bericht

Wimbledon - Tsitsipas ledert gegen Kyrgios: "Konstantes Mobbing eines Tyrannen"

Stefanos Tsitsipas und Nick Kyrgios lieferten sich im Drittrundenmatch in Wimbledon über drei Stunden lang einen harten Kampf mit vielen sportlichen Höhepunkten. Doch das Duell ähnelte einem bizarren psychologischen Kleinkrieg und ging hinterher verbal in die nächste Runde. Dabei erhob Tsitsipas schwere Vorwürfe gegen Krygios. "Es ist konstantes Mobbing. Er mobbt seine Gegner", sagte der Grieche. | Zum Bericht

Wimbledon live: Kyrgios kegelt Tsitsipas in bizarrem Match raus

Nick Kyrgios hat in Wimbledon ein Drittrundenmatch gegen Stefanos Tsitsipas gewonnen, das noch für sehr viel Gesprächsstoff sorgen wird. Der Australier setzte sich 6:7 (2:7), 6:4, 6:3, 7:6 (9:7) durch. Nach dem zweiten Satz hatte der Australier von Stuhlschiedsrichter Damien Dumusois die Disqualifikation seines Gegners gefordert, da Tsitsipas frustriert einen Ball ins Publikum geschossen hatte. Nick Kyrgios und Stefanos Tsitsipas boten den Zuschauern auf dem No. 1 Court über drei Stunden und 17 Minuten eine Riesenshow. | Zum Bericht

Wimbledon 2022 - Nach Psycho-Duell: Sonego stichelt gegen Nadal - der sagt "sorry"

Rafael Nadal zog am Sonntag souverän ins Achtelfinale von Wimbledon ein. Der klare Dreisatzsieg gegen den Italiener Lorenzo Sonego sorgt allerdings für reichlich Gesprächsstoff. Beide Spieler ließen sich zu veritablen Psychospielchen hinreißen. Nadal sah sich sogar gezwungen, sich hinterher bei seinem Gegner zu entschuldigen. Mit seiner sportlichen Leistung war der Spanier indes sehr zufrieden. | Zum Bericht

Wimbledon 2022: Sensation in Wimbledon! Dominatorin Swiatek gescheitert

Die Serie ist gerissen, die Nummer eins draußen. Nach 37 Siegen in Folge hat Iga Swiatek wieder ein Match verloren und damit das Achtelfinale in Wimbledon verpasst. Die 21 Jahre alte Polin unterlag in der dritten Runde überraschend der routinierten Französin Alizé Cornet 4:6, 2:6. Die 32-Jährige bekommt es nun mit Ajla Tomljanovic zu tun. Die Australierin schlug Barbora Krejcikova 2:6, 6:4, 6:3. | Zum Bericht

Wimbledon - Roger Federer: Warum der Rekordturniersieger 2022 im All England Club nicht dabei ist

Roger Federer hat Wimbledon geprägt wie kaum ein zweiter Spieler, in diesem Jahr aber fehlt der Rekordturniersieger im All England Lawn Tennis and Croquet Club von London. Federer kann damit nicht um seinen neunten Titel beim Grand-Slam-Event an der Church Road spielen und muss fürchten, dass Novak Djokovic zum siebten Mal triumphiert und näherrückt. Wie aber geht es für Federer weiter? | Zum Bericht

Wimbledon - Alcaraz eine Nummer zu groß für Otte

Der Shootingstar war eine Nummer zu groß: Oscar Otte hat in der dritten Runde in Wimbledon chancenlos gegen den spanischen Teenager Carlos Alcaraz verloren. Das 3:6, 1:6, 2:6 dauerte 98 Minuten, dabei hatte sich Otte auf Rasen "gute Chancen" gegen die Tennis-Sensation dieser Saison ausgerechnet. Immerhin war Otte in Abwesenheit des Olympiasiegers Alexander Zverev die deutsche Nummer eins. | Zum Bericht

Wimbledon - Erfolgsduo Krawietz/Mies buchen Achtelfinal-Ticket

Kevin Krawietz und Andreas Mies haben in Wimbledon wie 2018 das Achtelfinale erreicht. Das deutsche Erfolgsduo besiegte in der 2. Runde der Doppel-Konkurrenz die Briten Arthur Fery und Felix Gill klar 7:6 (7:5), 6:3, 6:4. Die Lokalmatadoren waren mit einer Wildcard im Hauptfeld des Herren-Doppels gelandet. Krawietz/Mies sind in Wimbledon 2022 an Position elf gesetzt. | Zum Bericht

Wimbledon - Djokovic spaziert ins Achtelfinale

Titelverteidiger Novak Djokovic (35) steht nach einer souveränen Vorstellung im Achtelfinale von Wimbledon. Beim 6:0, 6:3, 6:4 über Landsmann Miomir Kecmanovic hatte der serbische Topfavorit kaum Probleme. In der Runde der besten 16 wartet nun der niederländische Überraschungsspieler Tim van Rijthoven, der zuletzt im Finale des ATP-Turniers von 's-Hertogenbosch Daniil Medvedev bezwungen hatte. | Zum Bericht

Wimbledon - Kerber scheitert in Runde drei an Mertens

Angelique Kerber muss in Wimbledon vorzeitig die Segel streichen. In der dritten Runde des prestigeträchtigen Grand-Slam-Turniers unterlag die Kielerin ihrer Gegnerin Elise Mertens aus Belgien in zwei Sätzen (4:6, 5:7). Die Turniersiegerin von 2018 vergab im zweiten Satz eine 5:3-Führung und verpasste es damit, Jule Niemeier (Dortmund) und Tatjana Maria (Bad Saulgau) ins Achtelfinale zu folgen. | Zum Bericht

Wimbledon - Maria zieht überraschend ins Achtelfinale ein

Nächster deutscher Überraschungssieg beim Rasenklassiker in Wimbledon: Nach Jule Niemeier ist auch Tatjana Maria unerwartet ins Achtelfinale eingezogen. Die zweifache Mutter gewann in der dritten Runde gegen die an Position fünf gesetzte Griechin Maria Sakkari mit 6:3, 7:5. Für Maria ist es der größte Erfolg ihrer Karriere - und das nur 15 Monate nach der Geburt ihrer zweiten Tochter. | Zum Bericht

Wimbledon live - Achterbahnfahrt ins Achtelfinale - Niemeier-Märchen geht weiter

Mit einem Arbeitssieg ins Achtelfinale: Wimbledondebütantin Jule Niemeier hat nach ihrem Überraschungserfolg am Mittwoch die nächste Hürde im All England Club gemeistert. Beim 6:4, 3:6, 6:3 gegen die zähe Lesia Tsurenko aus der Ukraine lief längst nicht alles nach Plan, doch Niemeier kämpfte sich ins Match und nach 2:04 Stunden in die nächste Runde. | Zum Bericht

Wimbledon 2022 - Rafael Nadal verrät nach Kraftakt: "War dem Rücktritt nahe"

Nach dem Zweitrundensieg in Wimbledon hat Rafael Nadal zugegeben, kürzlich über ein Karriereende nachgedacht zu haben. "Vor ein paar Wochen war ich kurz davor, zurückzutreten", verriet der Spanier nach dem 6:4, 6:4, 4:6, 6:3 gegen den Litauer Ricardas Berankis. Doch: "Jetzt habe ich dieses Gefühl nicht mehr", so der 36-Jährige. Vor der Zeit nach seiner aktiven Laufbahn hat Nadal aber keine Angst. | Zum Bericht

Wimbledon 2022: Satzverlust und Regenpause - Nadal besteht Härtetest mit Mühe

Rafael Nadal hat erneut einen Satz abgegeben, letztlich aber souverän die dritte Runde in Wimbledon erreicht. Der 36-jährige Spanier gewann gegen den Litauer Ricardas Berankis 6:4, 6:4, 4:6, 6:3 und trifft nun auf Lorenzo Sonego (Italien). Die Partie musste wegen Regens zwischenzeitlich fast für eine Stunde unterbrochen werden. Für Nadal war es der 16. Erfolg bei einem Grand-Slam-Turnier in Folge. | Zum Bericht

Wimbledon live: Kyrgios zaubert auf englischem Rasen

Ohne Mühe hat Nick Kyrgios sein Ticket für die Runde der letzten 32 in Wimbleon gelöst. Der Australier war im Aufeinandertreffen mit dem Filip Krajinovic nicht aufzuhalten und fertigte sein Gegenüber trocken 6:2, 6:3, 6:1 ab. Damit hat Kyrgios immer noch Chancen auf einen möglichen Coup im All England Club. In der nächsten Runde trifft der 27-Jährige auf den Griechen Stefanos Tsitsipas. | Zum Bericht

Wimbledon: Swiatek wackelt, fällt aber nicht - Pliskova sensationell raus

Vorjahresfinalistin Karolina Pliskova ist in Wimbledon bereits in der zweiten Runde ausgeschieden. Die Nummer 6 der Setzliste aus Tschechien unterlag überraschend der Britin Katie Boulter 6:3, 6:7 (4:7), 4:6. Damit ist bereits die Hälfte der Top 10 des Frauenfelds aus dem Rennen um den Titel im All England Club. Turnierfavoritin Iga Swiatek gehört nicht dazu. Aber auch die 21 Jahre alte Polin wackelte, ehe sie ihre beeindruckende Serie durch das 6:4, 4:6, 6:3 gegen die Niederländerin Lesley Pattinama Kerkhove auf 37 Siege ausbaute. | Zum Bericht

Wimbledon live - Corona-Sorgen werden größer: Nächster Topspieler positiv

Dritter prominenter Coronafall in Wimbledon, die Sorgen verschärfen sich: Am Donnerstag hat sich auch Roberto Bautista Agut wegen eines positiven Tests aus dem prestigeträchtigen Tennisturnier zurückgezogen, das teilte der an Position 17 gesetzte Spanier via Twitter mit. "Glücklicherweise sind die Symptome nicht sehr ernst, aber ich denke, es ist die beste Entscheidung", schrieb Bautista Agut. | Zum Bericht

Wimbledon 2022: Jule Niemeier und Andrea Petkovic jubeln nach Tiebreak-Thriller

Nach ihrem Überraschungssieg über die Weltranglistendritte Anett Kontaveit ist Jule Niemeier auch erfolgreich ins Doppelturnier von Wimbledon gestartet. Gemeinsam mit Andrea Petkovic gewann Niemeier gegen Miyu Kato (Japan) und Aldila Sutjiadi (Indonesien) 7:6 (7:3), 5:7, 7:6 (14:12). Mehr als zweieinhalb Stunden dauerte das Match, die Entscheidung fiel nach dem sechsten Matchball im Tiebreak. | Zum Bericht

Wimbledon 2022 - Djokovic irritiert über Corona-Regelung: "Ergibt keinen Sinn"

Novak Djokovic hat sich zum Wimbledon-Ausfall von Matteo Berrettini und Marin Cilic geäußert, die beide am Coronavirus erkrankten und daraufhin zurückzogen. "Das war verantwortungsbewusst von den beiden", erklärte der Titelverteidiger am "Sky"-Mikrofon. Gleichzeitig zeigte sich Djokovic irritiert über die Vorgaben, die die Turnierveranstalter machen. Die würden "keinen Sinn ergeben", so der Serbe. | Zum Bericht

Wimbledon 2022 live - Aus trotz großem Kampf: Murray scheitert in Wimbledon so früh wie nie

Die britischen Hoffnungsträger Andy Murray und Emma Raducanu sind bereits am dritten Turniertag in Wimbledon ausgeschieden. Der zweimalige Champion Murray, der trotz einer künstlichen Hüfte wieder den Anschluss an die Weltspitze geschafft hat, unterlag John Isner (USA) 4:6, 6:7 (4:7), 7:6 (7:3), 4:6. Für US-Open-Siegerin Raducanu kam das Aus gegen die Französin Caroline Garcia. | Zum Bericht

Wilander gibt Murray recht: "Es ist nicht respektlos!"

Wimbledon: Serena Williams scheitert in Runde eins an Harmony Tan

Serena Williams hat in einem dramatischen Auftaktmatch gegen die Französin Harmony Tan die zweite Runde beim Rasenklassiker in Wimbledon verpasst. Die 40-Jährige aus den USA unterlag be ihrem Comeback auf dem Centre Court nach einer Spielzeit von drei Stunden und zehn Minuten 5:7, 6:1 und 6:7 (7:10) gegen die Französin. Dabei war Williams über weite Strecken ein Schatten der Spielerin, die 23 Grand-Slam-Titel gewonnen hat. Zu selten blitzte ihr Können auf. | Zum Bericht

Wimbledon live: Schwacher Start in Wimbledon - sechs Deutsche streichen die Segel

Auf den erfolgreichen Auftakt folgte ein Tag voller Niederlagen: Von 13 deutschen Tennisprofis in Wimbledon sind nach der ersten Runde nur fünf übriggeblieben. Am Dienstag verloren drei Spieler und drei Spielerinnen, darunter Andrea Petkovic (Darmstadt) ihre Matches. Nur Tatjana Maria (Bad Saulgau) gewann die Fortsetzung ihrer am Abend zuvor abgebrochenen Partie. | Zum Bericht

Wimbledon: Dreieinhalb-Stunden-Fight - Nadal wackelt, fällt aber nicht

Rafael Nadal ist 22 Tage nach seinem French-Open-Coup mit einem mühevollen Sieg in Wimbledon gestartet. Der Grand-Slam-Rekordchampion, dessen chronische Fußprobleme durch eine Therapie etwas gelindert scheinen, rang den Argentinier Francisco Cerundolo 6:4, 6:3, 3:6, 6:4 nieder. Nick Kyrgios schlug Paul Jubb 3:6, 6:1, 7:5, 6:7 (3:7), 7:5. Holger Rune scheiterte mit 3:6, 5:7, 4:6 an Marcos Giron. | Zum Bericht

Wimbledon live: Swiatek fertigt Qualifikantin ab und setzt neue Bestmarke

Seriensiegerin Iga Swiatek aus Polen hat ihr Auftaktmatch in Wimbledon souverän gewonnen. Die Weltranglistenerste und French-Open-Siegerin brauchte für das 6:0, 6:3 gegen Qualifikantin Jana Fett (Kroatien) lediglich 75 Minuten. Für Swiatek, im All England Club die Top-Favoritin, war es der 36. Sieg nacheinander - dies ist die längste Serie in diesem Jahrtausend. | Zum Bericht

Wimbledon: Berrettini positiv auf Corona getestet

Die Herren-Konkurrenz des Wimbledon-Turniers 2022 verliert eine echte Attraktion. Vorjahresfinalist Matteo Berrettini wurde positiv auf Corona getestet und muss seine Teilnahme beim dritten Grand-Slam-Turnier des Jahres absagen. "Es bricht mir das Herz, bekanntzugeben, dass ich aufgrund eines positiven COVID-19-Tests von Wimbledon zurückgezogen habe", schrieb der Italiener auf Instagram. | Zum Bericht

Wimbledon live - Bagel in Satz eins: Kerber lässt Mladenovic keine Chance

Angelique Kerber (GER/15) hat ihre Auftakthürde in Wimbledon souverän gemeistert. Die Deutsche ließ Kristina Mladenovic beim 6:0, 7:5 wenig Chancen. Nachdem Kerber den ersten Satz gegen eine völlig von der Rolle wirkende Französin in nur 17 Minuten gewonnen hatte, fand Mladenovic im zweiten Durchgang besser in die Partie, doch Kerber blieb in der entscheidenden Phase des Matches cool. | Zum Bericht

Wimbledon: Unfassbar! Hubert Hurkacz kommt nach 6:7, 4:6, 3:5, 0:40 zurück - und verliert doch

Faustdicke Überraschung in Wimbledon: Mit Hubert Hurkacz (POL/7) scheiterte einer der Mitfavoriten auf den Titel bereits an seiner Auftakthürde. In einem wahren Drama kam der Pole nach 6:7 (4:7), 4:6, 3:5, 0:40- Rückstand gegen den Spanier Alejandro Davidovich Fokina zwar noch einmal zurück und erzwang den Match-Tiebreak in Satz fünf, unterlag dort aber 8:10 und muss früh die Segel streichen. | Zum Bericht

Wimbledon 2022 - Mit Mühe in Runde zwei: Djokovic zum Auftakt mit Problemen

Novak Djokovic (SRB/1) hat erwartungsgemäß die zweite Runde von Wimbledon erreicht. Der 20-malige Grand-Slam-Sieger musste beim 6:3, 3:6, 6:3, 6:4 gegen Soonwoo Kwon jedoch einen Satz abgeben und hatte mit dem Südkoreaner deutlich mehr Probleme als gedacht. In der zweiten Runde trifft Djokovic nun auf den Sieger des Matches Thanasi Kokkinakis (Australien) gegen Kamil Majchrzak (Polen). | Zum Bericht

Wimbledon - Fünfsatz-Krimi: Struff verpasst Überraschung gegen Alcaraz

Jan-Lennard Struff (GER) hat die dicke Überraschung gegen Carlos Alcaraz (ESP/5) in Wimbledon verpasst. Der Deutsche unterlag dem 19-jährigen Shootingstar in Runde eins in fünf Sätzen 6:4, 5:7, 6:4, 6:7 (3:7), 4:6. Nach über vier Stunden verwandelte Alcaraz auf Court Nr. 1 seinen ersten Matchball und ließ sich danach von den britischen Fans feiern. Nun wartet Tallon Griekspoor oder Fabio Fognini. | Zum Bericht

Wimbledon im Schatten des Krieges: Die Diskussion hält an

Der Angriffskrieg auf die Ukraine überschattet auch die Vorfreude auf den Turnierbeginn in Wimbledon. Die Diskussionen über den Ausschluss russischer und belarussischer Profis reißen nicht ab, die Tenniswelt bleibt gespalten - und die Kritik an der Entscheidung des All England Club deutlich. Er sei "ein Kind des Krieges", sagte Novak Djokovic, "mehrerer Kriege in den 90er Jahren sogar". | Zum Bericht

Wimbledon - Vintage Murray will's nochmal wissen: Doch ein Fragezeichen bleibt

Andy Murray kehrt in Wimbledon zurück an den Ort seiner größten Triumphe: Zwei seiner drei Grand-Slam-Titel feierte der 35-Jährige auf dem Center Court, dazu krönte er sich in London 2012 erstmals zum Olympiasieger. Eurosport-Expertin Barbara Schett ist sicher: "Murray kann auf Gras jeden schlagen." Sorgen bereitet nur der Körper des Schotten. Doch der Lokalmatador verbreitet Hoffnung. | Zum Bericht

Wimbledon 2022: Kerber und Djokovic am Montag gefordert

Am Montag beginnt die 135. Auflage des ältesten Tennisturniers der Welt: Wimbledon. Direkt am ersten Wettkampftag schlagen mit Novak Djokovic, Angelique Kerber und Andy Murray große Namen auf. Insgesamt sind neun Deutsche im Einsatz. Die schwierigste Aufgabe in Runde eins hat dabei Jan-Lennard Struff erwischt. Er trifft auf Carlos Alcaraz (ESP/5). Der Spielplan des ersten Wimbledon-Tages. | Zum Bericht

"Kniffliger Gegner": Schett rechnet Struff Chancen gegen Alcaraz aus

Wimbledon live: Wimbledon wie nie zuvor: "Die ganze Situation ist ein Chaos"

Keine Punkte für die Weltrangliste, keine Profis aus Russland und Belarus, kein spielfreier Sonntag - es wird ein Wimbledon-Turnier der besonderen Art in diesem Jahr. So richtig zufrieden kann ob der Vorzeichen niemand sein. "Die ganze Situation ist ein Chaos", sagt Eurosport-Experte Àlex Corretja. Es sei "sehr riskant" gewesen, dass Wimbledon seine Entscheidungen im Alleingang getroffen hat. | Zum Bericht

Wimbledon live - Emma Raducanu und der Druck : Àlex Corretja analysiert Situation des Tennis-Juwels

Emma Raducanu hat seit ihrem überraschenden Triumph bei den US Open im vergangenen Sommer mit sportlichen Problemen zu kämpfen. Im Vorfeld von Wimbledon sieht sie sich in ihrem Heimatland England mit großem Druck konfrontiert. Eurosport-Experte Àlex Corretja schätzt die hohe Erwartungshaltung an Raducanu als kompliziert ein – und hält einen Rat für das Tennis-Juwel bereit. | Zum Bericht

Wimbledon live: Serena Williams wirkt in London - Ehrfurcht bei Swiatek, Kerber & Co. vor der Legende

Serena Williams ist zurück in Wimbledon - und die gesamte Tenniswelt fragt sich: Was kann sie nach einem Jahr Pause leisten? Williams selbst hält sich bedeckt, auch ihr kurzer Doppeleinsatz in der vergangenen Woche in Eastbourne gab kaum Aufschluss über ihre Form. Die Frage nach ihren Zielen für Wimbledon wollte sie vor dem Start gegen die französische Debütantin Harmony Tan nicht beantworten. | Zum Bericht

Wimbledon live - Àlex Corretja sieht Novak Djokovic als Top-Favorit: "Alles hängt vom Druck ab"

Seit drei Auflagen ist Novak Djokovic beim Rasenklassiker in Wimbledon ungeschlagen. Für Eurosport-Experte Àlex Corretja ist der Serbe auch in diesem Jahr wieder der Top-Favorit. "Ich denke, es wird sehr schwer sein, ihn zu schlagen", sagte der Spanier vor dem Turnier, das am 27. Juni beginnt. Aus seiner Sicht könnte womöglich der Druck, der auf Djokovic lastet, zu dessen größtem Gegner werden. | Zum Bericht

Wimbledon live: Serena Williams dementiert Rücktrittsgedanken

US-Superstar Serena Williams hat sich in ihrer rund einjährigen Tennis-Pause auf der Tour nicht mit einem Rücktritt befasst. Das erklärte die 40-Jährige am Samstag vor ihrem Comeback beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon. "Ich habe mich nicht in den Ruhestand verabschiedet. Ich musste mich einfach körperlich und geistig erholen", sagte Williams. Sie habe keine bestimmten Pläne gehabt. | Zum Bericht

Wimbledon live - Favoritencheck: Djokovic, Nadal, Berrettini - und plötzlich taucht Kyrgios auf

Wimbledon muss in diesem Jahr unter veränderten Vorzeichen über die Bühne gehen. Über den Ausschluss russischer und belarussischer Profis wurde ebenso kontrovers debattiert wie über die daraus resultierende Reaktion von ATP und WTA, im All England Club keine Rankingpunkte zu vergeben. Neu ist aber auch die Zusammensetzung der Favoritenliste. Der schillerndste Name darauf: Nick Kyrgios. | Zum Favoritencheck
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